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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Wed, 14 Oct 2026 18:15:53 +0200</pubDate><lastBuildDate>Wed, 14 Oct 2026 18:15:53 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.bdkj-wuerzburg.de/weltfreiwilligendienst/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-74925</guid><pubDate>Mon, 07 Sep 2026 11:30:25 +0200</pubDate><title>Vorbereitungsseminar II Jahrgang 2026/2027</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/vorbereitungsseminar-i-jahrgang-2026-2027/</link><description>Das zweite Vorbereitungsseminar der diesjährigen weltwärts-Teilnehmer im Erzbistum Bamberg und der Diözese Würzburg führte uns vom 27. Bis zum 31. Juli nach Würzburg ins malerische und geräumige Jugendbegegnungshaus Windrad.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach Ankunft und Bezug der Zimmer sowie dem Austausch mit den neuen-alten-Bekannten starteten wir sogleich in das sorgfältig zusammengestellte Programm, das uns die Woche über begleiten sollte. Wir lernten in Seminarblöcken alles – von Selbstverteidigung, über unsere aus der kolonialen Vergangenheit erwachsene Verantwortung bis hin zum Umgang mit der eigenen Überforderung im Gastland – was nicht bereits Gegenstand der ersten Vorbereitungswoche war, und wiederholten zudem fleißig. Die Mischung aus externen Referent*innen und den Bildungsreferent*innen der Bistümer ermöglichten dabei nicht nur maximale Fachexpterise, sondern gestaltete die Einheiten zugleich kurzweilig und interaktiv.<br />Auch abseits der fixen Inhalte wurde uns viel geboten. In unserer Freizeit hatten wir die Wahl zwischen Stadtbesuchen, Kicker-Partien oder dem Mitgestalten des Essensangebotes in der Küche. Ein besonderes Highlight: Der Austausch mit ehemaligen Freiwilligen, die uns meist für einen Tag besuchten, und sich bei kreativ gestalteten Vorträgen und ausführlichen Gesprächsrunden Zeit für unsere Fragen und Gedanken nahmen.&nbsp;<br />Diese waren jedoch nicht die einzigen, die zusammen mit den Referent*innen unser Seminar begleiteten. Fast die ganze Woche haben wir zusätzlich mit einer FSJlerin aus dem Bistum Würzburg, sowie zwei Incoming-Freiwilligen aus Brasilien verbracht, die uns nicht nur in der kulinarischen Vorbereitung unterstützten, sondern auch bereitwillig aus ihrem Leben berichteten.<br />Als sich die Woche am Freitag mit einer Reflexionsrunde zum Ende neigte, und wir uns noch gegenseitig Komplimente und Wünsche für das Jahr mit auf den Weg geben konnten, fühlten wir uns zwar einerseits viel besser für das Jahr vorbereitet, waren aber andererseits doch ein wenig traurig, dass wir bis zum Rückkehrseminar in einem Jahr warten müssen, bis wir erneut - in hoffentlich weitestgehend unveränderter Besetzung - als dieselbe kunterbunte Truppe zusammentreten können.</p><p class="text-right"><em>berichtet von Jakob Späth</em></p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74316</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:53:50 +0200</pubDate><title>Vorbereitungsseminar I Jahrgang 2026/2027</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/vorbereitungsseminar-ii-jahrgang-2027-2027/</link><description>16 Freiwillige, davon 9 aus dem Erzbistum Bamberg und 7 aus dem Bistum Würzburg, 5 Referentinnen und Referenten und eine Verwaltungsangestellte mit phänomenalen Kochkünsten - all diese Menschen trafen sich vom 15. bis zum 19. Juni in Heiligenstadt zum ersten Vorbereitungsseminar für den Weltfreiwilligendienst, der im September 2026 beginnt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir unsere geräumigen Zimmer bezogen hatten, starteten wir mit einem wilden Kennenlernbingo nur fast vollzählig, weil ein paar Freiwillige zu spät kamen. Anschließend sollten wir in einem Spiel gemeinsam ein bestimmtes Standbild pantomimisch darstellen. Das war gar nicht so einfach und verdeutlichte uns wie schwierig und gleichzeitig wichtig Hand-und-Fuß-Kommunikation in unseren Einsatzländern sein wird, wenn uns mal die Worte fehlen.</p><p>Den Nachmittag über erhielten wir von Referentin Marina einen Einblick in das Thema Entwicklungspolitik. Dabei musste Marina oft &quot;Schwanenfüße&quot; benutzen: Gänsefüßchen reichten oft nicht aus, um zu zeigen, wie veraltet die Begriffe &quot;Entwicklungsland&quot; oder &quot;Entwicklungshilfe&quot; sind. Denn sie suggerieren, dass viele Länder des Globalen Südens entwicklungsbedürftig wären und der Globale Norden ihnen mithilfe von Spenden helfen würde, wobei dadurch meistens nur mehr Abhängigkeiten statt nachhaltiger Unterstützung geschaffen werden. Quintessenz der Einheit war, dass Entwicklungspolitik kritisch und differenziert gesehen werden muss, dass Unterstützung für Länder des Globalen Südens auf die Bedürfnisse der jeweiligen Region angepasst sein muss und die Eigenständigkeit des Landes fördern sollte.</p><p>Damit verbunden warfen wir noch einen kurzen Blick auf die Nachhaltigkeitsziele der UN (SDGs) und gerieten in eine rege Diskussion, welches Ziel denn das wichtiges sei.</p><p>In den nächsten Tagen besprachen wir weitere wichtige, interessante und kritische Themen. Am Dienstag ging es zum Beispiel um Kolonialismus. In Gruppenarbeiten beschäftigten wir uns mit der Kolonialgeschichte unserer Einsatzländer und welche Auswirkungen heute noch davon zu spüren sind. Jeder Freiwillige muss sich dieser Historie bewusst sein, wenn er oder sie als privilegierter weißer Europäer in eine ehemalige Kolonie reist, weil die Kolonialzeit tiefe Spuren in diesen Ländern und der Bevölkerung hinterlassen hat, die auch nach vielen Jahren nicht verschwinden.</p><p>Am Nachmittag zeigte Referentin Maria den Freiwilligen eine Dokumentation über Geschichten, die Landkarten erzählen. Warum wird zum Beispiel immer Europa auf der oberen Hälfte sehr zentral auf einer Weltkarte gezeichnet? Diese Darstellung gibt vor, dass Europa wichtiger als andere Kontinente der Erde sei. Anschließend spielte Maria mit uns ein interaktives Spiel, wodurch uns vor Augen geführt wurde, wie ungerecht Güter auf der Welt eigentlich verteilt sind. Es fiel uns gar nicht leicht zu schätzen, wo z. B. auf der Welt das Bruttonationaleinkommen wie hoch ist. Obwohl wir meistens nahe an der Wirklichkeit lagen, stand in der Lösung doch meist, dass die Verteilung noch ungleicher ist.</p><p>Am Mittwochvormittag hatten wir viel Zeit für Biographiearbeit. Wir gestalteten jeder für sich seinen Lebensfluss mit mitgebrachten Bildern. Dabei reflektierten wir, was bisher in unserem Leben passiert ist, wer wir sind, wo wir herkommen, wer uns auf unserem bisherigen Lebensweg begleitet hat und wo wir hin wollen. Als alle fertig waren, stellten wir uns gegenseitig in einer intensiven Gesprächsrunde unsere bunten Plakate vor. Den einen fiel es leichter, von sich zu erzählen, den anderen schwerer, aber alle trauten sich, ihr Leben mit den anderen Freiwilligen und Referenten zu teilen. Dabei war es spannend zu hören, wie unterschiedlich wir alle sind und wie wir doch alle in der gleichen Situation sind, nach unserem Schulabschluss Perspektiven und neue Wege suchen zu müssen und zu dürfen.</p><p>Am Nachmittag des Mittwochs schnitten wir ein sehr wichtiges Thema an: unsere Gesundheit während unseres Einsatzes. Tropenmedizinerin Johanna Bolay war uns aus Würzburg zugeschaltet und hielt uns einen Vortrag über verschiedene Krankheiten, Präventionsmaßnahmen und Impfungen. Dadurch, dass insgesamt drei Termine und Einheiten zu Reisemedizin im Vorbereitungsprogramm des Weltfreiwilligendienstes vorgeschrieben sind und dieser für einige schon der dritte war, konnte wir uns langsam einen Überblick über medizinische Vorsorge schaffen und fühlten uns sicherer, was Krankheiten im Einsatzland angeht.</p><p>Am Abend hielt Marlene, eine ehemalige Freiwillige, einen Vortrag über ihr Freiwilligenjahr in Bolivien. Dabei gab sie uns zukünftigen Freiwilligen wertvolle Einblicke und teilte ihre Erfahrungen von der Zeit während und nach ihrem Einsatz.</p><p>Am Donnerstag gab uns Referentin Marie eine Präventionsschulung zum Schutz vor sexueller Gewalt. Diese Einheit war sehr komplex, weil wir uns mit ernsten Themen auseinandersetzen. Dabei testeten wir mit verschiedenen Begrüßungsritualen und einem Fragebogen zuerst unsere eigenen Grenzen, lernten Zahlen und Fakten über sexuellen Missbrauch in Deutschland und bestimmte Täterstrategien kennen, setzten uns mit den Begriffen &quot;Grenzverletzung&quot;, &quot;Übergriff&quot; und &quot;strafrechtlich relevante Handlung&quot; auseinander und durchdachten anschließend Situationen, die uns in unseren Einsatzstellen und -ländern passieren können.</p><p>Am Nachmittag machten wir uns mit Max Gedanken über korrekte Berichterstattung aus dem Ausland. Während dieser Einheit gerieten wir ständig in lebhafte Diskussionen. Am Ende hatten viele das Gefühl, dass es gar keinen richtigen Weg gibt, den Umständen gerecht und umfassend zu berichten, jedoch besteht in der Berichterstattung der größte gesellschaftliche Nutzen unseres Freiwilligendienstes. Ebenfalls sammelten wir Ideen, um Spenderkreise aufzubauen: von Kleidung, die man das Jahr über nicht braucht, im Internet zu verkaufen bis zu einer Abschiedsparty mit Spendenaufruf waren viele kreative Ideen dabei.</p><p>Die letzte inhaltliche Einheit gab es am Freitagvormittag - diesmal wurde der Weltfreiwilligendienst auch kritisch beleuchtet. Aufgeteilt in Pro-, Contra- und Jurygruppe sammelten wir Argumente und debattieren sie heftig im symbolischen Boxring. Einige von uns hatten zuvor die Sorge, dass sie mit negativen Gedanken nach Hause gehen würden, wenn diese Einheit als letztes kommt, jedoch bewahrheitete sich dies nicht und alle fanden die Contra-Argumente zwar angebracht, sahen aber die Pro-Argumente am Überwiegen, sodass wir mit Vorfreude auf das nächste Vorbereitungsseminar und unseren Freiwilligendienst in Fahrgemeinschaften zum Bahnhof und dann meist mit dem Zug weiter nach Hause fahren konnten.</p><p>Neben all dem abwechslungsreichen und informativen Programm konnten während der Woche viele individuelle Fragen geklärt werden und teilweise schon Flugtermine gebucht werden - ein Schritt, der viele von uns dazu brachte, zu realisieren, dass es gar nicht mehr so lange bis zur Ausreise dauert.</p><p>Anstöße zum Nachdenken gab es morgens in Impulsen und abends in den Tagebucheinheiten, in denen jeder für sich seine Gedanken zum Thema Mut, Lebensweg und mehr aufschrieb. Einmal sollten wir auch einen Brief an unser zukünftiges Ich schreiben, den wir beim Rückkehrerseminar zurückbekommen werden.</p><p>Für Verpflegung sorgte die Woche über Ingrid, die uns im Selbstversorgerhaus Leinleitertal fabelhaft bekochte.</p><p>Und natürlich hatten wir viel Freizeit, in der wir uns immer besser kennenlernten, lange Spieleabende mit Flip7, Wizard, Kartograph und Skijo veranstalteten, uns wilde und laute Kickerpartien lieferten, im Wald um das Haus spazieren gingen, tiefe Gespräche führten, die Ziegen, die direkt nebenan grasten, besuchten und viel Spaß miteinander hatten. Am letzten Abend waren alle Freiwilligen gemeinsam am Badesee und genossen die Abendluft im See oder am Ufer.</p><p>Es war eine tolle Woche, die uns auf den Weltfreiwilligendienst vorbereitete und uns mehr Sicherheit und Vorfreude gab und in der wir Freiwilligen zu einer guten Gruppe zusammengewachsen sind.