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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Sat, 18 Apr 2026 18:59:41 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sat, 18 Apr 2026 18:59:41 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.bdkj-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-70334</guid><pubDate>Mon, 09 Mar 2026 11:41:00 +0100</pubDate><title>Stellenausschreibung FH-Praktikant*in</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/stellenausschreibung-fh-praktikantin/</link><description>Möchtest du ein Hochschulpraktikum bei uns machen?</description><content:encoded><![CDATA[<p>Suchst du ein abwechslungsreiches Hochschulpraktikum?&nbsp;Wir suchen zum 01.09.2026 (Wintersemester 2026) für den Weltfreiwilligendienst des BDKJ-Diözesanverbandes eine*n<br />Praktikant*in der Sozialen Arbeit.</p><p>In der angehängten Stellenausschreibung findest du alle weiteren Infos! Bei Fragen sind wir natürlich erreichbar.</p><p>Wir freuen uns auf deine Bewerbung!</p>

]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Soziales und Solidarität</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70619</guid><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 14:58:16 +0100</pubDate><title>FSJ Stelle im BDKJ-Diözesan-Büro</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/fsj-stelle-im-bdkj-dioezesan-buero/</link><description>Gute Neuigkeiten für alle, die nach einem Freiwilligenjahr suchen!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben wieder eine Stellenausschreibung für eine*n FSJler*in bei uns in der Diözesanstelle.</p><p>Wenn du nach abwechslungsreicher sozialer und organisatorischer Arbeit suchst, dann melde dich für ein unverbindliches Gespräch bei David Jung telefonisch (0931/386 63142) oder per E-Mail (bdkj@bistum-wuerzburg.de).</p><p>In der angehängten Stellenausschreibung findest du alle weiteren Infos! Bei Fragen sind wir natürlich erreichbar.</p><p>Wir freuen uns auf deine Bewerbung!</p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68642</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 16:08:42 +0100</pubDate><title>Einladung zum Vorbereitungsworkshop für die Verantwortlichen der Dreikönigsaktion</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/einladung-zum-vorbereitungsworkshop-fuer-die-verantwortlichen-der-dreikoenigsaktion/</link><description>Digitaler Infoworkshop für Verantwortliche der Aktion Dreikönigssingen 09.12.2025 Dauer: Jeweils von 18 bis 19 Uhr</description><content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Einladung an alle Verantwortlichen für die Aktion Dreikönigssingen vor Ort in unserem Bistum Würzburg. Die Workshops stellen anhand des Mottos kindgerechte Methoden und Spiele zur Sternsinger*innenvorbereitung rund um die Thematik „Kinderarbeit“ vor:<br />Zudem gibt es Impulse zur organisatorischen Vorbereitung. Daneben bietet der Workshop Raum für Austausch von Erfahrungen in der Durchführung vor Ort und die Klärung offener Fragen. Außerdem kann nach Bedarf auf individuelle Themen eingegangen werden.<br />Die Workshops werden vom BDKJ Diözesanverband Würzburg und der Diözesanen Fachstelle für Ministrant*innenarbeit in Kooperation mit dem Kindermissionswerk angeboten.&nbsp;</p><p>Eine Teilnahme ist kostenlos.</p><p>Anmeldung unter folgendem Link:&nbsp;<a href="https://t1p.de/WorkshopSternsinger" target="_blank" id="shortenedurl" rel="noreferrer">https://t1p.de/WorkshopSternsinger</a></p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68640</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2025 15:51:32 +0100</pubDate><title>Einladung zum Dankeschönfest für die Sternsinger*innen-Aktion 2026</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/einladung-zum-dankeschoenfest-fuer-die-sternsingerinnen-aktion-2026/</link><description>Am 17.01.2026 findet das allseits beliebte Dankeschönfest für die beteiligten Sternsinger*innen und Gruppenhelfer*innen statt. </description><enclosure url="https://www.bdkj-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/BDKJ_Wuerzburg/Bilder/Werbung_Dankeschoenfest_Sternsinger2026/SternsingerWerbung.jpg" length="131266" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen euch DANKE sagen fürs Singen, Segnen und Spendensammeln<br />für Kinder in Bangladesch und weltweit! Deshalb ist die Teilnahme für Sternsinger*innen kostenlos!<br />Bringt gerne eure Sternsinger*innen-Gewänder und Kronen für den Gottesdienst mit!&nbsp;</p><p>Uns ist es wichtig, dass alle Kinder und Jugendlichen am Sternsinger*innen-Dankesfest teilnehmen können. Wir möchten, dass das Fest ein Ort ist, wo alle Platz haben! Wir bemühen uns deshalb, dass auch du dabei sein kannst! Wenn du dabei besondere Unterstützung brauchst, gib diese gerne bei der Anmeldung an!&nbsp;<br />&nbsp;</p><p>Programm:&nbsp;</p><p>09:30 Uhr Ankommen&nbsp;</p><p>10:00 Uhr Begrüßung: Impuls und Vorstellung</p><p>10:45 Uhr Gruppe 1: Workshop - Runde, Gruppe 2: Führungen in der Residenz (&quot;Willkommen am Hofe!&quot;)*</p><p>12:00 Uhr - 14:00 Uhr: Mittagessen - Für Verpflegung ist gesorgt!</p><p>13:00 Uhr Gruppe 1: Führungen in der Residenz*, Gruppe 2: Workshops</p><p>15:15 Uhr Zusammenfinden am Parkplatz des Kilianeums - Bitte in Sternsinger*innen- Gewändern!</p><p>15:30 Uhr Prozession zum Dom&nbsp;</p><p>16:00 Uhr Messe im Dom&nbsp;</p><p>*Für die Führung in der Residenz teilen wir die Kinder in Gruppen à ca. 25 Personen auf, die jeweils eine 90-minütige Führung bekommen. Pro Gruppe darf und muss eine Begleitperson über 18 Jahren mitkommen.&nbsp;</p><p>Anmeldung als Gruppe bitte bis zum 03.01.2026</p><p><strong>Veranstaltungsort:&nbsp;</strong>Kilianeum Würzburg, Ottostr. 1, 97070 Würzburg<br />&nbsp;</p><p>Anmelden könnt Ihr Euch uns Eure Gruppe <a href="https://bistumwuerzburg.viadesk.com/do/surveyfrontwrite?id=6470433-737572766579" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">hier</a>.&nbsp;</p><p>Die angegebenen Daten werden auf der Rechtsgrundlage des § 6 Abs. 1 lit. c KDG zur Durchführung der Veranstaltung verarbeitet und bei uns gespeichert.</p><p>Verantwortlich für die Datenverarbeitung ist die kja Kirchliche Jugendarbeit - Diözesane Fachstelle Ministrant*innenarbeit, Ottostr. 1, 97070 Würzburg,; Tel: 0931/386 63 141;&nbsp;<a href="mailto:info@kja-ministranten.de">info@kja-ministranten.de</a>.&nbsp;</p><p>Weitere Informationen zu den Datenschutzbestimmungen finden Sie unter&nbsp;<a href="https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/datenschutzerklaerung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/datenschutzerklaerung/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66640</guid><pubDate>Thu, 16 Oct 2025 15:00:00 +0200</pubDate><title>Twende safari - Los geht die Reise!</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/begegnungsreise-nach-mbinga-tansania-gemeinsam-bruecken-bauen-und-voneinander-lernen/</link><description>Komm mit dem BDKJ Würzburg auf eine spannende Begegnungsreise in die Partnerdiözese Mbinga in Tansania. Erfahre selbst, wie Partnerschaft auf Augenhöhe mit einer Entfernung von 7.200 km funktionieren kann und wie neue Kontakte und Freundschaften entstehen können.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Du...</strong></p><p>... willst dich mit jungen Menschen aus Tansania austauschen?</p><p>... engagierst dich ehrenamtlich in der Jugendarbeit?</p><p>... bist begeistert für gesellschaftliches und entwicklungspolitisches Engagement?</p><p>... bist interessiert an Partnerschaftsarbeit?</p><p>--&gt;&nbsp; Dann ist unsere Partnerschaftsreise nach Mbinga genau das richtige für dich!</p><p><strong>Ziel der Reise:&nbsp;</strong></p><ul><li>Partnerschaft ausbauen und nachhaltige Beziehungen aufbauen&nbsp;</li><li>Neue Kontakte knüpfen und interkulturelle Erfahrungen sammeln&nbsp;</li><li>Alte Kontakte festigen und gemeinsame Projekte vertiefen&nbsp;</li><li>Gegenseitiges Verständnis und globale Zusammenhänge fördern</li></ul><p><strong>Daten und Fakten:&nbsp;</strong></p><ul><li>2,5 Wochen Anfang&nbsp;August 2026</li><li>8 Teilnehmende</li><li>Selbstbeteiligung ca. 800,- €</li><li>inklusive: Vorbereitungstreffen, Hin- und Rückfahrt, Unterkunft, Verpflegung und Fahrtkosten vor Ort in Tansania</li><li>nicht enthaltene Kosten: Fahrtkosten zu Vorbereitungstreffen, Visum (50$), medizinische Vorsorge (z.B. Impfungen, Mediakmente)<ul><li>Falls die Kosten für dich zu hoch sind, dann melde dich bei uns. Es gibt weitere Fördermöglichkeiten.&nbsp;</li></ul></li></ul><p><strong>Voraussetzung:</strong></p><ul><li>18 - 27 Jahre (bei Reise)</li><li>Teilnahme an vier Vorbereitungstreffen in Würzburg</li><li>ehrenamtliche Tätigkeit in der Jugendverbandsarbeit des Bistum Würzburg</li><li>Mitwirkung an Besuch aus Mbinga während Katholikentag 2026 in Würzburg&nbsp;</li></ul><p><strong>Wenn diese Voraussetzungen auf dich zutreffen, dann bewirb dich bei uns.&nbsp;</strong></p><p><strong>Bewerbung bis zum 30.11.2025 an bdkj@bistum-wuerzburg.de. Bei weiteren Fragen kannst du dich bei Maria melden.</strong></p><p><strong>Deine Bewerbung sollte enthalten:</strong></p><ul><li>Motivationsschreiben (1 DIN A4 Seite)<ul><li>Kurze Vorstellung von dir</li><li>Beweggründe für deine Bewerbung</li><li>Welche Erfahrungen aus der Jugendarbeit kannst du einbringen?</li><li>Hattest du bereits Berührungspunkte mit anderen Ländern und Kulturen?</li></ul></li><li>Nachweis über ehrenamtliche Tätigkeit</li></ul>

]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68229</guid><pubDate>Fri, 26 Sep 2025 09:24:00 +0200</pubDate><title>Rückkehrseminar und Ehemaligentreffen 2025: Erfahrungen teilen, Zukunft gestalten</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/rueckkehrseminar-und-ehemaligentreffen-2025-erfahrungen-teilen-zukunft-gestalten/</link><description>Gemeinsam reflektieren, vernetzen und willkommen heißen
Ende September trafen sich die Rückkehrer*innen des Jahrgangs 2024/25 im Jugendhaus Windrad, um sich intensiv über ihre Zeit in Tansania, Kolumbien, Senegal und weiteren Ländern auszutauschen. Das Rückkehrseminar bot Raum für persönliche Reflexion, globale Perspektiven und neue Impulse für die Zukunft. Parallel dazu wurden auch unsere Incoming-Freiwilligen willkommen geheißen – ein inspirierender Ort des interkulturellen Lernens und Miteinanders. Beim anschließenden Ehemaligentreffen im Kilianeum drehte sich alles um die Frage „Was kommt nach dem Freiwilligendienst?“ Es gab spannende Diskussionen, einen postkolonialen Stadtrundgang und viele neue Ideen für Engagement.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><u>Rückkehrseminar im Jugendhaus Windrad</u></font></span></p><p class="text-justify"><span style="line-height:100%"><font color="#000000">Ende September fand im Jugendhaus Windrad am Heuchelhof das Rückkehrseminar für die Freiwilligen des Jahrgangs 2024/25 statt. Eine Woche lang standen intensiver Austausch, Reflexion und gemeinschaftliches Erleben im Mittelpunkt. Die frisch zurückgekehrten Freiwilligen aus Tansania, Senegal und Kolumbien berichteten offen von ihren Erfahrungen, Herausforderungen und Höhepunkten in ihren Einsatzländern.</font></span></p><p class="text-justify"><span style="line-height:100%"><font color="#000000">Ergänzt wurde die Gruppe durch Rückkehrer*innen aus dem Bistum Bamberg, die weitere Perspektiven aus Ländern wie Peru, Bolivien und Indien einbrachten. Besonders bereichernd waren die Länderabende mit kulinarischen Spezialitäten, die persönlichen Fotoberichte sowie der spontane Austausch, der oft zwischen Tür und Angel stattfand und Raum für ehrliche Gespräche und tiefe Verbundenheit öffnete.</font></span></p><p class="text-justify"><span style="line-height:100%"><font color="#000000">Im Zentrum des Rückkehrseminars standen die Reflexion des Erlebten, die Auseinandersetzung mit globalen Zusammenhängensowie die Frage, wie das Wiederankommen gut gelingen kann. Mithilfe kreativer Methoden und spiritueller Impulse hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, sich mit ihren Ressourcen, Interessen und Zukunftsplänen auseinanderzusetzen.</font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><u>Ehemaligentreffen im Kilianeum: „Was kommt nach dem Freiwilligendienst?”</u></font></span></p><p class="text-justify"><span style="line-height:100%"><font color="#000000">Im direkten Anschluss an das Seminar fand das Ehemaligentreffen im Kilianeum statt - ein Wochenende für ehemalige Freiwillige der letzten Jahrgänge. Im Mittelpunkt stand die Frage: „Was kommt nach dem Freiwilligendienst?“ In offenen Gesprächsrunden, Gruppenarbeiten und kurzen Impulsen wurden unterschiedliche Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich das Engagement vor Ort, das globale Lernen oder das entwicklungspolitische Handeln fortsetzen lassen.</font></span></p><p class="text-justify"><span style="line-height:100%"><font color="#000000">Ein besonderer inhaltlicher Schwerpunkt war der postkoloniale Stadtrundgang durch Würzburg. In Kleingruppen erkundeten die Teilnehmenden Orte mit kolonialgeschichtlichem Bezug und reflektierten anschließend gemeinsam koloniale Kontinuitäten, globale Machtverhältnisse und individuelle Verantwortung mit dem BtE-Referenten Magnus Meier.