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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:33:41 +0200</pubDate><lastBuildDate>Mon, 15 Jun 2026 15:33:41 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.bdkj-wuerzburg.de/themen/jugendpolitik/kontaktgespraeche-mit-politikerinnen/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-47952</guid><pubDate>Sun, 27 Jun 2021 17:58:56 +0200</pubDate><title>BDKJ-Diözesanversammlung auf dem Volkersberg im Zeichen von Trauer, Vielfalt und Engagement</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/bdkj-dioezesanversammlung-auf-dem-volkersberg-im-zeichen-von-trauer-vielfalt-und-engagement-1/</link><description>Am vergangenen Wochenende tagte die Diözesanversammlung des Bundes der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Würzburg auf dem Volkersberg. Dank der sinkenden Inzidenzen konnte die Versammlung unter Einhaltung des eigens hierfür erstellten Hygienekonzepts in der Jugendbildungsstätte Volkersberg stattfinden. Bernhard Lutz, Geistlicher Leiter des BDKJ, eröffnete die Versammlung mit einer Schweigeminute für die Opfer und Angehörigen der Messerattacke in Würzburg, die sich kurz vor Versammlungsbeginn ereignete.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die rund 40 ehrenamtlichen Delegierten aus 10 Jugend- und 11 Regionalverbänden blickten zurück auf das vergangene, von Corona geprägte Jahr und tauschten sich per Videokonferenz mit Landtags- und Bundestagsabgeordneten aus Unterfranken aus. Dabei machten die jungen Menschen deutlich, dass sie für ein buntes, solidarisches und vielfältiges Land stehen und einstehen und sich das auch von Entscheidungsträger*innen in der Politik wünschen.&nbsp;</p><p>Die Versammlung beschloss einstimmig einen Antrag zum Erhalt und zur Förderung der Jugendhäuser, einschließlich der verbandlichen Selbstversorgerhäuser. „Der harte Sparkurs des Bistums trifft insbesondere die kirchliche Kinder- und Jugendarbeit. Kinder und Jugendliche brauchen Räume, in denen sie sich frei entwickeln können und Erfahrungen sammeln. Wir fordern daher die Bistumsleitung auf, sich für den Erhalt der Jugendhäuser einzusetzen“, sagt Christina Lömmer, BDKJ-Diözesanvorsitzende.&nbsp;</p><p>„Liebe ist keine Sünde – Segen auch für gleichgeschlechtliche Paare“ unter dieser Überschrift&nbsp;<br />forderte die Versammlung Bischof Franz Jung auf, sich in Bistum Würzburg im Rahmen des Synodalen Wegs und darüber hinaus für die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare stark zumachen. Die Versammlung positionierte sich klar und einstimmig gegen die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in der katholischen Kirche. „In der breiten Auseinandersetzung, die gerade innerhalb unserer Kirche geführt wird, sprechen wir für eine Generation, die die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung nicht mehr mittragen kann und will“, fasst Sebastian Dietz, BDKJ-Diözesanvorsitzender, die Antragsdiskussion und den Beschluss zusammen. &nbsp;&nbsp;</p><p>Weiterhin traf die Versammlung Beschlüsse für das kommende Jahr und anstehende Aktionen. Neben der diözesanen Veranstaltung zur Sternsingeraktion 2022, die in der Region Aschaffenburg stattfindet, soll im kommenden Jahr auch das 75-jährige Bestehen des BDKJ Würzburg gefeiert werden. Außerdem beschloss die Versammlung, an der 72-Stunden-Aktion im Jahr 2024 teilzunehmen und sich dort für soziale Projekte einzusetzen.