</p><p>Danke an alle Referentinnen und Referenten, die für uns dieses Seminar vorbereitet und durchgeführt haben!</p><p class="text-right"><em>berichtet von Dorothea Braig</em></p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72430</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 11:25:38 +0200</pubDate><title>Kennenlernwochenende Jahrgang 2026/2027</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/kennenlernwochenende-jahrgang-2026-2027/</link><description>Vom Samstag, den 25.04.26 bis Sonntag, den 26.04.26 fand unser Kennenlernwochenende im Kilianeum in Würzburg statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt">Wir trafen dort alle pünktlich ein und konnten direkt mit einer Vorstellungsrunde anfangen, wobei wir auch die Incoming-Freiwilligen aus Brasilien und Tansania kennenlernten. </span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt">Bei unserer Vorstellungsrunde mussten wir alle eine Figur aus einem Überraschungsei ziehen und überlegen, wie sie zu uns passt. Dies stellte sich für manche von uns als etwas herausfordernd dar, da von Autos über Star Wars Figuren alles mit dabei war. </span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt">Nachdem wir nun alle unsere Namen kannten, ging es auch schon an das erste Kennlernspiel, wobei wir unsere Namen auf einen Luftballon schrieben und so zufällig einer Person zugeteilt wurden, über die wir dann erste Fakten erfuhren oder beispielsweise auch Gemeinsamkeiten herausfinden sollten. Das Spiel verlief am Anfang etwas chaotisch, doch wir fanden immer mehr hinein und lernten so mehr über unser Gegenüber und brachen das Eis.</span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt">Anschließend haben wir uns daran gesetzt Steckbriefe von uns zu erstellen, damit auch die Personen, mit denen wir noch nicht so viel geredet haben, mehr über uns erfahren können und uns die Menschen auf den Seminaren kennenlernen können. </span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt">Danach fing für uns Outgoing-Freiwillige die erste Orga-Einheit an, während die Incoming-Freiwilligen bereits das Mittagessen vorbereiten haben, damit wir nach der informativen Einheit alle gemeinsam essen konnten. </span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt">Nach einer kurzen Pause konnten wir dann beim Kaffeetrinken unsere Kooperationspartner kennenlernen und uns mit ihnen austauschen. Dabei haben wir das Kaffeetrinken mit einen Kennlernspiel gestartet, damit wir auch ein paar Fakten über unsere Kooperationspartner erfahren konnten. Dafür hat sich das Spiel „eine Wahrheit- eine Lüge“ sehr gut geeignet, wobei sich manche Fakten als sehr knifflig herausgestellt haben oder wir neue interessante Fakten über unsere Mitfreiwilligen und Kooperationspartner erfahren haben.</span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt">Nach einem gemeinsamen Abend sind wir dann in eine Abendrunde gestartet, wobei jede*r einen Gegenstand vorgestellt hat, den sie/er mit dem Weltfreiwilligendienst verbindet. Anschließend hatten wir noch in einer Tagebucheinheit Zeit, bewusst über unsere Gedanken und Gefühle nachzudenken und diese aufzuschreiben. </span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt">Am Abend waren wir alle sehr müde, weil wir aus den unterschiedlichsten Orten aus Deutschland kommen und dadurch schon früh nach Würzburg aufbrechen mussten. Trotzdem entschieden wir uns noch dazu, den Abend mit einem Spieleabend ausklingen zu lassen. </span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt">Der Abend endete dann mit einer wilden Runde Wizard und Flip 7, wobei wir nicht selten in angeregte Gespräche abdrifteten und uns so alle nochmal besser und auf einer neuen Ebene kennengelernt haben.</span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt">Der Sonntag startete mit einem gemeinsamen Frühstück. Anschließend erfuhren wir von dem Referenten David mehr über den BDKJ und setzten uns mit Social Media und dessen Chancen und Risiken auseinander. </span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt">Anschließend folgte für uns Outgoing-Freiwillige die zweite Orga-Einheit, wobei wir viel über Versicherungen und Gesundheitsvorsorge lernten. </span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt">Nach dem Mittagessen unterhielten wir uns in kleinen Gruppen über Beantragungen der Visa, die teilweise wirklich sehr kompliziert sind. </span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt">Unsere Kennlernwochenende endete mit einem Spaziergang zum Käppele, wobei wir uns immer zu zweit ausgestattet mit Fragekärtchen über Stärken, Schwächen und vieles mehr, was uns ausmacht, unterhielten und noch weiter kennenlernten. Wir haben mit einer Abschlussrunde geschlossen, bei der wir nochmal gemeinsam über das Wochenende reflektierten.</span></span></p><p class="western"><span style="line-height:108%"><span style="font-size:12pt">Jetzt freuen wir uns schon alle sehr darauf, uns bei den Vorbereitungsseminaren wiederzusehen:)</span></span></p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68229</guid><pubDate>Fri, 26 Sep 2025 09:24:00 +0200</pubDate><title>Rückkehrseminar und Ehemaligentreffen 2025: Erfahrungen teilen, Zukunft gestalten</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/rueckkehrseminar-und-ehemaligentreffen-2025-erfahrungen-teilen-zukunft-gestalten/</link><description>Gemeinsam reflektieren, vernetzen und willkommen heißen
Ende September trafen sich die Rückkehrer*innen des Jahrgangs 2024/25 im Jugendhaus Windrad, um sich intensiv über ihre Zeit in Tansania, Kolumbien, Senegal und weiteren Ländern auszutauschen. Das Rückkehrseminar bot Raum für persönliche Reflexion, globale Perspektiven und neue Impulse für die Zukunft. Parallel dazu wurden auch unsere Incoming-Freiwilligen willkommen geheißen – ein inspirierender Ort des interkulturellen Lernens und Miteinanders. Beim anschließenden Ehemaligentreffen im Kilianeum drehte sich alles um die Frage „Was kommt nach dem Freiwilligendienst?“ Es gab spannende Diskussionen, einen postkolonialen Stadtrundgang und viele neue Ideen für Engagement.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><u>Rückkehrseminar im Jugendhaus Windrad</u></font></span></p><p class="text-justify"><span style="line-height:100%"><font color="#000000">Ende September fand im Jugendhaus Windrad am Heuchelhof das Rückkehrseminar für die Freiwilligen des Jahrgangs 2024/25 statt. Eine Woche lang standen intensiver Austausch, Reflexion und gemeinschaftliches Erleben im Mittelpunkt. Die frisch zurückgekehrten Freiwilligen aus Tansania, Senegal und Kolumbien berichteten offen von ihren Erfahrungen, Herausforderungen und Höhepunkten in ihren Einsatzländern.</font></span></p><p class="text-justify"><span style="line-height:100%"><font color="#000000">Ergänzt wurde die Gruppe durch Rückkehrer*innen aus dem Bistum Bamberg, die weitere Perspektiven aus Ländern wie Peru, Bolivien und Indien einbrachten. Besonders bereichernd waren die Länderabende mit kulinarischen Spezialitäten, die persönlichen Fotoberichte sowie der spontane Austausch, der oft zwischen Tür und Angel stattfand und Raum für ehrliche Gespräche und tiefe Verbundenheit öffnete.</font></span></p><p class="text-justify"><span style="line-height:100%"><font color="#000000">Im Zentrum des Rückkehrseminars standen die Reflexion des Erlebten, die Auseinandersetzung mit globalen Zusammenhängensowie die Frage, wie das Wiederankommen gut gelingen kann. Mithilfe kreativer Methoden und spiritueller Impulse hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, sich mit ihren Ressourcen, Interessen und Zukunftsplänen auseinanderzusetzen.</font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><u>Ehemaligentreffen im Kilianeum: „Was kommt nach dem Freiwilligendienst?”</u></font></span></p><p class="text-justify"><span style="line-height:100%"><font color="#000000">Im direkten Anschluss an das Seminar fand das Ehemaligentreffen im Kilianeum statt - ein Wochenende für ehemalige Freiwillige der letzten Jahrgänge. Im Mittelpunkt stand die Frage: „Was kommt nach dem Freiwilligendienst?“ In offenen Gesprächsrunden, Gruppenarbeiten und kurzen Impulsen wurden unterschiedliche Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich das Engagement vor Ort, das globale Lernen oder das entwicklungspolitische Handeln fortsetzen lassen.</font></span></p><p class="text-justify"><span style="line-height:100%"><font color="#000000">Ein besonderer inhaltlicher Schwerpunkt war der postkoloniale Stadtrundgang durch Würzburg. In Kleingruppen erkundeten die Teilnehmenden Orte mit kolonialgeschichtlichem Bezug und reflektierten anschließend gemeinsam koloniale Kontinuitäten, globale Machtverhältnisse und individuelle Verantwortung mit dem BtE-Referenten Magnus Meier.</font></span></p><p class="text-justify"><span style="line-height:100%"><font color="#000000">Neben den thematischen Impulsen bot das Ehemaligentreffen auch viel Raum für persönliche Begegnungen, Austausch unter Gleichgesinnten und neue Vernetzungen. Die ehemaligen Freiwilligen nutzten die Gelegenheit, um ihre Erfahrungen zu teilen, sich inspirieren zu lassen und neue Ideen für Engagementprojekte zu entwickeln, darunter dem Katholikentag im Mai 2026 in Würzburg. Die Atmosphäre war geprägt von Gemeinschaft, gegenseitiger Wertschätzung und der Freude am Wiedersehen.</font></span><br /><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><u>Incoming-Seminare und Willkommensfeier</u></font></span></p><p class="text-justify"><span style="line-height:100%"><font color="#000000">Parallel zum Rückkehrseminar fand im Windrad auch das Zwischenseminar unserer beiden Incoming-Freiwilligen Bya und Ryan aus Brasilien statt. Vormittags besuchten sie die Sprachschule, nachmittags arbeiteten sie zu Themen wie Kinderschutz, Prävention und dem Umgang mit Kindern in Deutschland. Besonders bereichernd war für beide der Austausch mit den Rückkehrer*innen - ein gegenseitiger Lernprozess, der neue Perspektiven eröffnete.</font></span></p><p class="text-justify">Auch unsere Incoming-Freiwillige Oliva aus Tansania, die seit Ende August in Würzburg ist, war im Windrad und beim Ehemaligentreffen dabei. Nach dem Ehemaligentreffen wurde sie bei einer kleinen Willkommensfeier im Kilianeum herzlich begrüßt. Dabei wurde sie von zahlreichen Ehemaligen und dem Swahili-Stammtisch unterstützt, die ihr den Start in Deutschland erleichterten.</p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66960</guid><pubDate>Fri, 11 Jul 2025 15:52:00 +0200</pubDate><title>Länderseminar und Vorbereitungsseminar II Jahrgang 2025/2026</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/laenderseminar-und-vorbereitungsseminar-ii-jahrgang-2025-2026/</link><description>Nach rund einem Monat war die Freude groß, als sich die Freiwilligen am Freitag, den 11. Juli, am