</font></span></p><p class="text-justify"><span style="line-height:100%"><font color="#000000">Neben den thematischen Impulsen bot das Ehemaligentreffen auch viel Raum für persönliche Begegnungen, Austausch unter Gleichgesinnten und neue Vernetzungen. Die ehemaligen Freiwilligen nutzten die Gelegenheit, um ihre Erfahrungen zu teilen, sich inspirieren zu lassen und neue Ideen für Engagementprojekte zu entwickeln, darunter dem Katholikentag im Mai 2026 in Würzburg. Die Atmosphäre war geprägt von Gemeinschaft, gegenseitiger Wertschätzung und der Freude am Wiedersehen.</font></span><br /><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><u>Incoming-Seminare und Willkommensfeier</u></font></span></p><p class="text-justify"><span style="line-height:100%"><font color="#000000">Parallel zum Rückkehrseminar fand im Windrad auch das Zwischenseminar unserer beiden Incoming-Freiwilligen Bya und Ryan aus Brasilien statt. Vormittags besuchten sie die Sprachschule, nachmittags arbeiteten sie zu Themen wie Kinderschutz, Prävention und dem Umgang mit Kindern in Deutschland. Besonders bereichernd war für beide der Austausch mit den Rückkehrer*innen - ein gegenseitiger Lernprozess, der neue Perspektiven eröffnete.</font></span></p><p class="text-justify">Auch unsere Incoming-Freiwillige Oliva aus Tansania, die seit Ende August in Würzburg ist, war im Windrad und beim Ehemaligentreffen dabei. Nach dem Ehemaligentreffen wurde sie bei einer kleinen Willkommensfeier im Kilianeum herzlich begrüßt. Dabei wurde sie von zahlreichen Ehemaligen und dem Swahili-Stammtisch unterstützt, die ihr den Start in Deutschland erleichterten.</p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66960</guid><pubDate>Fri, 11 Jul 2025 15:52:00 +0200</pubDate><title>Länderseminar und Vorbereitungsseminar II Jahrgang 2025/2026</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/laenderseminar-und-vorbereitungsseminar-ii-jahrgang-2025-2026/</link><description>Nach rund einem Monat war die Freude groß, als sich die Freiwilligen am Freitag, den 11. Juli, am
Kilianeum in Würzburg wieder in die Arme schließen konnten</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach rund einem Monat war die Freude groß, als wir uns am Freitag, den 11. Juli, am Kilianeum in Würzburg wieder in die Arme schließen konnten. Voller Enthusiasmus und guter Laune starteten wir ins Länderseminar. Es erwartete uns ein buntes, vielfältiges und spannendes Wochenende mit vielen hilfreichen Informationen über unsere jeweiligen Einsatzorte und Länder. Spielerisch und bei gutem Wetter konnten wir mehr zu Kulturbewusster Kommunikation erfahren und dabei gleichzeitig als Gruppe stärker zusammenwachsen. Abends hatten wir einen Vortrag zur Tropenmedizin, in dem wir unsere letzten Fragen zur Gesundheitsvorsorge klären konnten – zum Beispiel, was man beim Essen und Trinken beachten sollte oder wie man sich vor Tropenkrankheiten schützt.</p><p>Am Samstag ging es gemeinsam mit unseren Kooperationspartner*innen weiter. Wir setzten uns intensiv mit Kulturstandards, Geografie und Geschichte unserer Einsatzländer auseinander und verglichen diese mit Deutschland. Ein besonderes Highlight war der Weltkirchesonntag mit einem feierlichen Gottesdienst im Dom, einem anschließenden Mittagessen sowie einer spannenden Einheit über traditionelle Glaubensvorstellungen in der afrikanischen Gesellschaft von heute. Auch die Freizeit kam nicht zu kurz: Gemeinsam genossen wir Pizza, spielten Spiele, schauten Fußball und besuchten das Kiliani-Volksfest.</p><p>Am Montag machten wir uns mit dem Zug auf den Weg nach Schonungen zum zweiten Vorbereitungsseminar. Dort trafen wir auf die anderen Freiwilligen aus dem Bistum Bamberg und verbrachten vom 14. bis zum 18. Juli 2025 eine intensive Woche im KjG-Haus. Dieses Mal gestalteten wir die Morgenimpulse selbst - von einer entspannenden Traumreise über eine kleine Stretching-Einheit bis hin zu einer kurzen Choreografie war alles dabei. So starteten wir jeden Tag abwechslungsreich und motiviert. Nach dem Zimmerbeziehen spielten wir zum warm werden Kooperationsspiele, bei denen wir uns noch besser kennenlernen konnten. Anschließend formulierten wir unsere Erwartungen an das Seminar und überlegten, welche Themen uns persönlich besonders wichtig waren. Weiter ging es dann noch mit dem Thema Berichterstattung und worauf es ankommt, wenn wir über unser Jahr im Ausland schreiben. Als Abschluss des Tages hatten wir dann eine Tagebucheinheit zum Thema „Hoffnung“.</p><p>Der Dienstag begann mit einem sehr umfangreichen Thema, welches uns durch das gesamte Seminar begleitete: dem Kolonialismus. In Kleingruppen erarbeiteten wir Plakate zu den Themen Kolonialismus, Postkolonialismus und Sklaverei, die wir einander präsentierten. Im Anschluss setzten wir uns vertiefend mit den Themen indigene Völker, moderne Sklaverei und Neoimperialismus auseinander. Am Nachmittag folgte eine intensive Einheit zu „Critical Whiteness“. Wir beschäftigen uns mit Rassismus, weißen Privilegien und Diskriminierung. Nach der Tagebucheinheit zum Thema „Wertvoll“, berichtete Johannes von seinen Erfahrungen aus seinem Jahr in Mbinga (Tansania). Die mitgebrachten Gegenstände aus Tansania machten das Ganze besonders anschaulich und greifbar.</p><p>Am Mittwoch setzten wir uns mit dem Thema „Kulturschock“ auseinander. Die ehemalige Freiwillige Johanna gab uns hierbei sehr persönliche Einblicke in ihre Anfangszeit in Kolumbien. Gemeinsam reflektierten wir, wie wir mit herausfordernden Emotionen im Ausland umgehen können und was uns in schwierigen Situationen helfen kann. Am Nachmittag planten wir unseren Aussendegottesdienst, der für die Freiwilligen des BDKJ bereits am Freitag stattfinden sollte. Abends schrieben wir in der Tagebucheinheit einen Brief an uns selbst in einem Jahr. Danach lauschten wir weiteren interessanten Erfahrungsberichten von Clara, die ihren WFD in Óbidos (Brasilien) absolvierte und von Sarah, die in Rulenge (Tansania) eingesetzt war. Anschließend ließen wir den Abend gemütlich mit dem Film „Was bleibt?“ von weltwärts ausklingen.</p><p>Der Donnerstag war geprägt von einem sensiblen, aber wichtigen Thema: sexualisierte Gewalt. In einer Präventionsschulung lernten wir wichtige Begriffe und Definitionen diesbezüglich kennen und beschäftigten uns mit Warnsignalen, sowie Handlungsmöglichkeiten im Ernstfall. Anschließend konnten wir praktische Techniken zur Selbstbehauptung kennenlernen und diese auch direkt anwenden. Die letzte Tagebucheinheit des Seminars stand unter dem Motto „Mut“.</p><p>Am letzten Tag begannen wir mit der Einheit, „Krisenmanagement“, in der wir uns mit möglichen Herausforderungen im Einsatzland und dem Umgang damit auseinandersetzten. Nach dem Packen und Aufräumen versammelten wir uns zu einem abschließenden Impuls im Garten: Jede*r von uns entzündete eine Kerze und sprach einen Wunsch für das bevorstehende Jahr aus. Während sich die Freiwilligen des Bistums Bamberg auf den Heimweg machten, feierten die BDKJ-Freiwilligen gemeinsam mit ihren Familien den Aussendegottesdienst – ein schöner und emotionaler Abschluss.</p><p>Wir blicken auf eine intensive und lehrreiche Woche zurück. Neben spannenden Themen rund um unsere Einsätze haben wir uns auch viel mit uns selbst auseinandergesetzt und konnten uns mental auf das bevorstehende Auslandsjahr vorbereiten. Neue Freundschaften sind entstanden und wir sind als Gruppe zusammengewachsen. Umso schwerer viel uns dann der Abschied voneinander. Viele von uns werden sich erst im September 2026 beim Rückkehrseminar wiedersehen. Gleichzeitig steigt die Vorfreude immer mehr und wir blicken erwartungsvoll auf ein aufregendes Jahr im Ausland.</p><p class="text-right"><em>Bericht von Anna Roßmann und Justina Heuler<br />- aus dem Bistum Würzburg an der Einsatzstelle in Mtwara, Tansania</em></p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category><category>Pressemitteilungen</category><category>Soziales und Solidarität</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66393</guid><pubDate>Thu, 03 Jul 2025 15:07:18 +0200</pubDate><title>BDKJ-Diözesanversammlung diskutiert über Wehrpflicht</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/bdkj-dioezesanversammlung-diskutiert-ueber-wehrpflicht/</link><description>Würzburg / Volkersberg 02.07.2025
Am vergangenen Wochenende tagte die Diözesanversammlung des Bundes der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) in der Diözese Würzburg im Jugendhaus Volkersberg. In einem Studienteil informierten sich und diskutierten die Delegierten über verschiedene Modelle der Wiedereinsetzung der Wehrpflicht. </description><enclosure url="https://www.bdkj-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/BDKJ_Wuerzburg/IMG_1101.JPG" length="1492192" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p class="western text-justify"><span style="font-weight:normal"><span style="font-size:9pt"><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"><span style="background:#ffffff">Die </span></span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"><span style="background:#ffffff">Delegierte</span></span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"><span style="background:#ffffff">n&nbsp;</span></span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"><span style="background:#ffffff">der </span></span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"><span style="background:#ffffff">Jugend- und Regionalverbänden trafen sich vom 2</span></span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"><span style="background:#ffffff">7</span></span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"><span style="background:#ffffff">.6. bis </span></span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"><span style="background:#ffffff">29</span></span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"><span style="background:#ffffff">.6.</span></span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"><span style="background:#ffffff">202</span></span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"><span style="background:#ffffff">4</span></span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"><span style="background:#ffffff"> i</span></span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"><span style="background:#ffffff">m Jugendhaus </span></span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"><span style="background:#ffffff">Volkersberg</span></span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"><span style="background:#ffffff">, um auf die Arbeit des vergangenen Jahres zurückzublicken und sich für das neue Jahr zu positionieren. </span></span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE">Zu Gast waren die Landtagsabgeordneten </span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE">Paul Knoblach (Bündnis 90/ Die Grünen) und Volkmar Halbleib (SPD)</span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE">, die im Rahmen de</span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE">r Anträge</span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"> mit den Vertretungen der Verbände ins Gespräch kamen. </span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE">Außerdem </span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE">war</span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE">en</span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"> Florian Hörlein aus dem BDKJ Bayern Landesvorstand, </span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE">Ordinariatsrat </span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE">Bernhard Lutz</span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"></span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE">und </span></font></font><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE">Domkapitular Albin Krämer<font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"></span></font></font>zu Gast. In ihren Grußworten lobten die Gäste das demokratische Engagement der jungen Erwachsenen und boten einen Austausch mit der Versammlung, der an die vorliegenden Anträge anknüpfte. </span></font></font></span></span></p><p class="western text-justify"><span style="font-weight:normal"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span style="font-size:9pt"><span style="background:#ffffff">Dazu gehörte auch ein Antrag, sich gegen die Wiedereinsetzung der Wehrpflicht zu positionieren. Stefan Dengel, Referent für Soldat*innenfragen bei der BDKJ Bundesstelle war zu Besuch und hat einen Input zur Diskussion um das Thema Wehrpflicht gehalten. </span></span></font></span></p><p class="western text-justify"><span style="font-weight:normal"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span style="font-size:9pt">Traditionell beschloss die Diözesanversammlung ihren Sitzungstermin für das übernächste Jahr, diesmal <span style="font-variant:normal"><span style="font-style:normal">vom 29.01.2027 - 31.01.2027. Die Diözesanversammlung hat ebenfalls beschlossen, dass sich der BDKJ Diözesanverband Würzburg an der 72-Stunden-Aktion im Mai 2027 beteiligen wird. Die Sozialaktion hatte zuletzt in 2024 erfolgreich stattgefunden. Erfreulich ist auch, dass die Jugendbegegnungsreise nach Tansania in 2026 beschlossen wurde.