</p><p>Zu Gast waren am Samstag Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran, der im Morgengebet die Opfer und Betroffenen der Messerattacke mit einschloss, sowie Domkapitular Albin Krämer. Er stellte sich der Versammlung als neue Leitung der Hauptabteilung Seelsorge vor und feierte mit der Versammlung am Samstagabend den Gottesdienst. Auch BDKJ-Bundespräses Stefan Ottersbach und Florian Hörlein aus dem Landesvorstand des BDKJ Bayern nahmen an der Versammlung teil. Dr. Michael Wolf, der als Vorsitzender des Diözesanrats der Katholik*innen im Bistum Würzburg zu Gast war, ermutigte die Delegierten, sich weiter für die Jugendarbeit im Bistum zu engagieren.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Pressemitteilungen</category><category>Jugendpolitik</category><category>Politikergespräche</category><category>Glaube, Kirche, Spiritualität</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-46424</guid><pubDate>Fri, 05 Feb 2021 12:22:53 +0100</pubDate><title>Parlamentarischer Jahresauftakt: Jugend(arbeit) in Zeiten von Corona</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/parlamentarischer-jahresauftakt-jugendarbeit-in-zeiten-von-corona/</link><description>Gemeinsamt mit 60 Teilnehmer*innen aus Politik und den katholischen Jugendverbänden sind wir als BDKJ Würzburg der Einladung des BDKJ Bayern zum zehnten Parlamentarischen Jahresauftakt 2021 gefolgt. Diesmal in ausschließlich digitaler Form.</description><content:encoded><![CDATA[<p>In der öffentlichen Wahrnehmung werden junge Menschen häufig nur als Schüler*innen gesehen, die möglichst wenig Lernstoff verpassen dürfen. Dieser Blickwinkel greift aber deutlich zu kurz. Daher diskutiert der BDKJ Bayern bei seinem diesjährigen Parlamentarischen Jahresauftakt das Thema „Jugend(arbeit) in Zeiten von Corona“.</p><p>Zum Auftakt begrüßt die Präsidentin des Bayerischen Landtags Ilse Aigner per Videobotschaft die Anwesenden: „Manche Angebote konnten gar nicht, andere nur mit sehr viel Kreativität in virtueller Form gemacht werden. Und dennoch ist es gelungen, neben vielen anderen Formaten auch ein Sommerferienprogramm auf die Beine zu stellen. Das war schon beachtlich. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken.“, so die Präsidentin des Bayerischen Landtags Ilse Aigner.</p><p>Der Fokus der öffentlichen Diskussion zur Bildungspolitik liegt zurzeit vor allem auf der Schule. „Als Jugendverbände zeigen wir auf, dass außerschulische Bildung einen ebenso großen Stellenwert hat und wichtig ist für junge Menschen und deren Entwicklung“, erklärt Daniel Köberle, BDKJLandesvorsitzender. Die Jugendverbände tragen die staatlich eingeleiteten Maßnahmen solidarisch mit und entwickeln kreative Ideen und Konzepte, um ihre Angebote mit und für junge Menschen aufrecht zu erhalten.<br />„Gleichzeitig weisen wir darauf hin, dass die Bedürfnisse und Bedarfe von jungen Menschen andere sind als die von älteren Menschen. Entscheidungen – auch politische Entscheidungen zu Corona – berücksichtigen diese Bedürfnisse häufig gar nicht oder nur in geringem Umfang. Junge Menschen sind einzubeziehen in Entscheidungen, anzuhören und zu beteiligen.“, erläuterte Daniel Köberle.</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Jugendpolitik</category><category>Politikergespräche</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-45159</guid><pubDate>Fri, 16 Oct 2020 09:59:29 +0200</pubDate><title>Bildung ist mehr als Schule!</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/bildung-ist-mehr-als-schule-1/</link><description>BDKJ-Vorstand im Kontaktgespräch mit Staatssekretärin Anna Stolz.