Kilianeum in Würzburg wieder in die Arme schließen konnten</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach rund einem Monat war die Freude groß, als wir uns am Freitag, den 11. Juli, am Kilianeum in Würzburg wieder in die Arme schließen konnten. Voller Enthusiasmus und guter Laune starteten wir ins Länderseminar. Es erwartete uns ein buntes, vielfältiges und spannendes Wochenende mit vielen hilfreichen Informationen über unsere jeweiligen Einsatzorte und Länder. Spielerisch und bei gutem Wetter konnten wir mehr zu Kulturbewusster Kommunikation erfahren und dabei gleichzeitig als Gruppe stärker zusammenwachsen. Abends hatten wir einen Vortrag zur Tropenmedizin, in dem wir unsere letzten Fragen zur Gesundheitsvorsorge klären konnten – zum Beispiel, was man beim Essen und Trinken beachten sollte oder wie man sich vor Tropenkrankheiten schützt.</p><p>Am Samstag ging es gemeinsam mit unseren Kooperationspartner*innen weiter. Wir setzten uns intensiv mit Kulturstandards, Geografie und Geschichte unserer Einsatzländer auseinander und verglichen diese mit Deutschland. Ein besonderes Highlight war der Weltkirchesonntag mit einem feierlichen Gottesdienst im Dom, einem anschließenden Mittagessen sowie einer spannenden Einheit über traditionelle Glaubensvorstellungen in der afrikanischen Gesellschaft von heute. Auch die Freizeit kam nicht zu kurz: Gemeinsam genossen wir Pizza, spielten Spiele, schauten Fußball und besuchten das Kiliani-Volksfest.</p><p>Am Montag machten wir uns mit dem Zug auf den Weg nach Schonungen zum zweiten Vorbereitungsseminar. Dort trafen wir auf die anderen Freiwilligen aus dem Bistum Bamberg und verbrachten vom 14. bis zum 18. Juli 2025 eine intensive Woche im KjG-Haus. Dieses Mal gestalteten wir die Morgenimpulse selbst - von einer entspannenden Traumreise über eine kleine Stretching-Einheit bis hin zu einer kurzen Choreografie war alles dabei. So starteten wir jeden Tag abwechslungsreich und motiviert. Nach dem Zimmerbeziehen spielten wir zum warm werden Kooperationsspiele, bei denen wir uns noch besser kennenlernen konnten. Anschließend formulierten wir unsere Erwartungen an das Seminar und überlegten, welche Themen uns persönlich besonders wichtig waren. Weiter ging es dann noch mit dem Thema Berichterstattung und worauf es ankommt, wenn wir über unser Jahr im Ausland schreiben. Als Abschluss des Tages hatten wir dann eine Tagebucheinheit zum Thema „Hoffnung“.</p><p>Der Dienstag begann mit einem sehr umfangreichen Thema, welches uns durch das gesamte Seminar begleitete: dem Kolonialismus. In Kleingruppen erarbeiteten wir Plakate zu den Themen Kolonialismus, Postkolonialismus und Sklaverei, die wir einander präsentierten. Im Anschluss setzten wir uns vertiefend mit den Themen indigene Völker, moderne Sklaverei und Neoimperialismus auseinander. Am Nachmittag folgte eine intensive Einheit zu „Critical Whiteness“. Wir beschäftigen uns mit Rassismus, weißen Privilegien und Diskriminierung. Nach der Tagebucheinheit zum Thema „Wertvoll“, berichtete Johannes von seinen Erfahrungen aus seinem Jahr in Mbinga (Tansania). Die mitgebrachten Gegenstände aus Tansania machten das Ganze besonders anschaulich und greifbar.</p><p>Am Mittwoch setzten wir uns mit dem Thema „Kulturschock“ auseinander. Die ehemalige Freiwillige Johanna gab uns hierbei sehr persönliche Einblicke in ihre Anfangszeit in Kolumbien. Gemeinsam reflektierten wir, wie wir mit herausfordernden Emotionen im Ausland umgehen können und was uns in schwierigen Situationen helfen kann. Am Nachmittag planten wir unseren Aussendegottesdienst, der für die Freiwilligen des BDKJ bereits am Freitag stattfinden sollte. Abends schrieben wir in der Tagebucheinheit einen Brief an uns selbst in einem Jahr. Danach lauschten wir weiteren interessanten Erfahrungsberichten von Clara, die ihren WFD in Óbidos (Brasilien) absolvierte und von Sarah, die in Rulenge (Tansania) eingesetzt war. Anschließend ließen wir den Abend gemütlich mit dem Film „Was bleibt?“ von weltwärts ausklingen.</p><p>Der Donnerstag war geprägt von einem sensiblen, aber wichtigen Thema: sexualisierte Gewalt. In einer Präventionsschulung lernten wir wichtige Begriffe und Definitionen diesbezüglich kennen und beschäftigten uns mit Warnsignalen, sowie Handlungsmöglichkeiten im Ernstfall. Anschließend konnten wir praktische Techniken zur Selbstbehauptung kennenlernen und diese auch direkt anwenden. Die letzte Tagebucheinheit des Seminars stand unter dem Motto „Mut“.</p><p>Am letzten Tag begannen wir mit der Einheit, „Krisenmanagement“, in der wir uns mit möglichen Herausforderungen im Einsatzland und dem Umgang damit auseinandersetzten. Nach dem Packen und Aufräumen versammelten wir uns zu einem abschließenden Impuls im Garten: Jede*r von uns entzündete eine Kerze und sprach einen Wunsch für das bevorstehende Jahr aus. Während sich die Freiwilligen des Bistums Bamberg auf den Heimweg machten, feierten die BDKJ-Freiwilligen gemeinsam mit ihren Familien den Aussendegottesdienst – ein schöner und emotionaler Abschluss.</p><p>Wir blicken auf eine intensive und lehrreiche Woche zurück. Neben spannenden Themen rund um unsere Einsätze haben wir uns auch viel mit uns selbst auseinandergesetzt und konnten uns mental auf das bevorstehende Auslandsjahr vorbereiten. Neue Freundschaften sind entstanden und wir sind als Gruppe zusammengewachsen. Umso schwerer viel uns dann der Abschied voneinander. Viele von uns werden sich erst im September 2026 beim Rückkehrseminar wiedersehen. Gleichzeitig steigt die Vorfreude immer mehr und wir blicken erwartungsvoll auf ein aufregendes Jahr im Ausland.</p><p class="text-right"><em>Bericht von Anna Roßmann und Justina Heuler<br />- aus dem Bistum Würzburg an der Einsatzstelle in Mtwara, Tansania</em></p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category><category>Pressemitteilungen</category><category>Soziales und Solidarität</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66378</guid><pubDate>Tue, 10 Jun 2025 15:36:00 +0200</pubDate><title>Vorbereitungsseminar I Jahrgang 2025/2026</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/vorbereitungsseminar-i-jahrgang-2025-2026/</link><description>Raus aus dem Abistress und rein in die Vorfreude auf unseren Weltfreiwilligendienst – 1. Vorbereitungsseminar</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Mitten in der Prüfungsphase, kurz vor oder direkt nach dem Abitur, für viele von uns kam das Vorbereitungsseminar genau zur richtigen Zeit und der perfekte Ausgleich zum Schulstress. </span></font><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Fünf Tage raus aus dem Alltag, rein ins Grüne. Vom 10. bis 14. Juni 2025 trafen wir uns im Pfadfinderzentrum Rothmannsthal: 14 junge Menschen aus vier verschiedenen Bundesländern, verbunden durch die Vorfreude auf das, was im September vor uns liegt. Manche von uns kannten sich schon, andere sahen sich zum ersten Mal – aber schnell war klar: Diese Gruppe passt zusammen. Denn uns verbindet eins ganz doll: die Vorfreude auf den Weltfreiwilligendienst. Das Seminar wurde von dem Weltfreiwilligendienst des Bistum Bamberg und dem Weltfreiwilligendienst beim BDKJ Würzburg in Kooperation durchgeführt.&nbsp;</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Inhaltlich war die Woche intensiv und vielseitig. Ein großer Schwerpunkt lag auf dem interkulturellen Lernen: Wie funktionieren andere Kulturen? Was sind Kulturstandards und was passiert, wenn unsere Erwartungen auf eine völlig andere Realität treffen? Wir haben gelernt, wie wichtig es ist, die eigene Perspektive zu hinterfragen und offen zu bleiben, gerade in einem anderen Land, in einer anderen Lebensrealität. Auch die Auseinandersetzung mit Entwicklungspolitik war zentral: Was heißt eigentlich „Entwicklungszusammenarbeit“? Wie gerecht ist unsere Welt wirklich aufgeteilt? Das Thema „Armut“ knüpfte daran an, mit der Frage, was Armut in Deutschland und in unseren Einsatzländern eigentlich bedeutet und wie wir respektvoll und sensibel damit umgehen können. Besonders berührend war die Einheit zum </span></font><strong><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-weight:normal">Kinderschutz</span></span></font></strong><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">. Wir haben uns mit Kinderrechten beschäftigt, mit gesetzlichen und gesellschaftlichen Unterschieden in unseren Einsatzländern und damit, wie wir reagieren können, wenn wir Dinge erleben, die aus unserer Sicht problematisch sind. Diese Einheit war herausfordernd, aber sehr wichtig. Auch die Gesundheit kam nicht zu kurz: In der Einheit zur Tropenmedizin ging es um Krankheitsprävention, medizinische Vorbereitung und sinnvolle Verhaltensweisen im Alltag vor Ort. Viel Theorie, aber sehr praxisnah und hilfreich. In der Einheit „Mein biographisches Ich“ haben wir unseren eigenen Lebensweg reflektiert: Was hat mich geprägt? Woher komme ich und wohin möchte ich gehen? Wir haben geschrieben, zugehört, geteilt - eine sehr persönliche, intensive und schöne Erfahrung. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der </span></font><strong><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-weight:normal">Vorbereitung unserer Öffentlichkeitsarbeit</span></span></font></strong><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>.</b></span></font><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"> Wir sammelten Ideen für unsere Förderkreise, starteten erste Blogbeiträge und Instagram-Accounts, schrieben an Rundbriefen und lernten, wie wir unsere Erfahrungen gut vermitteln können. Auch hier war viel Raum für Kreativität und Austausch.</span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Jeden Morgen starteten wir mit einem kurzen Impuls, mal ein Text, ein Song oder ein bisschen Entspannung, der uns ruhig und fokussiert in den Tag gebracht hat. Die richtig persönlichen Fragen kamen aber abends: In den Tagebucheinheiten haben wir uns mit Themen wie „Wer bin ich?“, „Welche Brille setze ich auf?“ oder „Wie wird mein Weg aussehen?“ auseinandergesetzt. Das war manchmal nachdenklich, manchmal emotional, aber immer sehr bereichernd und eine tolle besinnliche Zeit.</span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Und trotz allem Inhalt war auch Zeit für Gemeinschaft, Spaß und Entspannung. Wir haben viel gelacht und gespielt. Besonders in Erinnerung bleibt der Abend am Lagerfeuer, mit Musik, Werwolf-Spiel, guten Gesprächen und viel Lachen – der perfekte Sommerabend. </span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, sans-serif"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Über die ganze Woche wurden wir mit unglaublich leckerem Essen versorgt, hatten Platz für Austausch, Kreativität und wunderbare Gespräche. Nach dieser Woche gehen wir mit viel neuem Wissen, vielen Ideen und vor allem mit Vorfreude auf unseren Weltfreiwilligendienst nach Hause. Ab September starten wir in fünf verschiedene Länder, aber mit einem gemeinsamen Fundament, das uns verbindet. Dieses Seminar hat uns nicht nur vorbereitet, sondern vor allem gezeigt: Wir sind nicht allein. Und wir sind bereit. Wir möchten allen danken, die dieses Seminar möglich gemacht haben. Allen ehemaligen Freiwilligen, die kamen, die Menschen, die in der Küche geholfen haben und besonders unseren Referentinnen für alles. Wir freuen uns schon sehr auf das Seminar im Juli.</span></font></font></span></p><p class="text-right"><em><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size: 14.6667px;">Johanna Zöller,&nbsp;</span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size: 14.6667px;">- aus dem Bistum Bamberg für die Einsatzstelle in Rulenge, Tansania.