&nbsp;</span></span></span></font></span></p><p class="western text-justify"><span style="font-weight:normal"><span style="font-size:9pt"><span style="display: none;">&nbsp;</span><font color="#000000"><font face="Trebuchet MS, sans-serif"><span lang="de-DE"><span style="background:#ffffff">Domkapitular Albin Krämer, Leiter der Hauptabteilung Seelsorge, dankte den Delegierten in seinem Grußwort für ihr Engagement und gab einen ersten Ausblick auf den Katholikentag, der 2026 in Würzburg stattfinden wird.<span style="display: none;">&nbsp;</span></span></span></font></font>Er gestaltete auch gemeinsam mit Christoph Hippe, Vorstandsmitglied und geistlicher Leiter den Gottedienst.&nbsp;</span></span></p><p class="western text-justify"><span style="font-weight:normal"><span style="font-size:9pt">Anschließend wurden die Vorstandsmitglieder Judith Wünn und Florian Bauer nach drei Jahren Amtszeit gebührend verabschiedet. Bei einem gemütlichen Abend im Freien bedankten sich mit lobenden Grußworten Florian Hörlein, Albin Krämer, Annika Herzog (pädagogische Leitung der KJA), und die Vorstandskolleg*innen Sophia Franz und Chirstoph Hippe bei den beiden für das Engagement der letzten Jahre. </span></span></p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category><category>Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66378</guid><pubDate>Tue, 10 Jun 2025 15:36:00 +0200</pubDate><title>Vorbereitungsseminar I Jahrgang 2025/2026</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/vorbereitungsseminar-i-jahrgang-2025-2026/</link><description>Raus aus dem Abistress und rein in die Vorfreude auf unseren Weltfreiwilligendienst – 1. Vorbereitungsseminar</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Mitten in der Prüfungsphase, kurz vor oder direkt nach dem Abitur, für viele von uns kam das Vorbereitungsseminar genau zur richtigen Zeit und der perfekte Ausgleich zum Schulstress. </span></font><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Fünf Tage raus aus dem Alltag, rein ins Grüne. Vom 10. bis 14. Juni 2025 trafen wir uns im Pfadfinderzentrum Rothmannsthal: 14 junge Menschen aus vier verschiedenen Bundesländern, verbunden durch die Vorfreude auf das, was im September vor uns liegt. Manche von uns kannten sich schon, andere sahen sich zum ersten Mal – aber schnell war klar: Diese Gruppe passt zusammen. Denn uns verbindet eins ganz doll: die Vorfreude auf den Weltfreiwilligendienst. Das Seminar wurde von dem Weltfreiwilligendienst des Bistum Bamberg und dem Weltfreiwilligendienst beim BDKJ Würzburg in Kooperation durchgeführt.&nbsp;</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Inhaltlich war die Woche intensiv und vielseitig. Ein großer Schwerpunkt lag auf dem interkulturellen Lernen: Wie funktionieren andere Kulturen? Was sind Kulturstandards und was passiert, wenn unsere Erwartungen auf eine völlig andere Realität treffen? Wir haben gelernt, wie wichtig es ist, die eigene Perspektive zu hinterfragen und offen zu bleiben, gerade in einem anderen Land, in einer anderen Lebensrealität. Auch die Auseinandersetzung mit Entwicklungspolitik war zentral: Was heißt eigentlich „Entwicklungszusammenarbeit“? Wie gerecht ist unsere Welt wirklich aufgeteilt? Das Thema „Armut“ knüpfte daran an, mit der Frage, was Armut in Deutschland und in unseren Einsatzländern eigentlich bedeutet und wie wir respektvoll und sensibel damit umgehen können. Besonders berührend war die Einheit zum </span></font><strong><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-weight:normal">Kinderschutz</span></span></font></strong><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">. Wir haben uns mit Kinderrechten beschäftigt, mit gesetzlichen und gesellschaftlichen Unterschieden in unseren Einsatzländern und damit, wie wir reagieren können, wenn wir Dinge erleben, die aus unserer Sicht problematisch sind. Diese Einheit war herausfordernd, aber sehr wichtig. Auch die Gesundheit kam nicht zu kurz: In der Einheit zur Tropenmedizin ging es um Krankheitsprävention, medizinische Vorbereitung und sinnvolle Verhaltensweisen im Alltag vor Ort. Viel Theorie, aber sehr praxisnah und hilfreich. In der Einheit „Mein biographisches Ich“ haben wir unseren eigenen Lebensweg reflektiert: Was hat mich geprägt? Woher komme ich und wohin möchte ich gehen? Wir haben geschrieben, zugehört, geteilt - eine sehr persönliche, intensive und schöne Erfahrung. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der </span></font><strong><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-weight:normal">Vorbereitung unserer Öffentlichkeitsarbeit</span></span></font></strong><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>.</b></span></font><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"> Wir sammelten Ideen für unsere Förderkreise, starteten erste Blogbeiträge und Instagram-Accounts, schrieben an Rundbriefen und lernten, wie wir unsere Erfahrungen gut vermitteln können. Auch hier war viel Raum für Kreativität und Austausch.</span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Jeden Morgen starteten wir mit einem kurzen Impuls, mal ein Text, ein Song oder ein bisschen Entspannung, der uns ruhig und fokussiert in den Tag gebracht hat. Die richtig persönlichen Fragen kamen aber abends: In den Tagebucheinheiten haben wir uns mit Themen wie „Wer bin ich?“, „Welche Brille setze ich auf?“ oder „Wie wird mein Weg aussehen?“ auseinandergesetzt. Das war manchmal nachdenklich, manchmal emotional, aber immer sehr bereichernd und eine tolle besinnliche Zeit.</span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Und trotz allem Inhalt war auch Zeit für Gemeinschaft, Spaß und Entspannung. Wir haben viel gelacht und gespielt. Besonders in Erinnerung bleibt der Abend am Lagerfeuer, mit Musik, Werwolf-Spiel, guten Gesprächen und viel Lachen – der perfekte Sommerabend. </span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Über die ganze Woche wurden wir mit unglaublich leckerem Essen versorgt, hatten Platz für Austausch, Kreativität und wunderbare Gespräche. Nach dieser Woche gehen wir mit viel neuem Wissen, vielen Ideen und vor allem mit Vorfreude auf unseren Weltfreiwilligendienst nach Hause. Ab September starten wir in fünf verschiedene Länder, aber mit einem gemeinsamen Fundament, das uns verbindet. Dieses Seminar hat uns nicht nur vorbereitet, sondern vor allem gezeigt: Wir sind nicht allein. Und wir sind bereit. Wir möchten allen danken, die dieses Seminar möglich gemacht haben. Allen ehemaligen Freiwilligen, die kamen, die Menschen, die in der Küche geholfen haben und besonders unseren Referentinnen für alles. Wir freuen uns schon sehr auf das Seminar im Juli.</span></font></font></span></p><p class="text-right"><em><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size: 14.6667px;">Johanna Zöller,&nbsp;</span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size: 14.6667px;">- aus dem Bistum Bamberg für die Einsatzstelle in Rulenge, Tansania.&nbsp;</span></font></em></p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category><category>Pressemitteilungen</category><category>Soziales und Solidarität</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66376</guid><pubDate>Sun, 27 Apr 2025 15:26:00 +0200</pubDate><title>Kennenlernwochenende Jahrgang 2025/2026</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/kennenlernwochenende-jahrgang-2025-2026/</link><description>Auf unserem Kennenlernwochenende hatten wir uns zunächst bei Kaffee und Kuchen gesammelt, bevor die ersten Kennenlernspiele den Nachmittag einläuteten.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf unserem Kennenlernwochenende hatten wir uns zunächst bei Kaffee und Kuchen gesammelt, bevor die ersten Kennenlernspiele den Nachmittag einläuteten.<br />Nach einer kurzen Orga-Einheit durften wir anschließend von Maria, Ryan, und Bya gemachtes Kartoffelgratin verköstigen.<br />Eine inspirierende Geschichte über eine Raupe, welche wider jeglicher Chancen ihr Ziel erreichte, diente nach dem Essen als inspirierender Abendimpuls, bevor wir unsere Gedanken, Hoffnungen aber auch Sorgen in unserer ersten Tagebucheinheit niederschreiben konnten.<br />Den Tag ließen wir mit höchst unterhaltsam-chaotischen UNO Runden ausklingen, nur der auf 07:45 Uhr gestellte Wecker motivierte uns, schließlich ins Bett zu gehen.<br />Glücklicherweise lohnte sich das Aufstehen, war von Müsli bis frischen Brötchen alles vorhanden, um ein feines Frühstück sicherzustellen. Der Morgenimpuls von Maria, welcher den ganzen Tag beeinflusste, fing damit an, dass jeder von uns Bohnen in seiner/ihrer rechten Hosentasche verstaute. Für jede kleinen und großen schönen Momente sollten wir eine Bohne in die linke Hosentasche wandern lassen, um am Abend zu realisieren und reflektieren, wie viele schöne Augenblicke der Tag für uns bereitstellte.<br />Daraufhin spazierten wir zur Kongregation der Schwestern des Erlösers, bei der anschließenden Führung lernten wir nicht nur viel über den historischen Ort als solches, eingeschlossen seine Entwicklung. Auch über die Schwestern, welche dort leben und lebten sowie die spirituelle Bedeutung vieler, teils eigens neu gestalteter, Räume und der Kirche erfuhren wir viel. Die Erzählungen berührten uns alle sehr, es gab zahlreiche schöne, teils berührende Momente, bei welchen die ein oder andere Bohne die Taschenseite wechselte.<br />Zurück im Kilianeum lernten wir genauer, was der BDKJ genau überhaupt ist, welchen Funktionen er dient und wie er<br />aufgebaut ist. Nach viel Imput hatten wir uns das darauffolgende Mittagessen verdient, Marie, Ryan und Bya zauberten eine äußerst leckeres Chili sin carne.<br />In unserer Mittagspause genossen wir das hervorragende Wetter und bewunderten nicht nur die dreieckig geschnitten Bäume im Residenzgarten, auch die uns durchaus ästhetisch ansprechende Residenz selber war ein Gruppenbild wert.<br />Im Kilianeum ging es schließlich mit einer besonderen Orga-Einheit, da wir unsere Rolle als Freiwillige/r und somit auch die Erwartungen an uns ausführlich besprachen und darüber diskutierten. Das anschließende Spazierengehen in kleinen Gruppen sorgte nicht nur dafür, dass sich die jeweiligen Partner besser kennenlernten. Dadurch, dass wir ebenfalls über unsere Stärken und Schwächen sprechen sollten, reflektierten wir erneut über das zuvor Besprochene und konnten es so auf uns als jeweilige/r Freiwillige/r beziehen.<br />Vor dem Abendessen gestalteten wir noch unsere Steckbriefe, bei denen wir teilweise mehr über uns selber herausfanden, als über die anderen Mitfreiwilligen.<br />Nach dem Abendessen schauten wir mithilfe unserer Bohnen auf den Tag zurück und bekamen einen Einblick in die vielen kleinen oder großen schönen Momente von uns und allen anderen, in der anschließenden Tagebucheinheit durften wir diese verinnerlichen oder auch feststellen, wie sich unsere individuelle Einstellung gegenüber der Gesamtsituation, also&nbsp; des WFDs, vielleicht schon in 24h geändert hatte.<br />Wie am Abend zuvor genossen wir mit Spielen (Narwal…), Trauben essen und quatschen den vorerst leider letzten Abend, auch schade war es, dass das Frühstück am nächsten morgen nicht auf 8:30 Uhr verschoben worden war… Im Endeffekt stellte sich dies als recht günstig heraus, so konnten wir noch nach dem Frühstück rechtzeitig unsere Sachen packen und die Zimmer räumen.<br />Abgerundet wurde der Morgen durch einen klassisch-sonnigen Sonntagsspaziergang aufs Käppele. Die Stimmung, wie auch die nach dem Aufstieg verdiente Aussicht auf Würzburg waren fantastisch. Dies lag ebenfalls daran, dass uns durch die großzügige Ausstattung mit Fragekärtchen auf Hin- wie Rückweg keine Sekunde langweilig war, und wir gleichzeitig erneut viel über uns erfahren konnten.<br />Um 11:00 Uhr hieß es dann bedauerlicherweise Abschied nehmen, doch die durch das Wochenende in uns allen erzeugte Vorfreude auf die Pfingstferien, also das nächste Seminar, überwog glücklicherweise!<br />Vielen Dank von uns allen an euch, Marie &amp; Maria, für dieses gelungene Auftaktwochenende:)</p><p class="text-right"><em>Freiwilligenjahrgang 2025/2026</em></p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category><category>Pressemitteilungen</category><category>Soziales und Solidarität</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64487</guid><pubDate>Mon, 31 Mar 2025 13:36:56 +0200</pubDate><title>Bericht Dienstreise Tansania Januar/ Februar 2025</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/bericht-dienstreise-tansania-januar-februar-2025/</link><description>Habari sa asubui - Nzuri. Karibu - Asante sana!
Hallo, wie geht es dir am Morgen? - Sehr gut. Willkommen - Vielen Dank!