Würzburg / Karlstadt, 02.10.2020
Am vergangenen Freitag trafen sich Vorstandsmitglieder des BDKJ-Diözesanverbands Würzburg zum Gespräch mit Anna Stolz, MdL und Staatssekretärin für Unterricht und Kultus. </description><content:encoded><![CDATA[<div><p>Mit Sorge blicken Träger der Jugendarbeit auf das aktuell eingeschränkte Angebot an außerschulischen Bildungsangeboten für Kinder und Jugendliche. Sebastian Dietz, Bernhard Lutz und Vanessa Eisert vom BDKJ-Diözesanvorstand sprachen deshalb mit Kultusstaatssekretärin Anna Stolz über die aktuellen Herausforderungen und Möglichkeiten für Schule und Jugendverbände.<br />Alle Beteiligten waren sich darüber einig, welche Bedeutung neben der schulischen auch der außerschulischen Bildung zukommt, sodass im Laufe des Gesprächs der Grundstein für eine zukünftig noch engere Zusammenarbeit im Rahmen eines Bildungsprojektes gelegt werden konnte.<br />Staatssekretärin Anna Stolz wies in diesem Zusammenhang auch auf die aktuellen Einschränkungen im Schulbetrieb hin und erläuterte, dass tagtäglich die Interessen und die Bedürfnisse aller Mitglieder der Schulfamilie neu abgewogen werden müssten. Dabei ginge es auch darum, die außerschulischen und die schulischen Aktivitäten in einen harmonischen Einklang zu bringen.</p><p><br />BDKJ-Diözesanvorsitzende Vanessa Eisert erklärt hierzu: „Schulisches und soziales Lernen bedingen einander, schließlich hängt schulischer Erfolg zu einem großen Teil auch von sozialen Faktoren wie dem Klassen- und Lernklima ab.“ Auch Kultusstaatssekretärin Anna Stolz betonte: „Schule ist mehr als ein Ort der bloßen Wissensvermittlung. Schule ist ein Sozialraum, in dem Menschen sich begegnen und voneinander lernen. Leider kam das in den letzten Monaten bisweilen zu kurz, doch Corona ließ uns keine andere Möglichkeit. Nun haben wir den Präsenzbetrieb wieder hochgefahren und kehren damit auch zumindest ein Stück weit zu der Schule zurück, wie wir sie kennen und schätzen.“<br />Ein wichtiges Anliegen der Vertreter des BDKJ war die Einbindung außerschulischer Partner auch während der pandemie-bedingten Einschränkungen: „Es ist notwendig, hier differenziere und kreative Lösungen zu suchen“, so Sebastian Dietz, BDKJ-Diözesanvorsitzender. Mit vielfältigen Angeboten in den Sommerferien und zu Schulbeginn hatten Träger der außerschulischen Bildungsarbeit dafür gesorgt, dass auch im Sommer 2020 unter strenger Einhaltung aller Hygieneauflagen Maßnahmen der Jugendarbeit möglich waren. Deshalb hofft der BDKJ-Diözesanverband im Namen sämtlicher Träger der außerschulischen Bildung auf veränderte Möglichkeiten für mehrtägige Schülerfahrten im zweiten Schulhalbjahr. Dass dann wieder Klassenfahrten erlaubt werden, sieht Anna Stolz als durchaus realistisch an - wenn auch selbstverständlich vorbehaltlich der Entwicklung des Infektionsgeschehens.</p></div><div><p>Als Partnerin in der Zusammenarbeit von schulischer und außerschulischer Jugendbildungsarbeit blickt Anna Stolz anerkennend und wertschätzend auf die Arbeit der vielen Träger, die sie mitunter auch aus der Kooperation ihrer eigenen Projekte kennt. „Die Jugendbildungsarbeit ist stets eine starke Stütze für die Aus- und Weiterbildung der Schüler*innen. Dies konnte man beispielhaft bei der diesjährigen Ferienbetreuung im Kilianeum - Haus der Jugend sehen. Für dieses außergewöhnliche Engagement bedanke ich mich bei allen Beteiligten sehr.“<br />Aus dem gemeinsamen Bemühen um die Bildung unter den coronabedingten Einschränkungen sind bereits erste Ideen für ein Kooperationsprojekt im Frühjahr 2021 entstanden. Denn klar ist: Schulische und außerschulische Bildung werden auch in Zukunft starke Partner für eine erfolgreiche Zukunftsgestaltung der bayerischen Schüler*innen sein.</p></div>]]></content:encoded><category>Pressemitteilungen</category><category>Jugendpolitik</category><category>Bildung ist mehr als Schule</category><category>Politikergespräche</category><category>Startseite</category></item></channel></rss>