&nbsp;</span></font></em></p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category><category>Pressemitteilungen</category><category>Soziales und Solidarität</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66376</guid><pubDate>Sun, 27 Apr 2025 15:26:00 +0200</pubDate><title>Kennenlernwochenende Jahrgang 2025/2026</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/kennenlernwochenende-jahrgang-2025-2026/</link><description>Auf unserem Kennenlernwochenende hatten wir uns zunächst bei Kaffee und Kuchen gesammelt, bevor die ersten Kennenlernspiele den Nachmittag einläuteten.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf unserem Kennenlernwochenende hatten wir uns zunächst bei Kaffee und Kuchen gesammelt, bevor die ersten Kennenlernspiele den Nachmittag einläuteten.<br />Nach einer kurzen Orga-Einheit durften wir anschließend von Maria, Ryan, und Bya gemachtes Kartoffelgratin verköstigen.<br />Eine inspirierende Geschichte über eine Raupe, welche wider jeglicher Chancen ihr Ziel erreichte, diente nach dem Essen als inspirierender Abendimpuls, bevor wir unsere Gedanken, Hoffnungen aber auch Sorgen in unserer ersten Tagebucheinheit niederschreiben konnten.<br />Den Tag ließen wir mit höchst unterhaltsam-chaotischen UNO Runden ausklingen, nur der auf 07:45 Uhr gestellte Wecker motivierte uns, schließlich ins Bett zu gehen.<br />Glücklicherweise lohnte sich das Aufstehen, war von Müsli bis frischen Brötchen alles vorhanden, um ein feines Frühstück sicherzustellen. Der Morgenimpuls von Maria, welcher den ganzen Tag beeinflusste, fing damit an, dass jeder von uns Bohnen in seiner/ihrer rechten Hosentasche verstaute. Für jede kleinen und großen schönen Momente sollten wir eine Bohne in die linke Hosentasche wandern lassen, um am Abend zu realisieren und reflektieren, wie viele schöne Augenblicke der Tag für uns bereitstellte.<br />Daraufhin spazierten wir zur Kongregation der Schwestern des Erlösers, bei der anschließenden Führung lernten wir nicht nur viel über den historischen Ort als solches, eingeschlossen seine Entwicklung. Auch über die Schwestern, welche dort leben und lebten sowie die spirituelle Bedeutung vieler, teils eigens neu gestalteter, Räume und der Kirche erfuhren wir viel. Die Erzählungen berührten uns alle sehr, es gab zahlreiche schöne, teils berührende Momente, bei welchen die ein oder andere Bohne die Taschenseite wechselte.<br />Zurück im Kilianeum lernten wir genauer, was der BDKJ genau überhaupt ist, welchen Funktionen er dient und wie er<br />aufgebaut ist. Nach viel Imput hatten wir uns das darauffolgende Mittagessen verdient, Marie, Ryan und Bya zauberten eine äußerst leckeres Chili sin carne.<br />In unserer Mittagspause genossen wir das hervorragende Wetter und bewunderten nicht nur die dreieckig geschnitten Bäume im Residenzgarten, auch die uns durchaus ästhetisch ansprechende Residenz selber war ein Gruppenbild wert.<br />Im Kilianeum ging es schließlich mit einer besonderen Orga-Einheit, da wir unsere Rolle als Freiwillige/r und somit auch die Erwartungen an uns ausführlich besprachen und darüber diskutierten. Das anschließende Spazierengehen in kleinen Gruppen sorgte nicht nur dafür, dass sich die jeweiligen Partner besser kennenlernten. Dadurch, dass wir ebenfalls über unsere Stärken und Schwächen sprechen sollten, reflektierten wir erneut über das zuvor Besprochene und konnten es so auf uns als jeweilige/r Freiwillige/r beziehen.<br />Vor dem Abendessen gestalteten wir noch unsere Steckbriefe, bei denen wir teilweise mehr über uns selber herausfanden, als über die anderen Mitfreiwilligen.<br />Nach dem Abendessen schauten wir mithilfe unserer Bohnen auf den Tag zurück und bekamen einen Einblick in die vielen kleinen oder großen schönen Momente von uns und allen anderen, in der anschließenden Tagebucheinheit durften wir diese verinnerlichen oder auch feststellen, wie sich unsere individuelle Einstellung gegenüber der Gesamtsituation, also&nbsp; des WFDs, vielleicht schon in 24h geändert hatte.<br />Wie am Abend zuvor genossen wir mit Spielen (Narwal…), Trauben essen und quatschen den vorerst leider letzten Abend, auch schade war es, dass das Frühstück am nächsten morgen nicht auf 8:30 Uhr verschoben worden war… Im Endeffekt stellte sich dies als recht günstig heraus, so konnten wir noch nach dem Frühstück rechtzeitig unsere Sachen packen und die Zimmer räumen.<br />Abgerundet wurde der Morgen durch einen klassisch-sonnigen Sonntagsspaziergang aufs Käppele. Die Stimmung, wie auch die nach dem Aufstieg verdiente Aussicht auf Würzburg waren fantastisch. Dies lag ebenfalls daran, dass uns durch die großzügige Ausstattung mit Fragekärtchen auf Hin- wie Rückweg keine Sekunde langweilig war, und wir gleichzeitig erneut viel über uns erfahren konnten.<br />Um 11:00 Uhr hieß es dann bedauerlicherweise Abschied nehmen, doch die durch das Wochenende in uns allen erzeugte Vorfreude auf die Pfingstferien, also das nächste Seminar, überwog glücklicherweise!<br />Vielen Dank von uns allen an euch, Marie &amp; Maria, für dieses gelungene Auftaktwochenende:)</p><p class="text-right"><em>Freiwilligenjahrgang 2025/2026</em></p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category><category>Soziales und Solidarität</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64487</guid><pubDate>Mon, 31 Mar 2025 13:36:56 +0200</pubDate><title>Bericht Dienstreise Tansania Januar/ Februar 2025</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/bericht-dienstreise-tansania-januar-februar-2025/</link><description>Habari sa asubui - Nzuri. Karibu - Asante sana!
Hallo, wie geht es dir am Morgen? - Sehr gut. Willkommen - Vielen Dank!

</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Diese Worte und Redewendungen haben wir im Januar und Februar oft gehört - dazu strahlende und neugierige Gesichter von Kindern, Projektpartner*innen oder auch Fremden auf der Straße. Auf unserer Reise durch den Süden Tansanias haben wir eine Willkommenskultur und Herzlichkeit erlebt, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.</span></p><p><span style="line-height:100%">Im Rahmen unserer Arbeit in der Fachstelle Weltfreiwilligendienst waren wir, Maria Zepke und Marie Huwe, Anfang des Jahres drei Wochen in Tansania unterwegs, um die Freiwilligen und Projektpartner*innen vor Ort zu besuchen, Einsatzstellen kennenzulernen und ein einwöchiges Zwischenseminar durchzuführen. Für alle Interessierten folgt hier ein kurzer Reisebericht, mit Bildern und einem Video:&nbsp;</span></p><p><span style="line-height:100%">In winterlicher Kälte starteten wir unsere Reise von Würzburg nach Dar Es Salaam. Nachdem wir bei Temperaturen von über 30 Grad in der Millionenstadt angekommen sind und eine Nacht im Kurasini bei den Benediktinern unterkamen, ging es am nächsten Tag zu unserem ersten Besuch nach Mtwara.</span></p><p><span style="line-height:100%">Mtwara liegt direkt am Indischen Ozean. Hier gibt es zwei Einsatzstellen bei den Erlöserschwestern. Auch wenn hier in diesem Jahr keine Freiwilligen waren, haben uns die Schwestern sehr herzlich empfangen. Schon als wir aus dem kleinen Flughafen gekommen sind, brauchte es nicht lange, bis wir die Schwester entdeckt haben, die uns hier abgeholt hat. Morgens um 7 Uhr kamen wir bei den Schwestern an, es war heiß und schwül und wir wurden direkt mit Gesang und einem leckeren Frühstück begrüßt.</span></p><p><span style="line-height:100%">In Mtwara verbrachten wir 2 Tage, lernten viele der Schwestern kennen, haben uns die Einsatzstellen und Unterkünfte der Freiwilligen angeschaut und feierten mit den Schwestern Namenstag.</span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif">Weiter ging es nach Hanga. Hanga ist ein Dorf nähe der Großstadt Songea. Hier liegt die Abtei der Missionsbenediktiner. Ein großer Klosterkomplex mit der Klosterkirche, dem <span style="font-size:11pt">Hanga Religious Seminary - eine</span><span style="font-size:11pt">r</span><span style="font-size:11pt"> Jungenschule mit Internat</span>, einem Krankenhaus, einer Berufsschule, Schneiderei, Klosterküche und Werkstätten. Nach einer zwölf stündigen Busfahrt haben uns hier unsere beiden aktuellen Freiwilligen Finn und Ludwig empfangen. Sie zeigten uns das gesamte Gelände und ihre Einsatzstellen in der Berufsschule und der Klosterküche sowie im Labor des Krankenhauses und der Schneiderei und machten uns mit verschiedenen Leuten bekannt, mit denen sie ihre Zeit dort verbringen oder zusammen arbeiten. </font></span></p><p><span style="line-height:100%">Am nächsten Tag besuchten wir die benediktinische Abtei Peramiho. Ebenfalls eine große Anlage mit vielen dazugehörigen Einrichtungen. Hier wird unter Anderem ein sehr großes und modernes Krankenhaus betrieben, sowie viele landwirtschaftliche Projekte. Wir hatten die Möglichkeit, das ganze Gelände zu besichtigen uns mit den Brüdern vor Ort zum Freiwilligendienst auszutauschen. Unsere Freiwilligen Finn und Ludwig waren mit dabei, sodass sie direkt aus der Praxis berichten konnten.</span></p><p><span style="line-height:100%">Am selben Tag wurden wir von Fr. Witney Ngahi aus Mbinga abgeholt. Fr. Witney ist neben Fr. Celestine Kapinga für uns der Ansprechpartner für den Freiwilligendienst und die Jugendlichen in unserem Partnerbistum Mbinga. Nach einem Zwischenstopp an der ältesten Kirche des Bistums ging es für uns weiter nach Mbinga zum Bischofsgelände. Hier wohnen neben dem Bischof John Ndimbo auch einige Priester und die Schwestern. Außerdem befindet sich auf dem Gelände eine Primary School, ein Kindergarten, ein Internat für Kinder mit Albinismus, eine Berufs- und eine Computerschule sowie ein Gästehaus. Unsere Freiwillige Johanna unterstützt in der Primary School beim Englisch Unterricht und Jakob unterrichtet am Vormittag in der Computerschule und ist am Nachmittag beim örtlichen Radiosender „Radio Hekima“.</span></p><p><span style="line-height:100%">In Mbinga hatten wir einen spannenden Austausch mit ehemaligen und zukünftigen Incoming Freiwilligen über ihren Freiwilligendienst in Deutschland. Themen waren hier z.B. der Verkehr, die Mülltrennung und das Wetter, was für alle eine Umstellung war. Auch die beiden deutschen Freiwilligen berichteten von Dingen, mit denen sie in ihrem Freiwilligendienst konfrontiert sind.</span></p><p><span style="line-height:100%">Von Mbinga aus ging es etwa eine Stunde auf holprigen Straßen nach Litembo. Das Dorf Litembo liegt in einer bergigen Region. Auf dem Weg dorthin fuhren wir vorbei an den Kaffeeplantagen, an denen auch der Würzburger Partnerkaffee angebaut wird.</span></p><p><span style="line-height:100%">Die Einsatzstelle unserer Freiwilligen Robin und Anna ist das Litembo Hospital. Es ist das wichtigste Krankenhaus in der Diözese Mbinga. Die beiden führten uns durch das Krankenhaus und zeigten uns die Stationen, auf denen sie mitarbeiten.</span></p><p><span style="line-height:100%">Außerdem schauten wir uns das LIHETI - Litembo Health Training Institute an, welches im Oktober 2023 eröffnet wurde. Das LIHETI ist ein großes Ausbildungszentrum für verschiedene Gesundheitsberufe.