</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Diese Worte und Redewendungen haben wir im Januar und Februar oft gehört - dazu strahlende und neugierige Gesichter von Kindern, Projektpartner*innen oder auch Fremden auf der Straße. Auf unserer Reise durch den Süden Tansanias haben wir eine Willkommenskultur und Herzlichkeit erlebt, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.</span></p><p><span style="line-height:100%">Im Rahmen unserer Arbeit in der Fachstelle Weltfreiwilligendienst waren wir, Maria Zepke und Marie Huwe, Anfang des Jahres drei Wochen in Tansania unterwegs, um die Freiwilligen und Projektpartner*innen vor Ort zu besuchen, Einsatzstellen kennenzulernen und ein einwöchiges Zwischenseminar durchzuführen. Für alle Interessierten folgt hier ein kurzer Reisebericht, mit Bildern und einem Video:&nbsp;</span></p><p><span style="line-height:100%">In winterlicher Kälte starteten wir unsere Reise von Würzburg nach Dar Es Salaam. Nachdem wir bei Temperaturen von über 30 Grad in der Millionenstadt angekommen sind und eine Nacht im Kurasini bei den Benediktinern unterkamen, ging es am nächsten Tag zu unserem ersten Besuch nach Mtwara.</span></p><p><span style="line-height:100%">Mtwara liegt direkt am Indischen Ozean. Hier gibt es zwei Einsatzstellen bei den Erlöserschwestern. Auch wenn hier in diesem Jahr keine Freiwilligen waren, haben uns die Schwestern sehr herzlich empfangen. Schon als wir aus dem kleinen Flughafen gekommen sind, brauchte es nicht lange, bis wir die Schwester entdeckt haben, die uns hier abgeholt hat. Morgens um 7 Uhr kamen wir bei den Schwestern an, es war heiß und schwül und wir wurden direkt mit Gesang und einem leckeren Frühstück begrüßt.</span></p><p><span style="line-height:100%">In Mtwara verbrachten wir 2 Tage, lernten viele der Schwestern kennen, haben uns die Einsatzstellen und Unterkünfte der Freiwilligen angeschaut und feierten mit den Schwestern Namenstag.</span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif">Weiter ging es nach Hanga. Hanga ist ein Dorf nähe der Großstadt Songea. Hier liegt die Abtei der Missionsbenediktiner. Ein großer Klosterkomplex mit der Klosterkirche, dem <span style="font-size:11pt">Hanga Religious Seminary - eine</span><span style="font-size:11pt">r</span><span style="font-size:11pt"> Jungenschule mit Internat</span>, einem Krankenhaus, einer Berufsschule, Schneiderei, Klosterküche und Werkstätten. Nach einer zwölf stündigen Busfahrt haben uns hier unsere beiden aktuellen Freiwilligen Finn und Ludwig empfangen. Sie zeigten uns das gesamte Gelände und ihre Einsatzstellen in der Berufsschule und der Klosterküche sowie im Labor des Krankenhauses und der Schneiderei und machten uns mit verschiedenen Leuten bekannt, mit denen sie ihre Zeit dort verbringen oder zusammen arbeiten. </font></span></p><p><span style="line-height:100%">Am nächsten Tag besuchten wir die benediktinische Abtei Peramiho. Ebenfalls eine große Anlage mit vielen dazugehörigen Einrichtungen. Hier wird unter Anderem ein sehr großes und modernes Krankenhaus betrieben, sowie viele landwirtschaftliche Projekte. Wir hatten die Möglichkeit, das ganze Gelände zu besichtigen uns mit den Brüdern vor Ort zum Freiwilligendienst auszutauschen. Unsere Freiwilligen Finn und Ludwig waren mit dabei, sodass sie direkt aus der Praxis berichten konnten.</span></p><p><span style="line-height:100%">Am selben Tag wurden wir von Fr. Witney Ngahi aus Mbinga abgeholt. Fr. Witney ist neben Fr. Celestine Kapinga für uns der Ansprechpartner für den Freiwilligendienst und die Jugendlichen in unserem Partnerbistum Mbinga. Nach einem Zwischenstopp an der ältesten Kirche des Bistums ging es für uns weiter nach Mbinga zum Bischofsgelände. Hier wohnen neben dem Bischof John Ndimbo auch einige Priester und die Schwestern. Außerdem befindet sich auf dem Gelände eine Primary School, ein Kindergarten, ein Internat für Kinder mit Albinismus, eine Berufs- und eine Computerschule sowie ein Gästehaus. Unsere Freiwillige Johanna unterstützt in der Primary School beim Englisch Unterricht und Jakob unterrichtet am Vormittag in der Computerschule und ist am Nachmittag beim örtlichen Radiosender „Radio Hekima“.</span></p><p><span style="line-height:100%">In Mbinga hatten wir einen spannenden Austausch mit ehemaligen und zukünftigen Incoming Freiwilligen über ihren Freiwilligendienst in Deutschland. Themen waren hier z.B. der Verkehr, die Mülltrennung und das Wetter, was für alle eine Umstellung war. Auch die beiden deutschen Freiwilligen berichteten von Dingen, mit denen sie in ihrem Freiwilligendienst konfrontiert sind.</span></p><p><span style="line-height:100%">Von Mbinga aus ging es etwa eine Stunde auf holprigen Straßen nach Litembo. Das Dorf Litembo liegt in einer bergigen Region. Auf dem Weg dorthin fuhren wir vorbei an den Kaffeeplantagen, an denen auch der Würzburger Partnerkaffee angebaut wird.</span></p><p><span style="line-height:100%">Die Einsatzstelle unserer Freiwilligen Robin und Anna ist das Litembo Hospital. Es ist das wichtigste Krankenhaus in der Diözese Mbinga. Die beiden führten uns durch das Krankenhaus und zeigten uns die Stationen, auf denen sie mitarbeiten.</span></p><p><span style="line-height:100%">Außerdem schauten wir uns das LIHETI - Litembo Health Training Institute an, welches im Oktober 2023 eröffnet wurde. Das LIHETI ist ein großes Ausbildungszentrum für verschiedene Gesundheitsberufe.</span></p><p><span style="line-height:100%">Den Abschluss unserer dreiwöchigen Reise bildete das Zwischenseminar für sechs Outgoing Freiwillige, die über den BDKJ Würzburg ausgereist sind, sowie für vier Freiwillige, die mit dem Erzbistum Bamberg entsendet wurden. Mit dabei waren auch die beiden Incoming Freiwilligen Aidan und Oliva aus dem Bistum Mbinga. Sie werden ab Sommer 2025 ihren Freiwilligendienst in Würzburg absolvieren. Im Rahmen des Seminars fanden bereits Einführungstage für die Beiden statt. Begleitet wurden wir die ganze Woche von Erick, einem ehemaligen Incoming Freiwilligen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Das Seminar fand in Mkili, in der Pfarrei von Fr. Silverius statt. Die kleine Gemeinde liegt direkt am Lake Nyassa (Malawisee) und die Menschen hier leben größtenteils vom Fischfang.</span></p><p><span style="line-height:100%">Themen auf dem Zwischenseminar waren vor allem die Relfexion der ersten Hälfte des Freiwilligendienstes sowie ein Ausblick auf die kommende Zeit. Außerdem beschäftigten wir uns mit Mentaler Gesundheit, Kinderrechten in Tansania und der Rolle der Frau in Tansania. Hierzu hatten wir einen Austausch mit dem Frauenbund vor Ort. Weitere Highlights des Seminars waren eine Bootstour auf dem Lake Nyassa sowie ein Ausflug zu einem alten riesengroßen Baobab Baum. Weitere Eindrücke von der Seminarwoche gibt es hier:&nbsp;</span><span style="line-height:100%"><a href="https://bistumwuerzburg.viadesk.com/do/news?id=11440886-6e657773" target="_blank" rel="noreferrer">https://bistumwuerzburg.viadesk.com/do/news?id=11440886-6e657773</a></span></p><p><span style="line-height:100%">Den Höhepunkt des Seminars bildete die Abschiedsfeier für unsere Gruppe, die von der Jugend in Mkili organisiert wurde. Es gab selbstgemachtes Pilau (Reis mit Gewürzen), jede Menge Sodadrinks und laute Musik mit ausgelassenen Tänzen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Am nächsten Tag fuhren wir alle zusammen noch einmal nach Mbinga zurück, um uns dort zu verabschieden und einen Radiobeitrag über den Freiwilligendienst und das Seminar bei Radio Hekima aufzunehmen, bevor am Tag darauf alle Freiwilligen wieder zurück in ihre Einsatzstellen fuhren.</span></p><p><span style="line-height:100%">Diese Reise war eine Reise voller wertvoller Erfahrungen und Eindrücke, von denen wir noch lange zehren können. Es war großartig, die Menschen vor Ort kennenzulernen und die Freiwilligen in ihren Einsatzstellen zu erleben.</span></p><p class="text-right"><em>Bericht von Marie Huwe - Referentin Weltfreiwilligendienst&nbsp;</em></p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category><category>Pressemitteilungen</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64395</guid><pubDate>Tue, 25 Mar 2025 15:27:58 +0100</pubDate><title>FSJ Stelle im BDKJ Diözesanbüro </title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/fsj-stelle-im-bdkj-dioezesanbuero/</link><description>Du suchst noch nach einer sinnstiftenden Beschäftigung für das nächste Jahr? Unsere Stelle für das FSJ 2025 ist nach wie vor frei. Hier erfährst Du mehr über die Bewerbung und Inhalte. </description><enclosure url="https://www.bdkj-wuerzburg.de/fileadmin/_processed_/2/c/csm_Postkarte_Freiwilligendienste_2025__1__8cbf5dac42.png" length="1134409" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p>In der BDKJ - Diözesanstelle wartet ein Arbeitsplatz in einem jungen engagierten Team auf DICH!</p><p>Wir suchen eine*n Freiwillige*n für den Jahrgang 2025/ 2026, der*die unser Team erweitert.&nbsp;</p><p>Die Aufgaben sind vielfältig und reichen von Öffentlichkeitsarbeit über pädagogische Betreuung unserer Teilnehmenden bis hin zu Veranstaltungsmanagement.<br />Während eines FSJs bei uns kannst du verschiedene Kompetenzen erweitern und erlernen, wie z.B. Einführungen in Verwaltung- und Buchhaltungsangelegenheiten, Gremienbegleitung, Computerkenntnisse, Social Media Management, pädagogische Arbeit im außerschulischen Jugendbereich, politische Interessensvertretung.&nbsp;</p><p>Für deine gesamte Zeit bei uns steht die eine Anleiterin (Emily Schunk) zur Verfügung.&nbsp;</p><p>Wenn du also nach abwechslungsreicher, sozialer und organisatorischer Arbeit suchst, dann melde dich für ein unverbindliches Gespräch bei Emily Schunk telefonisch unter 0931/386 63144 oder per E-Mail (bdkj@bistum-wuerzburg.de).</p><p>Über den QR-Code in der angehängten Postkarte findest du weitere Infos zu Freiwilligendiensten in der KJA Würzburg. In der anderen Datei - der Stellenausschreibung für unser BDKJ-Diözesanbüro findest du nochmal alles kompakt zusammengefasst. Ruf für weitere Infos gerne bei Emily Schunk (0931 38663144) an.</p><p>Wir freuen uns auf deinen Anruf und Bewerbung.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category><category>Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63984</guid><pubDate>Mon, 03 Mar 2025 12:13:00 +0100</pubDate><title>Zwischenseminar in Nkile Jahrgang 2024/2025</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/zwischenseminar-nkile/</link><description>Vom 31.01.25 bis zum 07.02.25 fand unser Zwischenseminar im wunderschönen Nkile direkt am
Lake Nyasa in der Partnerdiözese Mbinga statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 31.01.25 bis zum 07.02.25 fand unser Zwischenseminar im wunderschönen Nkile direkt am<br />Lake Nyasa&nbsp;in der Partnerdiözese Mbinga statt. Es standen nicht nur die Reflexion der bisherigen Zeit, sondern auch die<br />Planung und Motivation für die kommenden Monate im Fokus. Außerdem tauschten wir uns zu<br />einigen Themen aus, die uns im letzten halben Jahr beschäftigten.<br />In einer kreativen Einheit haben wir das letzte halbe Jahr revue passieren lassen und uns im<br />Anschluss in Kleingruppen darüber ausgetauscht. Es war interessant wie unterschiedliche und<br />doch ähnliche Erfahrungen wir alle gemacht haben. Ein Thema, was uns alle betrifft und sehr<br />beschäftigt ist die Gewalt an Kindern, weshalb wir uns einen kompletten Nachmittag darüber<br />unterhielten und uns mit den Kinderrechten Weltweit und speziell in Tansania beschäftigt haben.<br />Da es gesetzlich festgelegt ist, dass Schläge an Kindern in Tansania erlaubt sind, müssen wir<br />lernen damit umzugehen und haben uns darüber beraten, wie man das Problem im Alltag gut<br />bewältigen kann.<br />Selbstverständlich besuchten wir am Sonntag den Gottesdienst und wurden herzlich von der<br />Gemeinde empfangen.<br />Am Dienstag haben wir uns mit dem Frauenbund aus Nkile getroffen und einen gegenseitigen<br />Austausch über die Rolle der Frau in Tansania und in Deutschland geführt. Dabei haben wir auch<br />viel über die Arbeit des Frauenbundes erfahren und konnten sehr offen über kritische und sensible<br />Themen reden.<br />Einen weiteren Morgen haben wir uns mit dem Thema mentale Gesundheit beschäftigt, konkrete<br />Situationen reflektiert und Tools an die Hand bekommen, auf die wir in Zukunft zurückgreifen<br />können.<br />Zuletzt haben wir auf das kommende halbe Jahr und die Zeit nach unserem Freiwilligendienst<br />geschaut. Wir haben eine Art Bucketlist erstellt, Ziele formuliert und sie mit der Gruppe geteilt.<br />Nicht zu vergessen sind die schönen Ausflüge die wir gemacht haben. Einmal zu einem riesen<br />Baobabbaum, den wir zusammen umarmt haben und so erschließen konnten, dass er den<br />Umfang von 13 Armlängen hat (ca. 22 Meter). Außerdem haben wir eine Bootstour mit zwei<br />Motorbooten, vorbei an einem abgeschiedenen Fischerdorf und der schönen Natur des Sees<br />gemacht. Unterwegs trafen wir zwei Fischerboote, die gerade ein Netzt voller Fische aus dem<br />Wasser zogen. Das schwimmen und Volleyballspielen in unserer freien Zeit durfte natürlich nicht<br />fehlen.