</span></p><p><span style="line-height:100%">Den Abschluss unserer dreiwöchigen Reise bildete das Zwischenseminar für sechs Outgoing Freiwillige, die über den BDKJ Würzburg ausgereist sind, sowie für vier Freiwillige, die mit dem Erzbistum Bamberg entsendet wurden. Mit dabei waren auch die beiden Incoming Freiwilligen Aidan und Oliva aus dem Bistum Mbinga. Sie werden ab Sommer 2025 ihren Freiwilligendienst in Würzburg absolvieren. Im Rahmen des Seminars fanden bereits Einführungstage für die Beiden statt. Begleitet wurden wir die ganze Woche von Erick, einem ehemaligen Incoming Freiwilligen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Das Seminar fand in Mkili, in der Pfarrei von Fr. Silverius statt. Die kleine Gemeinde liegt direkt am Lake Nyassa (Malawisee) und die Menschen hier leben größtenteils vom Fischfang.</span></p><p><span style="line-height:100%">Themen auf dem Zwischenseminar waren vor allem die Relfexion der ersten Hälfte des Freiwilligendienstes sowie ein Ausblick auf die kommende Zeit. Außerdem beschäftigten wir uns mit Mentaler Gesundheit, Kinderrechten in Tansania und der Rolle der Frau in Tansania. Hierzu hatten wir einen Austausch mit dem Frauenbund vor Ort. Weitere Highlights des Seminars waren eine Bootstour auf dem Lake Nyassa sowie ein Ausflug zu einem alten riesengroßen Baobab Baum. Weitere Eindrücke von der Seminarwoche gibt es hier:&nbsp;</span><span style="line-height:100%"><a href="https://bistumwuerzburg.viadesk.com/do/news?id=11440886-6e657773" target="_blank" rel="noreferrer">https://bistumwuerzburg.viadesk.com/do/news?id=11440886-6e657773</a></span></p><p><span style="line-height:100%">Den Höhepunkt des Seminars bildete die Abschiedsfeier für unsere Gruppe, die von der Jugend in Mkili organisiert wurde. Es gab selbstgemachtes Pilau (Reis mit Gewürzen), jede Menge Sodadrinks und laute Musik mit ausgelassenen Tänzen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Am nächsten Tag fuhren wir alle zusammen noch einmal nach Mbinga zurück, um uns dort zu verabschieden und einen Radiobeitrag über den Freiwilligendienst und das Seminar bei Radio Hekima aufzunehmen, bevor am Tag darauf alle Freiwilligen wieder zurück in ihre Einsatzstellen fuhren.</span></p><p><span style="line-height:100%">Diese Reise war eine Reise voller wertvoller Erfahrungen und Eindrücke, von denen wir noch lange zehren können. Es war großartig, die Menschen vor Ort kennenzulernen und die Freiwilligen in ihren Einsatzstellen zu erleben.</span></p><p class="text-right"><em>Bericht von Marie Huwe - Referentin Weltfreiwilligendienst&nbsp;</em></p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category><category>Pressemitteilungen</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63984</guid><pubDate>Mon, 03 Mar 2025 12:13:00 +0100</pubDate><title>Zwischenseminar in Nkile Jahrgang 2024/2025</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/zwischenseminar-nkile/</link><description>Vom 31.01.25 bis zum 07.02.25 fand unser Zwischenseminar im wunderschönen Nkile direkt am
Lake Nyasa in der Partnerdiözese Mbinga statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Vom 31.01.25 bis zum 07.02.25 fand unser Zwischenseminar im wunderschönen Nkile direkt am<br />Lake Nyasa&nbsp;in der Partnerdiözese Mbinga statt. Es standen nicht nur die Reflexion der bisherigen Zeit, sondern auch die<br />Planung und Motivation für die kommenden Monate im Fokus. Außerdem tauschten wir uns zu<br />einigen Themen aus, die uns im letzten halben Jahr beschäftigten.<br />In einer kreativen Einheit haben wir das letzte halbe Jahr revue passieren lassen und uns im<br />Anschluss in Kleingruppen darüber ausgetauscht. Es war interessant wie unterschiedliche und<br />doch ähnliche Erfahrungen wir alle gemacht haben. Ein Thema, was uns alle betrifft und sehr<br />beschäftigt ist die Gewalt an Kindern, weshalb wir uns einen kompletten Nachmittag darüber<br />unterhielten und uns mit den Kinderrechten Weltweit und speziell in Tansania beschäftigt haben.<br />Da es gesetzlich festgelegt ist, dass Schläge an Kindern in Tansania erlaubt sind, müssen wir<br />lernen damit umzugehen und haben uns darüber beraten, wie man das Problem im Alltag gut<br />bewältigen kann.<br />Selbstverständlich besuchten wir am Sonntag den Gottesdienst und wurden herzlich von der<br />Gemeinde empfangen.<br />Am Dienstag haben wir uns mit dem Frauenbund aus Nkile getroffen und einen gegenseitigen<br />Austausch über die Rolle der Frau in Tansania und in Deutschland geführt. Dabei haben wir auch<br />viel über die Arbeit des Frauenbundes erfahren und konnten sehr offen über kritische und sensible<br />Themen reden.<br />Einen weiteren Morgen haben wir uns mit dem Thema mentale Gesundheit beschäftigt, konkrete<br />Situationen reflektiert und Tools an die Hand bekommen, auf die wir in Zukunft zurückgreifen<br />können.<br />Zuletzt haben wir auf das kommende halbe Jahr und die Zeit nach unserem Freiwilligendienst<br />geschaut. Wir haben eine Art Bucketlist erstellt, Ziele formuliert und sie mit der Gruppe geteilt.<br />Nicht zu vergessen sind die schönen Ausflüge die wir gemacht haben. Einmal zu einem riesen<br />Baobabbaum, den wir zusammen umarmt haben und so erschließen konnten, dass er den<br />Umfang von 13 Armlängen hat (ca. 22 Meter). Außerdem haben wir eine Bootstour mit zwei<br />Motorbooten, vorbei an einem abgeschiedenen Fischerdorf und der schönen Natur des Sees<br />gemacht. Unterwegs trafen wir zwei Fischerboote, die gerade ein Netzt voller Fische aus dem<br />Wasser zogen. Das schwimmen und Volleyballspielen in unserer freien Zeit durfte natürlich nicht<br />fehlen.<br />Den letzten Abend unseres Seminars verbrachten wir mit der Jugend aus Nkile, die für uns<br />klassisch tansanisch kochten, im Gegenzug machten wir klassische deutsche Pfannkuchen für<br />sie. Nach dem essen lernten wir traditionelle Tänze und ließen so den Abend feierlich ausklingen.<br />Die Nacht vor unserer Abreise verbrachten wir auf Einladung des Bischofs von Mbinga im Hostel<br />auf dem Bischofsgelände und durften einen Radiobeitrag bei Radio Hekima, dem diozösanen<br />Radiosender live aufnehmen.<br />So ging eine wunderschöne und erfolgreiche Woche zu Ende!</p><p class="text-right"><em>Bericht von Robin Becker und Johanna Böhm</em></p>]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category><category>Pressemitteilungen</category><category>Soziales und Solidarität</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-61649</guid><pubDate>Fri, 11 Oct 2024 10:53:58 +0200</pubDate><title>Rückkehrseminar Jahrgang 2023/2024</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/rueckkehrseminar-jahrgang-2023-2024/</link><description>Vom 23.-27.09.2024 hatten fand das Rückkehrseminar mit dem Jahrgang 2023/2024 im Jugendhaus Windrad statt. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Nach einem Jahr voller neuer Erfahrungen und spannender Erlebnisse sind wir alle ungefähr Anfang September nach Deutschland zurückgekommen. Jeder hatte Zeit, sich einzuleben und kurz danach sind wir schon für das Rückkehrseminar zusammengekommen. Getroffen haben wir uns im Jugendhaus Windrad in Würzburg. Vom 23.09.2024 bis zum 27.09.2024 hatten wir Zeit, uns auszutauschen und gemeinsam über das Jahr zu reflektieren.</span></p><p><span style="line-height:108%">Montagmittag, den 23.09., starteten wir in das Seminar, indem wir etwas ganz Besonderes lesen durften. Das waren unsere Briefe, die wir uns während der Vorbereitungsseminare selbst geschrieben hatten und von den Referentinnen über das Jahr aufbewahrt wurden. Danach zeichneten wir ein Flussdiagramm unseres Freiwilligendienstes. In ihm befassten wir uns mit Fragen wie: „Auf welche Abschnitte schaust du mit Freuden zurück?“, oder: „Was hast du während deinem Freiwilligendienst durchgemacht?“. Nach dem Abendessen schlossen wir den Tag dann mit einer Tagebucheinheit ab.</span></p><p><span style="line-height:108%">Wie alle darauffolgenden Tage, begann der Dienstag mit einem Morgenimpuls. Dieses Seminar war es die Aufgabe der Freiwilligen, sich Morgenimpulse auszudenken und durchzuführen. Diese bestanden meist aus kleinen Spielen, um aufzuwachen und in den Tag zu starten. Danach beschäftigten wir uns mit unserem Jahresrückblick. Hierfür hatte jeder Freiwillige Bilder ausgedruckt, um diese dann einer kleinen Gruppe vorzustellen. Wir erzählten von unseren Arbeitsumständen, Vorgesetzten, Umgebungen, Lieblingsorten und vertrautesten Personen und noch vielem weiteren. Nach dem Mittagessen hatten wir eine offenen Arbeitsphase, in der Raum für Einzelgespräche zwischen den Referentinnen, Marie und Maria, und uns war, und wir ein Plakat über unsere Einsatzstelle gestalten durften. Dienstagabend war der erste Abend einer Reihe sehr besonderer Abende. Denn jeden Abend durfte ein anderes Land von seiner Kultur erzählen und landestypisch kochen. Am ersten Abend waren Tansania und Senegal an der Reihe. Es wurde tanzanisch gekocht und tanzanische Musik gehört, während der Tisch mit typisch tanzanischen Stoffen (Kitenge) verziert war. Den Nachtisch, bei dem wir alle gemeinsam aus einer Schüssel aßen steuerte Senegal bei.</span></p><p><span style="line-height:108%">Auch der Mittwoch startete mit einem Morgenimpuls der Freiwilligen. Danach beschäftigten wir uns mit den Phasen der Rückkehr. Hier wurde an die Phasen der Ankunft (im Einsatzland) angeknüpft, die wir schon während den Vorbereitungsphasen besprochen hatten. Am Vormittag war zusätzlich noch Zeit für ein „Walk and Talk“. Hierbei konnten wir mit Freiwilligen anderer Länder spazieren gehen und hatten extra Zeit uns anhand von Leitfragen über die verschiedenen Situationen in den Einsatzländern auszutauschen. Dabei haben wir viele interessante und neue Aspekte über die Einsätze der anderen Freiwilligen erfahren. Während des Mittagessens hatten wir Besuch von Burkhard Pechtl, dem Kooperationspartner für die Stellen in Litembo und Mbinga (Tansania). Am Nachmittag wurden die letzten Einzelgespräche geführt und die Plakate der Einsatzstellen fertig gestellt und Gerd Schneider und Thomas Kram, den Kooperationspartnern für den Senegal waren zu Besuch. An diesem Abend gab es kolumbianische Arepas zum Essen und eine kleine Salsatanzstunde.</span></p><p><span style="line-height:108%">Nach dem Morgenimpuls am Donnerstag wurde uns wortwörtlich ein offener Raum („open Space“) gegeben, um uns über Themen auszutauschen, die bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Platz in unseren Gesprächen hatten. Hier ein paar Beispiele aus dem Themenspeicher: Rolle als Weiße, Aberglaube, Sinn des Freiwilligendienst, Geschlechterrollen und Sexualität, Traumata und Bindungsstörungen und Neid und Oberflächlichkeit. Außerdem kam auch Johannes Mauder von der Stiftung Weg der Hoffnung vorbei, um als Kooperationspartner ein Gespräch mit den beiden Freiwilligen in Kolumbien zu führen. Abends durften wir dann durch Essen, Musik und Tanz über die spannende Kultur Kolumbiens lernen. Nachmittags hatten wir dann Besuch von Christoph Hippe. Er hat mit uns einen kleinen Rückkehrgottesdienst gefeiert und wir sprachen über die kulturellen Unterschiede. In den Gottesdienst durfte aus jedem Land ein Stück Kultur in Form eines Liedes einfließen. Zudem hatten wir Besuch von Alexander Sitter, dem Kooperationspartner für Brasilien. Den Donnerstag durften wir dann schwungvoll mit dem Brasilianischen Abend beenden. Wir aßen Brasilianisch und erhielten dann Tanzunterricht von Antonio und Maria, den aktuellen Süd-Nord-Freiwilligen aus Brasilien.</span></p><p><span style="line-height:108%">Mit Freitag brach dann auch schon der letzte Tag unseres Rückkehrseminars an. Hier sprachen wir nach dem Morgenimpuls über weiteres Engagement und Vernetzungsmöglichkeiten nach unserem Freiwilligendienst. Zum Abschluss war noch Raum für eine Reflektion über das Seminar, aber auch über den Freiwilligendienst insgesamt.</span></p><p><span style="line-height:108%">Im Anschluss an das Rückkehrseminar hatten wir die Möglichkeit, am Ehemaligen Wochenende in Würzburg teilzunehmen.</span></p><p><span style="line-height:108%">Mit diesem Seminar ging für uns alle eine sehr intensive Zeit zu Ende. Wir haben sowohl schwere als auch wunderschöne Zeiten erlebt, haben uns unendlich frei, ganz groß und ganz klein gefühlt. Wir haben Glück und Trauer erfahren und sind an unseren Erfahrungen gewachsen. Nun sind wir alle ein wenig verändert heimgekehrt und tragen einen Funken in uns, den niemand mehr löschen kann.</span></p><p class="text-right"><em>Bericht von Johannes Kömmelt, Freiwilliger aus Tansania - Mbinga</em></p>]]></content:encoded><category>! Kategorien für alle (verteilen ins ganzen System)</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60799</guid><pubDate>Wed, 07 Aug 2024 09:35:37 +0200</pubDate><title>Vorbereitungsseminar II Jahrgang 2024/2025</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/vorbereitungsseminar-ii-jahrgang-2024-2025/</link><description>Vom 14.-21. Juli hat das letzte Vorbereitungsseminar der Outgoing-Freiwillige vor ihrer Ausreise im September statt gefunden. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">&quot;Schreit so laut ihr könnt! Ruft: ‚Gehen Sie weg!‘ oder ‚Lassen Sie mich in Ruhe!‘&quot; Würdest du dieser Anweisung so ohne Weiteres folgen? Wahrscheinlich nicht. Die meisten hätten vermutlich Skrupel ihre antrainierten Benimmregeln fallen zu lassen und einfach so zu schreien. Denn Regeln – haben wir bei unserem letzten Seminar herausgefunden – findet unsere deutsche Gesellschaft ganz toll. Um sich aber an eine andere Kultur anzupassen, muss man die eigenen Muster kennen und auch einfach mal loslassen. So haben wir Freiwillige, um uns auf unser Auslandsjahr vorzubereiten, diese Woche auch jegliche Vorbehalte fallen gelassen und uns in einem Würzburger Garten vehement gegenseitig angeschrien. Aber nicht, wie man vielleicht denken könnte, als Resultat uns eine Woche gegenseitig ertragen zu müssen, sondern für eine Übung im Rahmen eines Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurses. So zeigte uns Eva Straub am Dienstagnachmittag, wie wir unsere Instinkte im Ernstfall zur Verteidigung nutzen und vielleicht sogar Kontern können. Aber das war schon Dienstag und unser Seminar begann Sonntag. Also zurückspulen.</span></p><p><span style="line-height:108%">Zwei Tage zuvor begannen wir, nach gemütlichem Ankommen mit Kaffee und Keksen, mit einer Einheit zur Öffentlichkeitsarbeit und zum Aufbau eines Förderkreises, um Spenden für unseren Weltfreiwilligendienst zu sammeln. Dabei bekamen wir interessante Tipps für unseren Instagramauftritt mit an die Hand, um verantwortungsvoll von unseren Erlebnissen berichten und vor allem Reichweite schaffen zu können. Hier wurde die Grundlage gelegt, uns zu den neuen führenden Internetstars hochzuarbeiten. (Pewdipie kann sich anschnallen!) In der folgenden Woche wurden bereits die ersten kreativen Ideen in Instagram Reels umgesetzt und gepostet, wobei die ganze Gruppe mit regem Interesse die Reaktionen auf ihre Werke beobachtete. Die Ergebnisse kannst du dir auf unseren Instagramaccounts ansehen (siehe unten).</span></p><p><span style="line-height:108%">Mit Einheiten zu Kulturschock und Krisenmanagement bereiteten wir uns auf unterschiedliche Schwierigkeiten im Einsatzland vor. Denn es ist keine Frage ob, sondern nur wann unser europäisches Gehirn mit den ganzen Eindrücken unserer Einsatzstelle überlastet sein wird. Außerdem verhalfen uns Handlungstipps und Notfallkontakte zu einem größeren Sicherheitsgefühl.</span></p><p><span style="line-height:108%">Schließlich beschäftigten wir uns auch mit der Geschichte der Kolonialisierung und des Sklavenhandels und erstellten einen Zeitstrahl mit wichtigen Ereignissen, um uns die Auswirkungen auf die betroffenen Länder und Regionen und unsere Rolle als Nachfahren einer Kolonialmacht bewusst zu machen. Eine vergleichbare Einheit wäre auch für den ein oder anderen Geschichtsunterricht nicht schlecht, um in der Gesellschaft ein größeres Bewusstsein zu schaffen woher der Wohlstand Europas eigentlich kommt.</span></p><p><span style="line-height:108%">Ein Film, der Menschen, die vor Ort mit Freiwilligen zusammenarbeiten, zu Wort kommen ließ, reflektierte unsere Rolle als Freiwillige kritisch und gab uns einen umfassenderen Blick auf das Weltwärtsprogramm. Die Meinungen waren sehr geteilt und für uns teilweise schockierend negativ. Der Film war jedoch sehr wichtig um uns darüber Gedanken zu machen, wie wir Kritik am Freiwilligendienst im Einsatzland begegnen können.</span></p><p><span style="line-height:108%">Die einzelnen Tage begannen wir stehts mit einem kleinen Morgenimpuls, zum Beispiel in Form einer Meditation in Stille, an der sich ein Kind aus dem benachbarten Kindergarten lautstark beteiligte. Wir rundeten die Tage in einer Tagebucheinheit ab, in der wir das Geschehene reflektierten und uns mit verschiedenen Fragestellungen und Anregungen persönlich mit der bevorstehenden Zeit auseinandersetzten. Für das leibliche Wohl sorgte unsere FSJlerin Lea bestens (Jamie Oliver hätte es nicht besser gekonnt) und es blieb auch viel Zeit für abendliche Spielesessions, Beisammensein mit Stockbrot und Lagerfeuer oder eine Erkundungstour der Würzburger Innenstadt.</span></p><p><span style="line-height:108%">Höhepunkt des Seminars war der Aussendungsgottesdienst am Donnerstag, in dem wir uns von unseren Familien, Freunden und den Referentinnen verabschiedeten. In den Tagen zuvor hatten wir das Programm selbst gestaltet und passende Lieder ausgewählt, was die Feier noch persönlicher machte. Dabei wurde uns so richtig bewusst, dass unser großer Schritt in die Einsatzländer gar nicht mehr so lange hin ist, und so sind auch die ein oder anderen Tränchen geflossen.</span></p><p><span style="line-height:108%">An die fünf Tage des zweiten Vorbereitungsseminares schlossen zwei Tage im Länderseminar an, in dem wir uns im Detail mit kulturellen Unterschieden in unseren Einsatzländern und den Einsatzstellen beschäftigten. Hier ein paar Fun Facts, die wir mit auf den Weg bekommen haben: Wenn einem in Indien von Affen etwas geklaut wird, kann man es meist gegen Essen wieder zurücktauschen. In Peru sollte man außerdem zu Geburtstagen mindestens eine halbe Stunde später als zum ausgemachten Zeitpunkt erscheinen, weil pünktlich sein in dieser Situation sehr unhöflich wäre und der Gastgeber dann im Zweifel selbst noch nicht einmal anwesend ist.</span></p><p><span style="line-height:108%">Mit einem ersten Eindruck von unseren Einsatzorten wird es nach insgesamt über zwei Wochen abwechslungsreichem Programm zur Vorbereitung auf unseren Freiwilligendienst nun aber Zeit aus der Theorie in die Praxis überzugehen. Wir sind gespannt und freuen uns auf zwölf Monate unvergessliche Erlebnisse.</span></p><p><span style="line-height:108%">Bleibt auf dem Laufenden und folgt uns auf unseren Instagramaccounts:</span></p><table width="604" style="border-collapse:collapse"><tbody><tr><td style="border-bottom:1px solid #000000; padding:0cm 0.19cm; border-top:1px solid #000000; border-right:1px solid #000000; border-left:1px solid #000000; width:287px"><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Die Freiwilligen aus dem Bistum Würzburg</span></font></p></td><td style="border-bottom:1px solid #000000; padding:0cm 0.19cm; border-top:1px solid #000000; border-right:1px solid #000000; border-left:1px solid #000000; width:287px"><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Die Freiwilligen aus dem Bistum Bamberg</span></font></p></td></tr><tr><td style="border-bottom:1px solid #000000; padding:0cm 0.19cm; border-top:1px solid #000000; border-right:1px solid #000000; border-left:1px solid #000000; width:287px"><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Johanna und Nathalie in Villavicencio, Kolumbien</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@camino_a_colombia</span></font></p><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Philipp und Lilli in Kaolack, Senegal</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@kaolack.de</span></font></p><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Johanna und Jakob in Mbinga, Tansania</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@johanna.nchini.tanzania</span></font></p><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@mbinga.it.support</span></font></p><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Anna und Robin in Litembo, Tansania</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@litembo.leben</span></font></p><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Finn und Ludwig in Hanga, Tansania</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@warafiki_wa_tanzania</span></font></p></td><td style="border-bottom:1px solid #000000; padding:0cm 0.19cm; border-top:1px solid #000000; border-right:1px solid #000000; border-left:1px solid #000000; width:287px"><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Sarah, Khira, Hannah und Quintus in Rulenge, Tanzania</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@swahili_fuer_anfaenger</span></font></p><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Luisa, Max und Marlene in Independencia, Bolivien</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@alemanes.en.bolivia</span></font></p><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Johanna und Lisa in Thiès, Senegal</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@la.vie.de.johanna.et.lisa</span></font></p><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Luisa und Teresa in Tarma, Peru</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@kaffeeklatsch.auf_quechua2024</span></font></p><p style="text-align:left"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt"><b>Louisa und Albinia in Kotagiri/Puduvadavalli, Indien</b></span></font><br /><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:11pt">@spill_the_tea_of_india<b></b></span></font></p></td></tr></tbody></table><p class="text-right"><em>Bericht von&nbsp;<span style="line-height:108%">Teresa Dippold und Lilli Büttner</span></em></p>]]></content:encoded><category>! Kategorien für alle (verteilen ins ganzen System)</category><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59778</guid><pubDate>Mon, 27 May 2024 12:16:25 +0200</pubDate><title>Vorbereitungsseminar I Jahrgang 2024/2025</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/vorbereitungsseminar-i-jahrgang-2024-2025/</link><description>Voller Vorfreude und Aufregung begaben sich 20 junge Erwachsene am 13. Mai 2024 früh