<br />Den letzten Abend unseres Seminars verbrachten wir mit der Jugend aus Nkile, die für uns<br />klassisch tansanisch kochten, im Gegenzug machten wir klassische deutsche Pfannkuchen für<br />sie. Nach dem essen lernten wir traditionelle Tänze und ließen so den Abend feierlich ausklingen.<br />Die Nacht vor unserer Abreise verbrachten wir auf Einladung des Bischofs von Mbinga im Hostel<br />auf dem Bischofsgelände und durften einen Radiobeitrag bei Radio Hekima, dem diozösanen<br />Radiosender live aufnehmen.<br />So ging eine wunderschöne und erfolgreiche Woche zu Ende!</p><p class="text-right"><em>Bericht von Robin Becker und Johanna Böhm</em></p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category><category>Pressemitteilungen</category><category>Soziales und Solidarität</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58290</guid><pubDate>Thu, 06 Feb 2025 13:21:00 +0100</pubDate><title>Wahlen bei der Diözesanversammlung 2025</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/wahlen-bei-der-dioezesanversammlung-2025/</link><description>Vom 27.-29. Juni 2025 findet die diesjährige Diözesanversammlung im Haus Volkersberg statt. Verschiedene Ämter werden neu besetzt. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahlen finden im Rahmen der BDKJ-Diözesanversammlung vom 27.-29. Juni 2025 im Haus Volkersberg statt.<br />Zur Klärung offener Fragen von Seiten der Kandidat*innen oder zur Erläuterung des Wahlprozedere besteht jederzeit die Möglichkeit für einen persönlichen Austausch mit dem Wahlausschuss.<br />Weitere Informationen zu den verschiedenen Ämtern findest du im Vorfeld der Diözesanversammlung auch auf Instagram:<br /><a href="https://www.instagram.com/bdkj_wuerzburg/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.instagram.com/bdkj_wuerzburg/</a></p><p>Diese Ämter werden neu gewählt:</p><ul><li>Eine hauptamtliche Diözesanvorsitzende <strong>(w/d)</strong>&nbsp;(Amtszeit: 3 Jahre)</li><li>Ein&nbsp;hauptamtlicher&nbsp;Diözesanvorsitzender <strong>(m/d)</strong> (Amtszeit: 3 Jahre)</li><li>Eine ehrenamtliche Diözesanvorsitzende <strong>(w/d)</strong>&nbsp;(Amtszeit: 3 Jahre)</li><li>Ein&nbsp;ehrenamtlicher&nbsp;Diözesanvorsitzender <strong>(m/d)</strong>&nbsp;(Amtszeit: 3 Jahre)</li><li>Eine*n Kassenprüfer*in (Amtszeit: 2 Jahre)</li><li>Zwei Mitglieder für den Wahlausschuss (Amtszeit: 2 Jahre)</li><li>Fünf Mitglieder in der Mitgliederversammlung des Förderverein BDKJ e.V. des BDKJ-Diözesanverbandes (Amtszeit: 3 Jahre)</li><li>Eine*n Delegierte*n für den Bezirksjugendring (Amtszeit: 1 Jahr)</li></ul><p>Mehr Informationen findet ihr auch in der beigefügten Ausschreibung.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62194</guid><pubDate>Mon, 18 Nov 2024 11:11:19 +0100</pubDate><title>Anmeldung zum Sternsinger*innen-Dankeschönfest</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/anmeldung-zum-sternsingerinnen-dankeschoenfest/</link><description>Workshops und Kinobesuch für Sternsinger*innen am 18.01.2025.</description><enclosure url="https://www.bdkj-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/BDKJ_Wuerzburg/Dankeschoenfest_Cover.jpg" length="224030" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen euch DANKE sagen.<br />Danke fürs Singen, Segnen und Spendensammeln.<br />Danke für euren Einsatz für Für Kinder in Kenia, Kolumbien und weltweit!<br />Danke für die Freude, die ihr von Haus zu Haus bringt.<br /><br />Deshalb veranstalten wir dieses Dankeschön-Fest!<br />Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen unter <a href="https://www.t1p.de/Sternsinger2025" target="_blank" rel="noreferrer">www.t1p.de/Sternsinger2025</a>&nbsp;bis zum 01.01.2025!<br /><br />Bringt gerne eure Stersinger*innen-Gewänder und Kronen für den Gottesdienst mit!&nbsp;</p>

]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62127</guid><pubDate>Tue, 12 Nov 2024 15:05:21 +0100</pubDate><title>FSJ Stelle im BDKJ-Büro</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/fsj-stelle-im-bdkj-buero/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Gute Neuigkeiten für alle, die nach einem Freiwilligenjahr suchen!<br /><br />Wir haben wieder eine Stellenausschreibung für eine*n FSJler*in bei uns in der Diözesanstelle. Wenn du nach abwechslungsreicher sozialer und organisatorischer Arbeit suchst, dann melde dich für ein unverbindliches Gespräch bei Emily Schunk telefonisch unter 0931/386 63144 oder per E-Mail (bdkj@bistum-wuerzburg.de).</p><p>Wir freuen uns auf Deinen Anruf und Bewerbung.&nbsp;</p><p>In der angehängten Stellenausschreibung findest Du weitere Infos!</p><p>Für Fragen sind wir natürlich erreichbar.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category><category>Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61649</guid><pubDate>Fri, 11 Oct 2024 10:53:58 +0200</pubDate><title>Rückkehrseminar Jahrgang 2023/2024</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/rueckkehrseminar-jahrgang-2023-2024/</link><description>Vom 23.-27.09.2024 hatten fand das Rückkehrseminar mit dem Jahrgang 2023/2024 im Jugendhaus Windrad statt. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Nach einem Jahr voller neuer Erfahrungen und spannender Erlebnisse sind wir alle ungefähr Anfang September nach Deutschland zurückgekommen. Jeder hatte Zeit, sich einzuleben und kurz danach sind wir schon für das Rückkehrseminar zusammengekommen. Getroffen haben wir uns im Jugendhaus Windrad in Würzburg. Vom 23.09.2024 bis zum 27.09.2024 hatten wir Zeit, uns auszutauschen und gemeinsam über das Jahr zu reflektieren.</span></p><p><span style="line-height:108%">Montagmittag, den 23.09., starteten wir in das Seminar, indem wir etwas ganz Besonderes lesen durften. Das waren unsere Briefe, die wir uns während der Vorbereitungsseminare selbst geschrieben hatten und von den Referentinnen über das Jahr aufbewahrt wurden. Danach zeichneten wir ein Flussdiagramm unseres Freiwilligendienstes. In ihm befassten wir uns mit Fragen wie: „Auf welche Abschnitte schaust du mit Freuden zurück?“, oder: „Was hast du während deinem Freiwilligendienst durchgemacht?“. Nach dem Abendessen schlossen wir den Tag dann mit einer Tagebucheinheit ab.</span></p><p><span style="line-height:108%">Wie alle darauffolgenden Tage, begann der Dienstag mit einem Morgenimpuls. Dieses Seminar war es die Aufgabe der Freiwilligen, sich Morgenimpulse auszudenken und durchzuführen. Diese bestanden meist aus kleinen Spielen, um aufzuwachen und in den Tag zu starten. Danach beschäftigten wir uns mit unserem Jahresrückblick. Hierfür hatte jeder Freiwillige Bilder ausgedruckt, um diese dann einer kleinen Gruppe vorzustellen. Wir erzählten von unseren Arbeitsumständen, Vorgesetzten, Umgebungen, Lieblingsorten und vertrautesten Personen und noch vielem weiteren. Nach dem Mittagessen hatten wir eine offenen Arbeitsphase, in der Raum für Einzelgespräche zwischen den Referentinnen, Marie und Maria, und uns war, und wir ein Plakat über unsere Einsatzstelle gestalten durften. Dienstagabend war der erste Abend einer Reihe sehr besonderer Abende. Denn jeden Abend durfte ein anderes Land von seiner Kultur erzählen und landestypisch kochen. Am ersten Abend waren Tansania und Senegal an der Reihe. Es wurde tanzanisch gekocht und tanzanische Musik gehört, während der Tisch mit typisch tanzanischen Stoffen (Kitenge) verziert war. Den Nachtisch, bei dem wir alle gemeinsam aus einer Schüssel aßen steuerte Senegal bei.</span></p><p><span style="line-height:108%">Auch der Mittwoch startete mit einem Morgenimpuls der Freiwilligen. Danach beschäftigten wir uns mit den Phasen der Rückkehr. Hier wurde an die Phasen der Ankunft (im Einsatzland) angeknüpft, die wir schon während den Vorbereitungsphasen besprochen hatten. Am Vormittag war zusätzlich noch Zeit für ein „Walk and Talk“. Hierbei konnten wir mit Freiwilligen anderer Länder spazieren gehen und hatten extra Zeit uns anhand von Leitfragen über die verschiedenen Situationen in den Einsatzländern auszutauschen. Dabei haben wir viele interessante und neue Aspekte über die Einsätze der anderen Freiwilligen erfahren. Während des Mittagessens hatten wir Besuch von Burkhard Pechtl, dem Kooperationspartner für die Stellen in Litembo und Mbinga (Tansania). Am Nachmittag wurden die letzten Einzelgespräche geführt und die Plakate der Einsatzstellen fertig gestellt und Gerd Schneider und Thomas Kram, den Kooperationspartnern für den Senegal waren zu Besuch. An diesem Abend gab es kolumbianische Arepas zum Essen und eine kleine Salsatanzstunde.</span></p><p><span style="line-height:108%">Nach dem Morgenimpuls am Donnerstag wurde uns wortwörtlich ein offener Raum („open Space“) gegeben, um uns über Themen auszutauschen, die bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Platz in unseren Gesprächen hatten. Hier ein paar Beispiele aus dem Themenspeicher: Rolle als Weiße, Aberglaube, Sinn des Freiwilligendienst, Geschlechterrollen und Sexualität, Traumata und Bindungsstörungen und Neid und Oberflächlichkeit. Außerdem kam auch Johannes Mauder von der Stiftung Weg der Hoffnung vorbei, um als Kooperationspartner ein Gespräch mit den beiden Freiwilligen in Kolumbien zu führen. Abends durften wir dann durch Essen, Musik und Tanz über die spannende Kultur Kolumbiens lernen. Nachmittags hatten wir dann Besuch von Christoph Hippe. Er hat mit uns einen kleinen Rückkehrgottesdienst gefeiert und wir sprachen über die kulturellen Unterschiede. In den Gottesdienst durfte aus jedem Land ein Stück Kultur in Form eines Liedes einfließen. Zudem hatten wir Besuch von Alexander Sitter, dem Kooperationspartner für Brasilien. Den Donnerstag durften wir dann schwungvoll mit dem Brasilianischen Abend beenden. Wir aßen Brasilianisch und erhielten dann Tanzunterricht von Antonio und Maria, den aktuellen Süd-Nord-Freiwilligen aus Brasilien.</span></p><p><span style="line-height:108%">Mit Freitag brach dann auch schon der letzte Tag unseres Rückkehrseminars an. Hier sprachen wir nach dem Morgenimpuls über weiteres Engagement und Vernetzungsmöglichkeiten nach unserem Freiwilligendienst. Zum Abschluss war noch Raum für eine Reflektion über das Seminar, aber auch über den Freiwilligendienst insgesamt.</span></p><p><span style="line-height:108%">Im Anschluss an das Rückkehrseminar hatten wir die Möglichkeit, am Ehemaligen Wochenende in Würzburg teilzunehmen.</span></p><p><span style="line-height:108%">Mit diesem Seminar ging für uns alle eine sehr intensive Zeit zu Ende. Wir haben sowohl schwere als auch wunderschöne Zeiten erlebt, haben uns unendlich frei, ganz groß und ganz klein gefühlt. Wir haben Glück und Trauer erfahren und sind an unseren Erfahrungen gewachsen. Nun sind wir alle ein wenig verändert heimgekehrt und tragen einen Funken in uns, den niemand mehr löschen kann.</span></p><p class="text-right"><em>Bericht von Johannes Kömmelt, Freiwilliger aus Tansania - Mbinga</em></p>]]></content:encoded><category>! Kategorien für alle (verteilen ins ganzen System)</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60799</guid><pubDate>Wed, 07 Aug 2024 09:35:37 +0200</pubDate><title>Vorbereitungsseminar II Jahrgang 2024/2025</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/vorbereitungsseminar-ii-jahrgang-2024-2025/</link><description>Vom 14.-21. Juli hat das letzte Vorbereitungsseminar der Outgoing-Freiwillige vor ihrer Ausreise im September statt gefunden. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">&quot;Schreit so laut ihr könnt! Ruft: ‚Gehen Sie weg!‘ oder ‚Lassen Sie mich in Ruhe!‘&quot; Würdest du dieser Anweisung so ohne Weiteres folgen? Wahrscheinlich nicht. Die meisten hätten vermutlich Skrupel ihre antrainierten Benimmregeln fallen zu lassen und einfach so zu schreien. Denn Regeln – haben wir bei unserem letzten Seminar herausgefunden – findet unsere deutsche Gesellschaft ganz toll. Um sich aber an eine andere Kultur anzupassen, muss man die eigenen Muster kennen und auch einfach mal loslassen. So haben wir Freiwillige, um uns auf unser Auslandsjahr vorzubereiten, diese Woche auch jegliche Vorbehalte fallen gelassen und uns in einem Würzburger Garten vehement gegenseitig angeschrien. Aber nicht, wie man vielleicht denken könnte, als Resultat uns eine Woche gegenseitig ertragen zu müssen, sondern für eine Übung im Rahmen eines Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurses. So zeigte uns Eva Straub am Dienstagnachmittag, wie wir unsere Instinkte im Ernstfall zur Verteidigung nutzen und vielleicht sogar Kontern können. Aber das war schon Dienstag und unser Seminar begann Sonntag. Also zurückspulen.</span></p><p><span style="line-height:108%">Zwei Tage zuvor begannen wir, nach gemütlichem Ankommen mit Kaffee und Keksen, mit einer Einheit zur Öffentlichkeitsarbeit und zum Aufbau eines Förderkreises, um Spenden für unseren Weltfreiwilligendienst zu sammeln. Dabei bekamen wir interessante Tipps für unseren Instagramauftritt mit an die Hand, um verantwortungsvoll von unseren Erlebnissen berichten und vor allem Reichweite schaffen zu können. Hier wurde die Grundlage gelegt, uns zu den neuen führenden Internetstars hochzuarbeiten. (Pewdipie kann sich anschnallen!) In der folgenden Woche wurden bereits die ersten kreativen Ideen in Instagram Reels umgesetzt und gepostet, wobei die ganze Gruppe mit regem Interesse die Reaktionen auf ihre Werke beobachtete. Die Ergebnisse kannst du dir auf unseren Instagramaccounts ansehen (siehe unten).