morgens auf den Weg zum ersten weltwärts-Vorbereitungsseminar in Würzburg. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Voller Vorfreude und Aufregung begaben sich viele junge Erwachsene am 13. Mai 2024 früh morgens auf den Weg nach Würzburg. Bei einem herzlichen Willkommen im Jugendhaus Windrad mit Kaffee, Tee und Snacks konnten die ersten Gespräche und Begegnungen ihren Platz finden.<br />Als alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Diözesen Bamberg und Würzburg eingetroffen waren, konnte das Kennenlernen sowie das Planen der Woche beginnen. Viele Gemeinschaftsspiele begleiteten unseren Nachmittag, welche auch Fähigkeiten hervorhoben, die wir als Weltfreiwillige benötigen. Hierzu zählt unter anderem die Fähigkeit sich in seinen Gegenüber hineinversetzen zu können, rücksichtsvoll oder auch aufmerksam zu sein. Über die vielen neuen Eindrücke konnten wir uns bei einem leckeren Abendessen, dass im Haus selber zubereitet wurde austauschen. Wie auch bei den darauffolgenden Abenden beendeten wir unseren Tag gemeinsam bei einer Tagebucheinheit. Hierbei bekamen wir unterschiedlichste Impulse, worauf jeder für sich seine Gedanken dazu in seinem Tagebuch festhalten konnte.Auch morgens starteten wir gemeinsam nach dem Frühstück in den Tag. Dies geschah in Form einer Fantasiereise, einer Geschichte oder auch einem Gedicht.<br />Im Laufe unseres Vormittags beschäftigten wir uns mit der Entwicklungszusammenarbeit. Dabei setzten wir uns mit den Co2-Emissionen, der Wirtschaft und der Bevölkerung weltweit auseinander. Nach dem Mittagessen bekamen wir Besuch von Martina. Sie erzählte uns etwas über „typisch Deutsch“ und ermöglichte uns Einblicke in andere Kulturen. Anschließend an die Tagebucheinheit traf Anna bei uns ein. Anna lebte als Weltfreiwillige ein Jahr in Senegal und erzählte bei einer gemütlichen Runde von ihren Erfahrungen und Erlebnissen. An den Abenden darauf konnten wir von anderen Ehemaligen Weltfreiwilligen ebenfalls Eindrücke<br />in die verschiedenen Einsatzländer bekommen.<br />Am Mittwoch lag der Schwerpunkt auf unseren einzigartigen und individuellen Leben. Wir alle vertieften uns intensiv in unsere Leben und befassten uns mit unseren positiven als auch negativen Erlebnissen. Diese Einheit hat uns als Gruppe nochmal deutlich enger zusammengefügt. Am Nachmittag präsentierten wir unsere selbst gestalteten Plakate zu unseren Leben in Kleingruppen. Durch Kaffee und leckerem selbstgebackenem Kuchen wurde der Tag noch besser. Die Abendstunden verbrachten wir mit spielen, Snacks und schönen Gesprächen.<br />Unser letzter voller Tag war geprägt von der Auseinandersetzung mit Spenden, Armut auf der Welt und der Tropenmedizin. Für die Thematik der Tropenmedizin bekamen wir ausführliche Infos sowie Aufklärung vom Tropeninstitut Würzburg.<br />In den letzten Stunden unseres ersten Vorbereitungsseminars besuchten wir eine Lehrveranstaltung in der Jugendbildungsstätte Unterfranken in Würzburg über das Thema „Critical Whitness“. Dort beschäftigten wir uns unter anderem mit den Fragen „Was ist Rassismus?“, „Wo beginnt Rassismus?“ und „Wie entstand bzw. entsteht Rassismus?“. Wir konnten wichtige Erkenntnisse und Eindrücke gewinnen, sowohl für die Zeit in unseren Entsendeländern als auch für unser Leben hier<br />in Deutschland.&nbsp;Mit sehr vielen neuen Erkenntnissen und Gedanken machten wir uns alle auf unseren Heimweg.<br />Die Woche war ein voller Erfolg und wir freuen uns riesig auf das was noch kommt.</p><p class="text-right"><em>Bericht: Sarah Kaifler, Khira Ferchichi, Quintus Klaus - Freiwillige nach Tansania</em></p>

]]></content:encoded><category>! Kategorien für alle (verteilen ins ganzen System)</category><category>Startseite</category><category>Soziales und Solidarität</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59214</guid><pubDate>Thu, 11 Apr 2024 15:23:10 +0200</pubDate><title>Kennenlernwochenende Jahrgang 2024/2025</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/kennenlernwochenende-jahrgang-2024-2025/</link><description>Vom 22. bis zum 24.03.2024 wurden alle Outgoing-Freiwilligen zu einem ersten Kennenlernwochenende nach Würzburg eingeladen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Los ging's am Freitag um 16:00 Uhr erst einmal mit Kaffe und Kuchen, Ankommen und Zimmer beziehen. Die meisten Gesichter kannte man schon, da man sie ja schon am Auswahltag gesehen hatte.<br />Gestärkt starteten wir in eine erste Runde lockeres Kennenlernen und eine Einstimmung ins kommende Weltfreiwilligenjahr. Auch unsere Mitfreiwilligen haben wir schonmal ein bisschen besser kennengelernt. Abends gab es dann Nudeln mit Pesto, bevor wir mit den uns geschenkten Tagebüchern und Impulsfragen ein bisschen Selbstreflektion verübt haben. Den Tag haben wir dann mit einem bunten Spieleabend ausklingen lassen.<br />Samstag vormittags fand dann nach einem leckeren Frühstück der große Orgateil statt, in dem wir über Versicherungen, Visa, Gesundheit und noch viel mehr wichtiges gesprochen haben, das uns in der nächsten Zeit so erwarten wird. Hier haben wir dann auch Besuch von Thomas bekommen, der uns bezüglich Strategien für unseren Förderkreis und Medienkompetenz schlau gemacht hat.&nbsp;<br />Nach einer großen Pause in der wir Zimtschnecken gebacken haben, durch die Stadt geschlendert sind und anschließend die Zimtschnecken warm verspeist haben, bekamen wir dann Besuch von Christoph vom BDKJ. Er hat uns erzählt, wie er die Weltkirche in Bolivien erlebt hat und unsere Unklarheiten über das Wesen und die politische Stellung des BDKJ geklärkt. Wenn wir aus unseren Einsatzstellen zurückkehren werden wir dann berichten, wie wir die Kirche in den jeweiligen Ländern erfahren haben. Auch am Samstag Abend gab es eine besinnliche Tagebucheinheit zum Thema Individualität. Später haben wir dann noch zusammen auf mitgebrachten Instrumenten musiziert bzw gesungen und Hitster gespielt.<br />Der Sonntagmorgen begann wieder mit leckerem Frühstück und Jazz-Akkorden weil wir festgestellt haben, dass wir alle Morgenmuffel sind und sonst eine seltsame Stille beim Essen entsteht...<br />Nach der Tageseinstimmung mussten wir unseren ursprünglich geplanten Spaziergang wegen Regen ins Haus verlagern und haben stattdessen eine große Schnitzeljagd durch die verzweigten Gänge des Kilianeums gemacht wobei wir mit unseren Mitfreiwilligen über die Fragen auf den zu findenden Kärtchen geredet und uns so noch besser kennengelernt und connected haben. Dann ging es leider auch schon dem Ende zu und wir mussten uns verabschieden.&nbsp;<br />Es war erstaunlich wie schnell wir in den knapp 2 Tagen von flüchtigen Bekannten zu einer Freundesgruppe geworden sind. Ich freue mich schon auf das nächste Wiedersehen auf dem ersten Vorbereitungsseminar!</p><p class="text-right"><em>Bericht: Anna Gattermann, Freiwillige nach Tansania</em></p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56637</guid><pubDate>Thu, 05 Oct 2023 14:30:31 +0200</pubDate><title>Ehemaligen-Wochenende 2023</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/ehemaligen-wochenende-2023/</link><description>Im Anschluss an unser Rückkehr-Seminar fand im September unser Treffen mit ehemaligen Freiwilligen der letzten Jahre im Kilianeum in Würzburg statt. Hieran nahmen auch unsere aktuellen Incoming Freiwilligen Daniela und Gabriel teil. 
Hier begegneten sich die Freiwilligen teilweise zum ersten Mal, teilweise war es ein Wiedersehen von älteren Jahrgängen. Das Wochenende war geprägt von kulinarischer und musikalischer Vielfalt, der Vermittlung spannender Inhalte und dem Schwelgen in Erinnerungen. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Nach einem gemeinsamen Kennenlernen und Abendessen am Freitag gab es viel zu erzählen und so tauschten sich die Ehemaligen&nbsp; untereinander bis spät in den Abend aus.</span></p><p><span style="line-height:100%">Am Samstag Vormittag kam Magnus Meier vom Programm Bildung trifft Entwicklung (BtE) und sprach mit uns über das Thema Kakao- und Schokoladenproduktion. In einer kleinen Challenge konnten wir uns selbst damit beschäftigen, wer an der Produktion von Schokolade beteiligt ist, wer welchen Verdienst hat und welche Interessen es hier zu vertreten gilt.</span></p><p><span style="line-height:100%">Nachmittags gab es für die Freiwilligen verschiedene Möglichkeiten: Es wurden Ideen für ein gemeinsames Projekt gesponnen und erste Planungen vorbereitet. Außerdem gab es einen Kreativraum, in dem kleine Leinwände und Erinnerungshefte gestaltet werden konnten.</span></p><p><span style="line-height:100%">Am Sonntag ging es um das Thema Globalisierung im Kleiderschrank. Nach einem gemeinsamen Einstieg konnten die Freiwilligen an verschiedenen Stationen erkunden, wie Kleidung hergestellt wird, wo sie produziert wird, wer daran verdient und welche Labels es gibt. Passend dazu gab es auch eine Kleidertauschbörse, wo das eine oder andere Kleidungsstück eine neue Besitzerin oder einen neuen Besitzer gefunden hat.</span></p><p><span style="line-height:100%">Mit einer Abschlussrunde endete das Wochenende.</span></p><p><span style="line-height:100%">Der Termin für das nächste Treffen steht auch schon fest: 27. bis 29.09.24 in Würzburg.</span></p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56634</guid><pubDate>Thu, 05 Oct 2023 13:32:31 +0200</pubDate><title>Rückkehrseminar 2023 </title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/rueckkehrseminar-2023-1/</link><description>Vom 18. bis 22. September 2023 fand unser Rückkehr-Seminar in Dipbach statt. Hieran nahmen sowohl die Rückkehrenden teil, die mit dem BDKJ Würzburg  letztes Jahr weltwärts gegangen sind, als auch vier Freiwillige, die über das Erzbistum Bamberg ausgereist sind. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Nach einem gemeinsamen Ankommen und Wiedersehen mit Kaffee und Tee am Montag Nachmittag starteten wir mit einer gemeinsamen Runde, in der die Freiwilligen ihre Einsatzstelle vorstellten und dortige Erfahrungen mit den Anderen teilen konnten. Anschließend öffneten die Teilnehmenden Briefe, die sie vor der Ausreise an sich selbst geschrieben haben.</span></p><p><span style="line-height:100%">Am Dienstag Vormittag war Zeit, sich in Kleingruppen über die Erfahrungen und das Erlebte auszutauschen und sich gegenseitig Bilder zu zeigen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Nachmittags bekamen wir Besuch von den Kolleginnen aus Bamberg und unserem Kooperationspartner aus der Weltkirche Burkhard Pechtl. Den Abend schlossen wir mit dem ersten Länderabend ab, an dem es ein peruanisches Abendessen und Bilder aus der Einsatzstelle in Tarma gab.</span></p><p><span style="line-height:100%">Am Mittwoch ging es um die Phasen nach der Rückkehr, welche Schwierigkeiten damit verbunden sein können und welche Möglichkeiten die Freiwilligen haben, damit umzugehen. Nach dem Mittagessen haben wir Besuch von Christoph Hippe, dem geistlichen Leiter des BDKJ Würzburg und Teil der kja-Leitung bekommen. Gemeinsam haben wir Gottesdienst im Garten gefeiert und uns an Schönes und Schweres aus der Einsatzzeit erinnert. Dieser Abend endete mit dem tansanischen Länderabend, an dem wir lecker verköstigt wurden und gemeinsam getanzt haben.</span></p><p><span style="line-height:100%">Der Donnerstag startete mit einem Film, in dem Freiwilligendienste aus einer anderen Perspektive beleuchtet wurden. Nachmittags kam Magnus Meier, ein Referent des Programms Bildung trifft Entwicklung (BtE) und sprach mit uns über das Thema Critical Whiteness und die Möglichkeit, sich als ehemalige Freiwillige bei BtE zu engagieren.</span></p><p><span style="line-height:100%">Zum Tagesabschluss gab es ein Abendessen aus dem Senegal.</span></p><p><span style="line-height:100%">Weiter ging es mit dem Thema Engagement am Freitag Vormittag. Hier konnten die Freiwilligen selbst recherchieren, welche Möglichkeiten es in ihren Städten gibt, nachhaltig einzukaufen, sich Vereinen anzuschließen oder anderweitig zu engagieren und dies in einer interaktiven Karte zu sammeln.</span></p><p><span style="line-height:100%">Nach dem Mittagessen und einer abschließenden Reflexion hieß es dann Abschied nehmen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Für einige der Teilnehmenden schloss sich das Ehemaligen-Wochenende in Würzburg an, zu dem alle eingeladen waren, die in den letzten Jahren mit dem BDKJ Würzburg oder dem Erzbistum Bamberg einen Weltfreiwilligendienst absolviert haben.</span></p>