</span></p><p><span style="line-height:108%">Mit Einheiten zu Kulturschock und Krisenmanagement bereiteten wir uns auf unterschiedliche Schwierigkeiten im Einsatzland vor. Denn es ist keine Frage ob, sondern nur wann unser europäisches Gehirn mit den ganzen Eindrücken unserer Einsatzstelle überlastet sein wird. Außerdem verhalfen uns Handlungstipps und Notfallkontakte zu einem größeren Sicherheitsgefühl.</span></p><p><span style="line-height:108%">Schließlich beschäftigten wir uns auch mit der Geschichte der Kolonialisierung und des Sklavenhandels und erstellten einen Zeitstrahl mit wichtigen Ereignissen, um uns die Auswirkungen auf die betroffenen Länder und Regionen und unsere Rolle als Nachfahren einer Kolonialmacht bewusst zu machen. Eine vergleichbare Einheit wäre auch für den ein oder anderen Geschichtsunterricht nicht schlecht, um in der Gesellschaft ein größeres Bewusstsein zu schaffen woher der Wohlstand Europas eigentlich kommt.</span></p><p><span style="line-height:108%">Ein Film, der Menschen, die vor Ort mit Freiwilligen zusammenarbeiten, zu Wort kommen ließ, reflektierte unsere Rolle als Freiwillige kritisch und gab uns einen umfassenderen Blick auf das Weltwärtsprogramm. Die Meinungen waren sehr geteilt und für uns teilweise schockierend negativ. Der Film war jedoch sehr wichtig um uns darüber Gedanken zu machen, wie wir Kritik am Freiwilligendienst im Einsatzland begegnen können.</span></p><p><span style="line-height:108%">Die einzelnen Tage begannen wir stehts mit einem kleinen Morgenimpuls, zum Beispiel in Form einer Meditation in Stille, an der sich ein Kind aus dem benachbarten Kindergarten lautstark beteiligte. Wir rundeten die Tage in einer Tagebucheinheit ab, in der wir das Geschehene reflektierten und uns mit verschiedenen Fragestellungen und Anregungen persönlich mit der bevorstehenden Zeit auseinandersetzten. Für das leibliche Wohl sorgte unsere FSJlerin Lea bestens (Jamie Oliver hätte es nicht besser gekonnt) und es blieb auch viel Zeit für abendliche Spielesessions, Beisammensein mit Stockbrot und Lagerfeuer oder eine Erkundungstour der Würzburger Innenstadt.</span></p><p><span style="line-height:108%">Höhepunkt des Seminars war der Aussendungsgottesdienst am Donnerstag, in dem wir uns von unseren Familien, Freunden und den Referentinnen verabschiedeten. In den Tagen zuvor hatten wir das Programm selbst gestaltet und passende Lieder ausgewählt, was die Feier noch persönlicher machte. Dabei wurde uns so richtig bewusst, dass unser großer Schritt in die Einsatzländer gar nicht mehr so lange hin ist, und so sind auch die ein oder anderen Tränchen geflossen.</span></p><p><span style="line-height:108%">An die fünf Tage des zweiten Vorbereitungsseminares schlossen zwei Tage im Länderseminar an, in dem wir uns im Detail mit kulturellen Unterschieden in unseren Einsatzländern und den Einsatzstellen beschäftigten. Hier ein paar Fun Facts, die wir mit auf den Weg bekommen haben: Wenn einem in Indien von Affen etwas geklaut wird, kann man es meist gegen Essen wieder zurücktauschen. In Peru sollte man außerdem zu Geburtstagen mindestens eine halbe Stunde später als zum ausgemachten Zeitpunkt erscheinen, weil pünktlich sein in dieser Situation sehr unhöflich wäre und der Gastgeber dann im Zweifel selbst noch nicht einmal anwesend ist.</span></p><p><span style="line-height:108%">Mit einem ersten Eindruck von unseren Einsatzorten wird es nach insgesamt über zwei Wochen abwechslungsreichem Programm zur Vorbereitung auf unseren Freiwilligendienst nun aber Zeit aus der Theorie in die Praxis überzugehen. Wir sind gespannt und freuen uns auf zwölf Monate unvergessliche Erlebnisse.</span></p><p><span style="line-height:108%">Bleibt auf dem Laufenden und folgt uns auf unseren Instagramaccounts:</span></p><table width="604" style="border-collapse:collapse"><tbody><tr><td style="border-bottom:1px solid #000000; padding:0cm 0.19cm; border-top:1px solid #000000; border-right:1px solid #000000; border-left:1px solid #000000; width:287px"><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Die Freiwilligen aus dem Bistum Würzburg</span></font></p></td><td style="border-bottom:1px solid #000000; padding:0cm 0.19cm; border-top:1px solid #000000; border-right:1px solid #000000; border-left:1px solid #000000; width:287px"><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Die Freiwilligen aus dem Bistum Bamberg</span></font></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid #000000; padding:0cm 0.19cm; border-top:1px solid #000000; border-right:1px solid #000000; border-left:1px solid #000000; width:287px"><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Johanna und Nathalie in Villavicencio, Kolumbien</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@camino_a_colombia</span></font></p><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Philipp und Lilli in Kaolack, Senegal</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@kaolack.de</span></font></p><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Johanna und Jakob in Mbinga, Tansania</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@johanna.nchini.tanzania</span></font></p><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@mbinga.it.support</span></font></p><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Anna und Robin in Litembo, Tansania</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@litembo.leben</span></font></p><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Finn und Ludwig in Hanga, Tansania</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@warafiki_wa_tanzania</span></font></p></td><td style="border-bottom:1px solid #000000; padding:0cm 0.19cm; border-top:1px solid #000000; border-right:1px solid #000000; border-left:1px solid #000000; width:287px"><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Sarah, Khira, Hannah und Quintus in Rulenge, Tanzania</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@swahili_fuer_anfaenger</span></font></p><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Luisa, Max und Marlene in Independencia, Bolivien</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@alemanes.en.bolivia</span></font></p><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Johanna und Lisa in Thiès, Senegal</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@la.vie.de.johanna.et.lisa</span></font></p><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Luisa und Teresa in Tarma, Peru</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@kaffeeklatsch.auf_quechua2024</span></font></p><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Louisa und Albinia in Kotagiri/Puduvadavalli, Indien</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@spill_the_tea_of_india<b></b></span></font></p></td></tr></tbody></table><p class="text-right"><em>Bericht von&nbsp;<span style="line-height:108%">Teresa Dippold und Lilli Büttner</span></em></p>]]></content:encoded><category>! Kategorien für alle (verteilen ins ganzen System)</category><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60631</guid><pubDate>Wed, 24 Jul 2024 11:11:45 +0200</pubDate><title>Bischof-Stangl-Preis: jetzt bewerben wie der DPSG Stamm Wolfskeel</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/bischof-stangl-preis-jetzt-bewerben-wie-die-dpsg-stamm-wolfskeel/</link><description>Die DPSG Stamm Wolfskeel aus Rottenbauer hat beim Bischof-Stangl-Preis 2022 den Preis in der Kategorie „Katholisch“ gewonnen. Sie berichten, an was sie denken, wenn sie an die Preisverleihung zurück denken:</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Wenn wir an die Preisverleihung zurück denken, &nbsp;ist zunächst die Freude über die damit öffentlich gezeigte Wertschätzung an unserem Ehrenamt in der Jugendarbeit.&nbsp;<br />Auch der Freude über den finanziellen Aspekt konnten wir Ausdruck verleihen, indem wir unter anderem ein Waffeleisen für das allseits beliebte Lagerfeuer angeschafft haben. Zugegeben, es braucht viel Geduld und etwas Übung, bis der Teig knusprig aus der geprägten Form heraus kommt, aber das Ergebnis ist es wert!&nbsp;<br />Auch andere fantasievolle Bastelprojekte und die wundervolle Gestaltung unseres Gottesdienstes mit schwebender Kothe in unserer Kirche konnten mitunterstützt werden.&nbsp;<br />Alles in allem ein toller Preis, der Anstoß für weitere neue Ideen und Projekte in der laufenden Jugendarbeit im Stamm war und weiterhin ist.&nbsp;<br />Vielen Dank nochmal im Namen der Leiterrunde und ein herzliches&nbsp;<br />&quot;Gut Pfad&quot;&nbsp;</p><p>DPSG Stamm Wolfskeel, Rottenbauer“</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Stiftung Jugend ist Zukunft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60630</guid><pubDate>Wed, 24 Jul 2024 11:09:45 +0200</pubDate><title>Bischof-Stangl-Preis: jetzt bewerben wie die KjG Wonfurt</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/bischof-stangl-preis-jetzt-bewerben-wie-die-kjg-wonfurt/</link><description>Die KjG Wonfurt hat beim Bischof-Stangl-Preis 2022 den Preis in der Kategorie „Politisch“ gewonnen. Sie berichten, was seit der Preisverleihung bei ihnen in der KjG passiert ist:</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Wir können uns alle noch ganz genau erinnern. 12.11.2022. Wir, als Gruppe von 15 Personen saßen ganz aufgeregt mit unseren auffällig gelben KjG T-Shirts in der Zehntscheune in Würzburg. Wir haben die Zeit bis zur Verleihung dort sehr genossen. Sekt, Essen und Livemusik haben den Abend mit zu etwas besonderem gemacht.&nbsp;</p><p>Wir, als KjG Wonfurt haben den Preis in der Kategorie politisch gewonnen. Das hat und alle sehr stolz gemacht!&nbsp;</p><p>Wir möchten mit unserer Jugendarbeit im Ort Räume und Lernfelder für junge Menschen schaffen. Wir gehen auf Fragen und Bedürfnissen von jung und alt ein und unterstützen, sowie fördern soziales und politisches Engagement. Um unsere ehrenamtliche Leidenschaft an die Kinder, Jugendlichen und Senioren zu bringen, brauchen wir nach den vielen Jahren sozialer Arbeit einen größeren Platz, um das zu tun, was uns so Spaß macht.</p><p>Um diesen Platz zu schaffen, haben wir unser Preisgeld in Arbeit und Schweiß umgetauscht. Bei der 72-Stunden-Aktion diesen Jahres haben wir alle kräftig angepackt. Dank unserem Gewinn konnten wir uns eine richtig schöne Terrasse vor unseren Jugendraum in Wonfurt bauen. Insgesamt drei neue Hochbeete, ein großes Sonnensegel, neu lackierte Tischgarnituren, neue Paletten Möbel sowie die dazugehörigen Polster, einen festen Untergrund und vieles mehr wurde in diesen Stunden gebaut.<br />Zusammen anzupacken und zu wissen etwas Gutes zu kreieren hat uns alle nochmal ein Stück näher zusammen gebracht. Ohne den Gewinn und die weitere Kraft die uns durch den Preis geschenkt wurde hätten wir unseren Plan niemals so wunderschön umsetzten können! Dafür sind wir als Jugendleiter*innen der KjG sehr dankbar!</p><p>In den vergangenen Wochen kann man am Pfarrzentrum in Wonfurt beobachten, wie es sich dort auf Abend hin Kinder und Jugendliche auf dem Paletten Sofa bequem machen und zusammen eine Runde Aktivity spielen, zusammen lachen und die Zeit dort genießen.&nbsp;<br />Auch ein paar neue Gäste dürfen wir nach dem Umbau bei uns begrüßen. Die vielen Kleintiere die sich in unseren Hochbeeten sammeln und die Bienen die sich über die Blumen freuen werden von unseren jüngsten Kindern immer wieder gerne beobachtet und bestaunt. Da nimmt der ein oder andere auch gerne selber die Gießkanne in die Hand um den Pflanzen und Tieren zu helfen.</p><p>Wir wünschen allen Gruppen die sich beim diesjährigen Bischof-Stangl-Preis beworben haben viel Erfolg! Wir werden weiterhin mit großer Motivation Jugendliche fördern und unterstützen! Danke dass auch ihr ein Teil seid, die Welt etwas bunter zu machen!&nbsp;</p><p>Mit den besten Grüßen,</p><p>KjG Wonfurt“</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Stiftung Jugend ist Zukunft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60629</guid><pubDate>Wed, 24 Jul 2024 11:04:33 +0200</pubDate><title>Bischof-Stangl-Preis: jetzt bewerben wie die Pfarrjugend Hl. Familie Würzburg-Heidingsfeld</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/bischof-stangl-preis-jetzt-bewerben-wie-die-pfarrjugend-hl-familie-wuerzburg-heidingsfeld/</link><description>Die Pfarrjugend Heilige Familie Heidingsfeld hat 2022 den Preis in der Kategorie &quot;aktiv&quot; gewonnen und berichtet, wie sie sich damals beworben haben:</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung „Jugend ist Zukunft“ des BDKJ-Diözesanverbandes Würzburg verleiht am 23.11.2024 erneut den Bischof-Stangl-Preis für kontinuierliche kirchliche Jugendarbeit.</p><p>Jugendgruppen können sich bewerben, &nbsp;indem sie das Bewerbungsformular unter <a href="https://t1p.de/Bischof-Stangl-Preis" target="_blank" rel="noreferrer">https://t1p.de/Bischof-Stangl-Preis</a>&nbsp;ausfüllen.&nbsp;</p><p>Die Pfarrjugend Heilige Familie Heidingsfeld hat 2022 den Preis in der Kategorie &quot;aktiv&quot; gewonnen und berichtet, wie sie sich damals beworben haben:</p><p>&quot;Nachdem wir auf Instagram gesehen haben, dass man sich für den Bischof-Stangel-Preis bewerben kann, hat sich eine kleine Gruppe von uns zusammengefunden. Gemeinsam haben wir überlegt, was uns als Pfarrjugend ausmacht, wie wir aufgebaut sind und welche Aktionen wir veranstalten. Diese Überlegungen wurden dann in einem kurzen ca. 1,5 Seiten langen Bericht zusammengetragen. Da es von vielen Aktionen Bilder und Videos gibt, haben wir entschieden, als kreative Präsentation ein Video einzureichen. Für das Video haben zwei unserer Leiterinnen vorgestellt, wie wir uns zusammensetzen, welche Werte uns als Pfarrjugend zur Heiligen Familie ausmachen und was wir das Jahr über an Jugendarbeit leisten. Um der Jury ein möglichst gutes Bild von uns als Pfarrjugend zu geben, haben wir einzelne Punke dann noch in einem Schnittprogramm mit Bildern von Aktionen hinterlegt, sodass am Ende ein ca. achtminütiges Video entstanden ist.&nbsp;<br />Zusammen mit dem kurzen Bericht haben wir das Video abschließend per E-Mail an das Kuratorium der Stiftung „Jugend ist Zukunft“ geschickt.&quot;&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Stiftung Jugend ist Zukunft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60628</guid><pubDate>Wed, 10 Jul 2024 11:00:00 +0200</pubDate><title>Zimmerpaten in der Selbstversorgereinheit im Kilianeum - Haus der Jugend</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/zimmerpaten-in-der-selbstversorgereinheit-im-kilianeum-haus-der-jugend/</link><description>Bei der Einweihungsfeier am 05.07.2024 wurden die Zimmer in der Selbstversorgereinheit im Kilianeum - Haus der Jugend von ihren Namensgebern eingeweiht. Sie unterstützen damit die Stiftung Jugend ist Zukunft</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zimmerpate sein bedeutet, dass verschiedenen Personen aus der Jugendarbeit ihren Namen zu Gunsten der &quot;Stiftung Jugend ist Zukunft&quot; für ein Zimmer in der Selbstversorgereinheit im Kilianeum für 500 Euro vergeben. Mit der Zustiftung kann die Stiftung „Jugend ist Zukunft“ die Unterstützung der Jugend(verbands)arbeit in der Diözese Würzburg auch für die Zukunft weiter absichern und stärker fördern. Die&nbsp; Zimmerpatenschaft gilt 10 Jahre lang.</p><p>Heute wurden die Zimmer von Johannes Reuter ( ehemals Geistlicher Leiter des BDKJ-Diözesanverbandes), Dr. Martin Schwab ( ehemals BDKJ-Diözesanvorsitzender und KjG-Diözesanleiter), Gerald Düchs (ehemals Geschäftsführer bei der kja und dem BDKJ und im Kilianeum), Sebastian Bauer (ehrenamtlicher Gruppenleiter der KjG Erlenbach), Thilo Hemmert (BDKJ-Diözesanvorsitzender und Vorsitzender des Bezirksjugendrings Unterfranken) und Domkapitualar Albin Krämer (Hauptabteilungsleiter Hauptabteilung Seelsorge) feierlich eingeweiht.</p><p>Die Zimmerpatenschaft von Johannes Reuter, Dr. Martin Schwab, Gerald Düchs und Tilo Hemmert besteht sogar schon seit 2013 bzw 2014 und wurde nun für weitere 10 Jahre verlängert. Als Zimmerpate platzieren die Personen auch ein persönliches Statement im Zimmer unter der Überschrift &quot;Ich unterstütze die Jugendarbeit weil,…“</p><p>Die Stiftung „Jugend ist Zukunft“ wurde gegründet, um die kirchliche Jugend(verbands)arbeit nachhaltig zu unterstützen und abzusichern. In den letzten Jahren konnte dank ihr regelmäßig der Bischof-Stangl-Preis für langfristige und hochwertige Jugendarbeit verliehen werden. Um diese Unterstützung und Wertschätzung langfristig weiterführen zu können, freuen wir uns über jede Unterstützung!</p><p>Die Kontodaten sind:<br />„Jugend ist Zukunft“ Stiftung des BDKJ in der Diözese Würzburg<br />IBAN: DE10 3606 0295 0018 0140 17<br />BIC: GENODED1BBE<br />Bank im Bistum Essen eG</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Stiftung Jugend ist Zukunft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60336</guid><pubDate>Fri, 05 Jul 2024 09:47:59 +0200</pubDate><title>BDKJ-Diözesanversammlung beschäftigt sich mit Strategien gegen Rechtspopulismus</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/bdkj-dioezesanversammlung-beschaeftigt-sich-mit-strategien-gegen-rechtspopulismus/</link><description>Am vergangenen Wochenende tagte die Diözesanversammlung des Bundes der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) in der Diözese Würzburg im Jugendhaus St. Kilian Miltenberg. In einem Studienteil beschäftigten sich die Delegierten mit dem Umgang mit rechtspopulistischen Aussagen. </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg / Miltenberg 30.06.2024.</strong> Die überwiegend ehrenamtlichen Delegierten der Jugend- und Regionalverbänden trafen sich vom 28.6. bis 30.6.2024 im Jugendhaus St. Kilian Miltenberg, um auf die Arbeit des vergangenen Jahres zurückzublicken und sich für das neue Jahr zu positionieren. Zu Gast waren die Landtagsabgeordneten Martin Stock (CSU) sowie Thomas Zöller (FW), die im Rahmen des Rechenschaftsberichts mit den Vertretungen der Verbände ins Gespräch kamen.&nbsp;</p><p>„Radikal höflich gegen Rechtspopulismus“ lautete ein Workshop im Studienteil am Samstag: die Diözesanversammlung beschäftigte sich hier und im zweiten Workshop „Rechtspopulismus begegnen - Strategien für konstruktive Dialoge“ mit dem Umgang mit demokratiefeindlichen Aussagen im Alltag. Im Austausch untereinander und mit verschiedenen Methoden lernten die Teilnehmenden die Strategien rechtspopulistischer Argumentationen zu erkennen und ihnen entgegenzutreten. Die Referentinnen Lea Hattenbach vom Bezirksjugendring Unterfranken und Marcela Knapp vom Verein „Tadel verpflichtet e.V.“ machten deutlich, dass aktives Widersprechen für sich selbst aber auch für umstehende Unbeteiligte in der Situation auch dann ein Erfolg ist, wenn das Gegenüber nicht überzeugt werden kann.&nbsp;</p><p>„Nicht nur aufgrund der aktuellsten Wahlergebnisse war es uns als BDKJ-Diözesanvorstand ein wichtiges Anliegen, auch mit dem Studienteil auf unserer Diözesanversammlung ganz klar zu sagen: wir stehen für Vielfalt und Demokratie in unserer Gesellschaft ein. Das leben wir in unseren Jugendverbänden und befähigen junge Menschen genau dafür einzutreten.“, so Judith Wünn, BDKJ-Diözesanvorsitzende.&nbsp;</p><p>Im Ausblick auf das neue Arbeitsjahr beschloss die Versammlung, Jugendbegegnungsreisen in die Partnerdiözesen Mbinga (Tansania) und Óbidos (Brasilien) sowie Gegenbesuche nach Deutschland nach Möglichkeit zu planen. Darüber hinaus sollen Bildungsangebote im Themenbereich Globaler Gerechtigkeit stattfinden.&nbsp;</p><p>Domkapitular Albin Krämer, Leiter der Hauptabteilung Seelsorge, dankte den Delegierten in seinem Grußwort für ihr Engagement und gab einen ersten Ausblick auf den Katholikentag der 2026 in Würzburg stattfinden wird. Gemeinsam mit Albin Krämer feierte die Versammlung Gottesdienst.</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60326</guid><pubDate>Thu, 04 Jul 2024 16:03:42 +0200</pubDate><title>Bewerbt euch für den Bischof Stangl Preis!</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/bewerbt-euch-fuer-den-bischof-stangl-preis-1/</link><description>Die Stiftung „Jugend ist Zukunft“ des BDKJ-Diözesanverbandes Würzburg verleiht in diesem Jahr erneut den Bischof Stangl Preis für kontinuierliche kirchliche Jugendarbeit.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bischof Josef Stangl war während der Würzburger Synode Bischof von Würzburg. Im Jahr 1975 wurden im Rahmen der Würzburger Synode die „Ziele und Aufgaben kirchlicher Jugendarbeit“ verabschiedet. Bischof Stangl hat sich für die Ziele und Aufgaben kirchlicher Jugendarbeit stark gemacht. Bis zum heutigen Tag haben diese Beschlüsse Gültigkeit für die Jugendarbeit vor Ort, in der Pfarrei, auf Landkreis- und Diözesanebene.</p><p>Der Bischof Stangl Preis wird vom Kuratorium der Stiftung „Jugend ist Zukunft“ unter den Überschriften „katholisch“, „politisch“, „aktiv“ in Höhe von je 400 € verliehen.</p><p>Wer kann sich bewerben?<br />• Bewerben können sich alle Jugendgruppen, Ministrant*innengruppen,<br />Pfarrjugenden, Arbeitskreise oder Jugendverbände im Bistum Würzburg<br />• Gruppen können sich selbst bewerben oder vorgeschlagen werden.<br />So bewerbt ihr euch:<br />• Bewerbungsformular unter <a href="https://t1p.de/Bischof-Stangl-Preis" target="_blank" rel="noreferrer">https://t1p.de/Bischof-Stangl-Preis</a>&nbsp;ausfüllen.<br />• Dabei berichtet ihr, wer ihr seid, welche kontinuierliche Jugendarbeit geleistet wird und was die Gruppe als außergewöhnlich auszeichnet.<br />• Dazu solltet ihr eine kurze kreative Präsentation (z.B. Bilderpräsentation, kurzer Film, Podcast usw.) über die Arbeit / Projekte merstellen und an das Kuratorium der Stiftung „Jugend ist Zukunft“ schicken (info@jugend-ist-zukunft.com).</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Stiftung Jugend ist Zukunft</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59778</guid><pubDate>Mon, 27 May 2024 12:16:25 +0200</pubDate><title>Vorbereitungsseminar I Jahrgang 2024/2025</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/vorbereitungsseminar-i-jahrgang-2024-2025/</link><description>Voller Vorfreude und Aufregung begaben sich 20 junge Erwachsene am 13. Mai 2024 früh
morgens auf den Weg zum ersten weltwärts-Vorbereitungsseminar in Würzburg. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Voller Vorfreude und Aufregung begaben sich viele junge Erwachsene am 13. Mai 2024 früh morgens auf den Weg nach Würzburg. Bei einem herzlichen Willkommen im Jugendhaus Windrad mit Kaffee, Tee und Snacks konnten die ersten Gespräche und Begegnungen ihren Platz finden.<br />Als alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Diözesen Bamberg und Würzburg eingetroffen waren, konnte das Kennenlernen sowie das Planen der Woche beginnen. Viele Gemeinschaftsspiele begleiteten unseren Nachmittag, welche auch Fähigkeiten hervorhoben, die wir als Weltfreiwillige benötigen. Hierzu zählt unter anderem die Fähigkeit sich in seinen Gegenüber hineinversetzen zu können, rücksichtsvoll oder auch aufmerksam zu sein. Über die vielen neuen Eindrücke konnten wir uns bei einem leckeren Abendessen, dass im Haus selber zubereitet wurde austauschen. Wie auch bei den darauffolgenden Abenden beendeten wir unseren Tag gemeinsam bei einer Tagebucheinheit. Hierbei bekamen wir unterschiedlichste Impulse, worauf jeder für sich seine Gedanken dazu in seinem Tagebuch festhalten konnte.Auch morgens starteten wir gemeinsam nach dem Frühstück in den Tag. Dies geschah in Form einer Fantasiereise, einer Geschichte oder auch einem Gedicht.<br />Im Laufe unseres Vormittags beschäftigten wir uns mit der Entwicklungszusammenarbeit. Dabei setzten wir uns mit den Co2-Emissionen, der Wirtschaft und der Bevölkerung weltweit auseinander. Nach dem Mittagessen bekamen wir Besuch von Martina. Sie erzählte uns etwas über „typisch Deutsch“ und ermöglichte uns Einblicke in andere Kulturen. Anschließend an die Tagebucheinheit traf Anna bei uns ein. Anna lebte als Weltfreiwillige ein Jahr in Senegal und erzählte bei einer gemütlichen Runde von ihren Erfahrungen und Erlebnissen. An den Abenden darauf konnten wir von anderen Ehemaligen Weltfreiwilligen ebenfalls Eindrücke<br />in die verschiedenen Einsatzländer bekommen.<br />Am Mittwoch lag der Schwerpunkt auf unseren einzigartigen und individuellen Leben. Wir alle vertieften uns intensiv in unsere Leben und befassten uns mit unseren positiven als auch negativen Erlebnissen. Diese Einheit hat uns als Gruppe nochmal deutlich enger zusammengefügt. Am Nachmittag präsentierten wir unsere selbst gestalteten Plakate zu unseren Leben in Kleingruppen. Durch Kaffee und leckerem selbstgebackenem Kuchen wurde der Tag noch besser. Die Abendstunden verbrachten wir mit spielen, Snacks und schönen Gesprächen.<br />Unser letzter voller Tag war geprägt von der Auseinandersetzung mit Spenden, Armut auf der Welt und der Tropenmedizin. Für die Thematik der Tropenmedizin bekamen wir ausführliche Infos sowie Aufklärung vom Tropeninstitut Würzburg.<br />In den letzten Stunden unseres ersten Vorbereitungsseminars besuchten wir eine Lehrveranstaltung in der Jugendbildungsstätte Unterfranken in Würzburg über das Thema „Critical Whitness“. Dort beschäftigten wir uns unter anderem mit den Fragen „Was ist Rassismus?“, „Wo beginnt Rassismus?“ und „Wie entstand bzw. entsteht Rassismus?“. Wir konnten wichtige Erkenntnisse und Eindrücke gewinnen, sowohl für die Zeit in unseren Entsendeländern als auch für unser Leben hier<br />in Deutschland.&nbsp;Mit sehr vielen neuen Erkenntnissen und Gedanken machten wir uns alle auf unseren Heimweg.<br />Die Woche war ein voller Erfolg und wir freuen uns riesig auf das was noch kommt.</p><p class="text-right"><em>Bericht: Sarah Kaifler, Khira Ferchichi, Quintus Klaus - Freiwillige nach Tansania</em></p>

]]></content:encoded><category>! Kategorien für alle (verteilen ins ganzen System)</category><category>Startseite</category><category>Soziales und Solidarität</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59484</guid><pubDate>Thu, 02 May 2024 15:03:32 +0200</pubDate><title>Fortbildungsabende für (neu gewählte) Vorsitzende</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/fortbildungsabende-fuer-neu-gewaehlte-vorsitzende/</link><description>Wir bieten zwei Einführungsabende für (neu gewählte) Vorsitzende an. Die Veranstaltung steht nicht nur den frisch Neugewählten offen, sondern auch allen, die einfach mal wieder was zu den angebotenen Themen arbeiten, sich mit anderen austauschen und neue Impulse mitnehmen wollen. Die Termine sind: 13. Mai 2024, 18:00-21:00 Uhr und 12. Juni 2024, 18:00-21:00 Uhr Anmeldung bitte unter: t1p.de/Fobi-BDKJ</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Termine sind: 13. Mai 2024, 18:00-21:00 Uhr und 12. Juni 2024, 18:00-21:00 Uhr<br />Anmeldung bitte unter:<a href="http://t1p.de/Fobi-BDKJ" target="_blank" rel="noreferrer">&nbsp;t1p.de/Fobi-BDKJ</a></p><p>Details siehe Anhang</p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59368</guid><pubDate>Tue, 23 Apr 2024 13:48:12 +0200</pubDate><title>In 72 Stunden die Welt ein bisschen besser gemacht</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/in-72-stunden-die-welt-ein-bisschen-besser-gemacht-1/</link><description>Verantwortliche ziehen positive Bilanz der 72-Stunden-Aktion – Bischof Jung besuchte zahlreiche Projekte und legte selbst Hand mit an – BDKJ mahnt ganzjährige Unterstützung an</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg&nbsp;</strong>(POW) Rund 2000 Kinder und Jugendliche aus dem Bistum Würzburg haben sich in 86&nbsp;Gruppen bei der 72-Stunden-Aktion des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) zwischen Donnerstag, 18. April, und Sonntag, 21. April, im Bistum für andere eingesetzt und die Welt ein Stückchen besser gemacht. Schirmpaten der 72-Stunden-Aktion waren Bischof Dr. Franz Jung und der Bundestagsabgeordnete Niklas Wagener (MdB, Bündnis 90/Die Grünen). Kooperationspartner sind die Kirchliche Jugendarbeit (kja), der Bezirksjugendring Unterfranken, Caritas und Young Caritas. Bischof Jung besuchte während der Aktion in allen Regionen Gruppen und legte wiederholt selbst mit Hand an, zum Beispiel beim Fertigen von Holzkonstruktionen. „72 Stunden sind drei Tage. Dass sich in drei Tagen Grundsätzliches verändern kann, haben wir erst an Ostern gefeiert. Danke für Euren Einsatz“, rief er zum Auftakt den Beteiligten in Schweinfurt zu.</p><p>So vielfältig wie die Aktivitäten war auch das Aprilwetter während der 72-Stunden-Aktion, die unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ stand. Ob Hagel, Schnee oder Sonnenschein: Beim Einsatz für andere ließen sich die Projektgruppen vom Wetter nicht aufhalten. Es wurde im Regen gebaggert, Pfandsammelstellen gebaut, Insektenhotels angelegt, Bänke abgeschliffen und Bäume gepflanzt. „Ich habe mich unglaublich gefreut, dass trotz der schwierigen Witterungsbedingungen die Kinder und Jugendlichen mit super viel Spaß und Motivation ihre Projekte bearbeitet haben“, sagte Judith Wünn, Vorsitzende des BDKJ-Diözesanverbands Würzburg. „Dieser Einsatz in den Projekten sowie die Vielfalt der unterschiedlichen Projekte haben mich besonders begeistert. In der Vielfalt der Aktionen zeigt sich für mich die Vielfalt der katholischen Jugendverbandsarbeit.&quot; Sophia Franz, ehrenamtliche Diözesanvorsitzende, zeigte sich „unglaublich dankbar für den Einsatz von allen Kindern und Jugendlichen, den ehrenamtlich Engagierten in den acht Koordinationskreisen und auch von all den anderen Unterstützenden“.</p><p>Dass Kinder und Jugendliche Unglaubliches in nur 72 Stunden bewirken können, sei an diesem Wochenende zu erleben gewesen. Ihre Stärken und Fähigkeiten setzten sie auch außerhalb der 72-Stunden-Aktion durch ihre ehrenamtliche Arbeit in ihrem Jugendverband und für andere Menschen ein, betonte Wünn. „Aus unserer christlichen Grundhaltung heraus engagieren wir uns das ganze Jahr über gegen Rechtsextremismus, Hasskriminalität und Menschenfeindlichkeit. In Gruppenstunden, Zeltlagern und Aktionen in ihrer Pfarrei oder auf Diözesanebene setzen sich die Jugendverbände für eine solidarische, geschlechtergerechte und diversitätskompetente Gesellschaft ein.“</p><p>Weil die katholischen Jugendverbände Orte gelebter Demokratie seien, seien Entscheidungen selbstbestimmt, selbstorganisiert und demokratisch getroffen worden. „Auch außerhalb der Jugendverbände wollen junge Menschen an Entscheidungen beteiligt werden und sich einbringen“, sagte Wünn Deshalb fordere der BDKJ auch die Absenkung des Wahlalters für Kommunal-, Landtags- und Bundestagswahlen. Zudem brauche die katholische Jugend(verbands)arbeit nicht nur während der 72-Stunden-Aktion für die Ehren- und Hauptamtlichen gute und funktionierende Strukturen. Diese ließen sich ohne eine ausreichende finanzielle Förderung nicht gewährleisten. Auch zukünftig müsse auf allen Ebenen eine ausreichende Förderung gewährleistet werden, um Veranstaltungen wie die 72-Stunden-Aktion und die Jugendarbeit vor Ort zu ermöglichen.</p><p><i>mh (POW)</i></p>]]></content:encoded><category>kja Diözese Würzburg</category><category>Startseite</category><category>72-Stunden</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59322</guid><pubDate>Fri, 19 Apr 2024 08:23:24 +0200</pubDate><title>Es ist unser Leben in 72 Stunden! Startschuss für die Sozialaktion des BDKJ</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/pressemitteilung-es-ist-unser-leben-in-72-stunden-startschuss-fuer-die-sozialaktion-des-bdkj-in-bayern/</link><description>Bundesweit kommen an diesem Wochenende junge Katholik*innen zusammen, um ehrenamtlich etwas für das Gemeinwohl zu tun.</description><content:encoded><![CDATA[<p>18.04.2024, 17:07 – Die 72-Stunden Aktion hat offiziell begonnen! Auf die Minute genau um 17:07 sind in ganz Deutschland die Startschüsse für die Aktionsgruppen des BDKJ gefallen, in drei Tagen die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen. „Viele hundert Gruppen, tausende junge Ehrenamtliche setzen in den kommenden Tagen ein inspirierendes Zeichen in Bayern“, freut sich BDKJ-Landesvorsitzender Florian Hörlein. „Ich bin stolz, dass sich auch fünf Jahre nach der letzten 72-Stunden Aktion wieder so viele Menschen zu Teilnahme entschieden haben!“&nbsp;</p><p>Die 72-Stunden Aktion ist die große bundesweite Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend vom 18.-21. April 2024. Über 600 Gruppen und tausende ehrenamtliche Helfer*innen kommen allein in Bayern zusammen, um in drei Tagen verschiedenste Projekte im sozialen Nahraum umzusetzen. Von Dorfplatzverschönerungen über Mehrgenerationennachmittage bis hin zu internationalen Projekten ist alles möglich, was dem Gemeinwohl dient und innerhalb von 72 Stunden umsetzbar ist.&nbsp;</p><p>„Die 72-Stunden Aktion steht für die kontinuierliche Ehrenamtsarbeit, die die vielen Jugendlichen in freiwilliger Selbstorganisation ohnehin Woche für Woche für Ihr Umfeld leisten“, merkt Hörlein an. „Es ist in letzter Konsequenz dieser Beitrag zum Gemeinwohl, der in seiner kreativen Vielfalt einzigartig ist, der Bestand hat und unser aller Unterstützung verdient.“&nbsp;</p><p>In unserem Diözesanverband gab Bischof Franz den Startschuss bei der Auftaktveranstaltung in der Jugendkirche kross in Schweinfurt:&nbsp;<a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/bischof-gibt-startschuss-zur-72-stunden-aktion-im-bistum/" target="_blank">https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/bischof-gibt-startschuss-zur-72-stunden-aktion-im-bistum/</a>&nbsp;</p>

]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Pressemitteilungen</category><category>72-Stunden</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59228</guid><pubDate>Fri, 12 Apr 2024 12:01:34 +0200</pubDate><title>72-Stunden-Aktion rückt näher</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/72-stunden-aktion-rueckt-naeher-2/</link><description>Motto: „Uns schickt der Himmel“ – Beim Bund der Deutschen Katholischen Jugend sind 86 Gruppen mit rund 2000 Kindern und Jugendlichen angemeldet – Bischof Jung und Bundestagsabgeordneter Niklas Wagener als Schirmpaten</description><content:encoded><![CDATA[<p>Würzburg (POW) 86 Gruppen mit insgesamt rund 2000 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen treten am Donnerstag, 18. April, im Bistum Würzburg an, die Welt in ihrem direkten Umfeld ein bisschen besser zu machen. Zum dritten Mal beteiligt sich der Diözesanverband Würzburg des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) mit seinen Jugendverbänden an der bundesweiten „72-Stunden-Aktion“ unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“. Bei der „72-Stunden-Aktion“ engagieren sich tausende Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene drei Tage lang in Projekten und geben so dem Glauben Hand und Fuß. In diesem Jahr liegt der Fokus auf interreligiösen, politischen, ökologischen und internationalen &nbsp;Projekten.&nbsp;<br /><br />Schirmpaten der Aktion im Bistum Würzburg sind Bischof Dr. Franz Jung und Niklas Wagener (MdB, Bündnis 90/Die Grünen). Kooperationspartner sind die Kirchliche Jugendarbeit (kja), der Bezirksjugendring Unterfranken, Caritas und Young Caritas. Maskottchen der Aktion sind die Plüsch-Stoppuhr „Stoppi“ und Biene „Sabiene“.<br />„Die Mehrheit der Gruppen, genau gesagt 74, haben eigene Vorschläge eingereicht, was sie in den drei Tagen auf die Beine stellen möchten. Als Gruppe hat man Raum zur individuellen Ausgestaltung der Aktion“, erzählt Judith Wünn, Diözesanvorsitzende des BDKJ Würzburg. Darunter seien unter anderem vielfältige Projekte aus dem Bereich Umwelt. „Besondere Sozialprojekte gibt es zum Beispiel in Elsenfeld. Dort wollen Jugendliche mit Bewohnerinnen und Bewohnern eines Seniorenzentrums einen Nasch- und Duftgarten einrichten. „Und in Aschaffenburg plant eine andere Gruppe Begegnungstage in einem Förderzentrum für Kinder mit Behinderung“, erklärt Lea Lutz, die beim BDKJ ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) absolviert.<br /><br />Details zu den beteiligten Gruppen und geplanten Projekten in den verschiedenen Regionen des Bistums gibt es im Internet unter www.72stunden.de/bdkj/wuerzburg.<br />(21 Zeilen/1524/0397; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category><category>Pressemitteilungen</category><category>72-Stunden</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59214</guid><pubDate>Thu, 11 Apr 2024 15:23:10 +0200</pubDate><title>Kennenlernwochenende Jahrgang 2024/2025</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/kennenlernwochenende-jahrgang-2024-2025/</link><description>Vom 22. bis zum 24.03.2024 wurden alle Outgoing-Freiwilligen zu einem ersten Kennenlernwochenende nach Würzburg eingeladen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Los ging's am Freitag um 16:00 Uhr erst einmal mit Kaffe und Kuchen, Ankommen und Zimmer beziehen. Die meisten Gesichter kannte man schon, da man sie ja schon am Auswahltag gesehen hatte.<br />Gestärkt starteten wir in eine erste Runde lockeres Kennenlernen und eine Einstimmung ins kommende Weltfreiwilligenjahr. Auch unsere Mitfreiwilligen haben wir schonmal ein bisschen besser kennengelernt. Abends gab es dann Nudeln mit Pesto, bevor wir mit den uns geschenkten Tagebüchern und Impulsfragen ein bisschen Selbstreflektion verübt haben. Den Tag haben wir dann mit einem bunten Spieleabend ausklingen lassen.<br />Samstag vormittags fand dann nach einem leckeren Frühstück der große Orgateil statt, in dem wir über Versicherungen, Visa, Gesundheit und noch viel mehr wichtiges gesprochen haben, das uns in der nächsten Zeit so erwarten wird. Hier haben wir dann auch Besuch von Thomas bekommen, der uns bezüglich Strategien für unseren Förderkreis und Medienkompetenz schlau gemacht hat.&nbsp;<br />Nach einer großen Pause in der wir Zimtschnecken gebacken haben, durch die Stadt geschlendert sind und anschließend die Zimtschnecken warm verspeist haben, bekamen wir dann Besuch von Christoph vom BDKJ. Er hat uns erzählt, wie er die Weltkirche in Bolivien erlebt hat und unsere Unklarheiten über das Wesen und die politische Stellung des BDKJ geklärkt. Wenn wir aus unseren Einsatzstellen zurückkehren werden wir dann berichten, wie wir die Kirche in den jeweiligen Ländern erfahren haben. Auch am Samstag Abend gab es eine besinnliche Tagebucheinheit zum Thema Individualität. Später haben wir dann noch zusammen auf mitgebrachten Instrumenten musiziert bzw gesungen und Hitster gespielt.<br />Der Sonntagmorgen begann wieder mit leckerem Frühstück und Jazz-Akkorden weil wir festgestellt haben, dass wir alle Morgenmuffel sind und sonst eine seltsame Stille beim Essen entsteht...<br />Nach der Tageseinstimmung mussten wir unseren ursprünglich geplanten Spaziergang wegen Regen ins Haus verlagern und haben stattdessen eine große Schnitzeljagd durch die verzweigten Gänge des Kilianeums gemacht wobei wir mit unseren Mitfreiwilligen über die Fragen auf den zu findenden Kärtchen geredet und uns so noch besser kennengelernt und connected haben. Dann ging es leider auch schon dem Ende zu und wir mussten uns verabschieden.&nbsp;<br />Es war erstaunlich wie schnell wir in den knapp 2 Tagen von flüchtigen Bekannten zu einer Freundesgruppe geworden sind. Ich freue mich schon auf das nächste Wiedersehen auf dem ersten Vorbereitungsseminar!</p><p class="text-right"><em>Bericht: Anna Gattermann, Freiwillige nach Tansania</em></p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item></channel></rss>