]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56101</guid><pubDate>Wed, 09 Aug 2023 11:25:37 +0200</pubDate><title>Das zweite Vorbereitungsseminar</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/das-zweite-vorbereitungsseminar/</link><description>Im Juli bereiteten sich die Freiwilligen des Weltfreiwilligendienstes auf ihre Ausreise vor. Im Anschluss an das zweite Vorbereitungsseminar wurden sie beim Entsendegottesdienst für das Jahr gesegnet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Voller Vorfreude auf ein Wiedersehen mit den Mitfreiwilligen und auf die neuen Inhalte sind wir am Montag in Iphofen angekommen. Los ging es mit einem lockeren Beisammensein mit Kaffee und Kuchen und dann sind wir auch schon kurz darauf in den ersten Inhalt des Seminars gestartet. Die Frage nach unserer Rolle als Freiwillige stand im Raum. Dazu haben wir Impulse aus einem Filmbeitrag bekommen. Danach haben wir dann, wie jeden Abend in diesem Seminar, gemeinsam gekocht und gegessen und den Tag mit einer Tagebucheinheit abgeschlossen. Bei den Tagebucheinheiten am Abend stellen wir uns immer eine Impulsfrage, die auch teilweise auf die Inhalte des Tages zurückgreift. Jeder beantwortet diese Frage für sich selber in seinem Tagebuch.</p><p>Der nächste Tag startete nach einem gemeinsamen Frühstück und Morgenimpuls mit dem Thema Öffentlichkeitsarbeit und einer organisatorischen Einheit – so ein Freiwilligendienst ist mit einer Menge Papierkram verbunden ;-) Auch mittags kochten und aßen wir bei diesem Seminar gemeinsam. Am Nachmittag fanden die meisten von uns dann heraus, dass wir noch relativ wenig Ahnung von der Sprache unseres Einsatzlandes haben. Denn wir haben ein Sprach-Café veranstaltet, bei dem es unter anderem Vokabelmemories und Sprachkarten gab. Anschließend haben wir uns in Kleingruppen mit unserer Spiritualität beschäftigt. Nach Abendessen und Tagebucheinheit, bei welcher wir uns einen Brief an unser Ich-in-einem-Jahr schrieben, kam Annika und wir durften uns ihren Erfahrungsbericht aus Brasilien anhören.</p><p>Insgesamt war die Woche sehr an praktischen Themen orientiert. So haben wir uns am Mittwoch mit der Frage Was ist ein Kulturschock und wie begegne ich ihm? befasst und durften einem interessanten Vortrag einer Tropenmedizinerin vom Tropeninstitut lauschen. Die Tropenmedizinerin hat uns 6 wichtige Take Home Messages wie zum Beispiel: peel it, boil it, cook it or forget it und viele weitere wichtige Dinge mitgegeben. Auch fanden ab Mittwoch Einzelgespräche mit unseren pädagogischen Begleiterinnen statt, in denen wir mit ihnen über unsere Bedenken und Gedanken reden konnten. Die Tagebucheinheit am Mittwoch-Abend war für uns sehr besonders, denn wir konnten uns gegenseitig einen Koffer mit persönlichen Wünschen und Nachrichten packen, den dann jeder von uns mit in sein Jahr nimmt.</p><p>An dem Abend, und aber auch den weiteren, waren wir dann noch voll mit dem Proben der Lieder und der Vorbereitung für unseren Entsendegottesdienst beschäftigt. Der Donnerstag war für uns vollgepackt mit Schulungen: Am Vormittag zur Prävention sexualisierter Gewalt und am Nachmittag gab es dann einen Selbstverteidigungskurs. Dieser gestaltete sich unter anderem sehr lustig, da wir uns gegenseitig mit Handtüchern und Poolnudeln schlagen und uns dagegen verteidigen mussten. Am Abend wurde dann der kulturelle deutsche Abend mit Käsespätzle und deutscher Musik gefeiert. Der Freitag war dann unser krönender Abschluss. Morgens ging es neben dem Packen und Aufräumen des Selbstversorgerhauses auch um Krisen. Welche Art von Krisen gibt es und wie bewältige ich sie? Nach dieser spannenden Einheit haben wir dann dem letzten Vortrag unserer Vorbereitungszeit beigewohnt und wurden über unsere Versicherung und was sie im Ausland beinhaltet aufgeklärt.</p><p>Nach dem Mittagessen traten wir unsere Reise von Iphofen nach Würzburg an und bereiteten dort unseren Abschlussgottesdienst vor. Dazu gehörten unter anderem nochmal die Lieder zu proben und die Kirche zu dekorieren. Mit dem Eintreffen der ersten Gäste waren alle Vorbereitungen abgeschlossen. Unser Entsendegottesdienst war wunderschön, und laut Steffi auch einer der größten der letzten Jahre. Wir ließen den Abend danach mit selbstgebackenem Fingerfood und Kuchen ausklingen und dann hieß es auch schon Abschied nehmen. Nicht von unserer Familie, sondern unseren Mitfreiwilligen, unseren Freundinnen. Wir haben uns gegenseitig über diese surreal kurze Zeit der Vorbereitungsseminare so gut kennen gelernt, so viele lustige Momente gemeinsam erlebt, so viel über uns selber gelernt, dass wir nur dankbar sein können für diese gute Zeit. Jetzt für ein Jahr Abschied nehmen fühlt sich irgendwie komisch an. Doch trotzdem blicken wir nach den beiden Seminaren jetzt voller Vorfreude und Spannung auf unseren Freiwilligendienst!!</p><p>-&nbsp;Johannes Kömmelt, FW in Mbinga 2023/2024</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55641</guid><pubDate>Wed, 28 Jun 2023 15:00:15 +0200</pubDate><title>Unser erstes Vorbereitungsseminar </title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/das-erste-vorbereitungsseminar-hat-stattgefunden/</link><description>Für die Freiwilligen, die im September ausreisen, hat das erste Vorbereitungsseminar stattgefunden. Neben verschiedenen inhaltlichen Themen am Tag, gab es auch Erfahrungsberichte ehemaliger Freiwilliger, musikalische Abende und ein intensiveres Kennenlernen untereinander. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Vom 12. bis zum 16. Juni 2023 durften wir als zukünftige Weltfreiwillige unser erstes Vorbereitungsseminar erleben. Begonnen haben wir, nach einem schönen Wiedersehen, indem wir uns mit den Sustainable Development Goals und Entwicklungszusammenarbeit auseinander gesetzt haben. Besonders spannend hierbei war, wie unterschiedlich die Verteilung von Geld, Bevölkerung und CO2 Ausstoß auf der ganzen Welt ist, und die Ungerechtigkeit dabei. Abends gab es dann, wie jeden Tag, eine Impulsfrage, mit der wir uns individuell in unserem Tagebuch auseinander gesetzt haben. Dieses wird uns auch auf der Reise in unsere Einsatzstelle begleiten. Nach den Impulsfragen hatten wir dann Zeit für uns, die wir zum Beispiel mit gemeinsamen Musizieren, Tischkicker, Gesellschaftsspielen, oder Tanzen verbracht haben. Ein besonderes Highlight war dabei der Dienstag Abend. Jeder der ein Instrument dabei hatte — und das sind einige bei uns — hat es ausgepackt und wir haben gemeinsam musiziert. Dabei waren, zum Beispiel eine Geige, eine Trompete, ein Cajon, ein Tenorhorn, eine Gitarre, eine Ukulele und natürlich viele Sänger vertreten.</p><p class="text-justify">Besonders Emotional war die Beschäftigung mit unseren eigenen Biografien, die wir im Anschluss in kleinen Gruppen vorstellen durften. Die tiefgründigen und offenen Gespräche haben uns dabei noch näher zusammengebracht. Auch für das Leibliche Wohl war stets gesorgt, so war der gemeinsame Grillabend nach der Gottesdienstvorbereitung nur eines der vielen leckeren vegetarischen Gerichte. Bei beidem hatten wir Gesellschaft und Unterstützung von Bernhard Lutz und Albin Krämer. Außerdem hatten wir Besuch aus Brasilien, der Freiwilligen Dani, die aktuell einen Freiwilligendienst in Deutschland absolviert.</p><p class="text-justify">Um uns besser in die aktuellen Situationen unseres Einsatzlandes hineinversetzen zu können ist eine Auseinandersetzung mit der Historie der Einsatzländer wichtig, die wir in einem Zeitstrahl gemeinsam festgehalten haben. Der Donnerstag startete mit einer Einführung durch Martina — einer Referentin des Bistums Bamberg wobei wir uns mit den Kulturstandarts aus Deutschland auseinander gesetzt haben. Dabei konnten wir unter anderem auch viel über uns selbst lernen. Am Nachmittag standen dann natürlich auch einige organisatorische Dinge an. Innerhalb der Woche haben wir Besuch von zwei ehemaligen Freiwilligen bekommen, Tina und Noelle, die uns durch ihre Erfahrungen wertvolle Tipps geben konnten. Auch am Freitag wurden wir durch Magnus durch das Thema Critical Whiteness und Rassismus begleitet, Alltagsrassismus wurde uns hierbei durch eine eindrucksvolle Bildergalerie vermittelt. Am Ende der Woche kann man sagen, dass wir eine Gruppe echter Freunde geworden sind und uns auf das nächste Seminar sehr freuen.&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55446</guid><pubDate>Fri, 09 Jun 2023 11:09:55 +0200</pubDate><title>Bemvindos à Alemanha - Herzlich Willkommen in Deutschland</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/bemvindos-a-alemanha-herzlich-willkommen-in-deutschland/</link><description>Bereits seit sechs Wochen sind die beiden brasilianischen Freiwilligen Daniela Machado aus Óbidos und Gabriel Santos aus Faro in Deutschland. Mittlerweile arbeiten beide in ihren Einsatzstellen in Würzburg und am Volkersberg und konnten schon einige kulturelle und kulinarische Highlights erleben. </description><enclosure url="https://www.bdkj-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/BDKJ_Wuerzburg/Nachrichten/Daniela_Gabriel_052022.JPG" length="1119940" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorbereitung auf den Freiwilligendienst begann bereits lange vor ihrer Ankunft. Nach einem Auswahlverfahren im Januar begann eine intensive Zeit, in der erst einmal viele organisatorische Dinge geklärt werden, Dokumente beantragt und Abschiede gefeiert werden mussten. Bereits Ende März flogen Daniela und Gabriel dann nach Rio de Janeiro, um dort beim deutschen Generalkonsulat ihre Unterlagen für das Visum einzureichen. Insgesamt mussten sie vier lange Wochen darauf warten, bis ihre Anträge endlich bewilligt wurden. Währenddessen wohnten sie im Krankenhaus der Franziskaner in Tjuca, einem Stadtteil von Rio de Janeiro und halfen dort in der Krankenhausseelsorge und im Krankenhaussupermarkt aus.&nbsp;</p><p>Direkt nach ihrer Ankunft am Frankfurter Flughafen wurden Daniela und Gabriel von ehemaligen und zukünftigen Freiwilligen mit einem kleinen Grillfest begrüßt und am nächsten Tag ging es direkt mit den Feierlichkeiten des 1. Mai weiter. Nach diesem kulturellen Einstieg begann dann direkt im Anschluss der Sprachkurs und die Einführungstage in Würzburg voll mit neuen Eindrücken: der erste Spaziergang durch die Stadt, der erste Einkauf im Supermarkt, das erste Mal Spargel essen, den ersten Döner bestellen, herausfinden, wie die Waschmaschine in der WG funktioniert, bei der Stadt anmelden und viel neue deutsche Wörter lernen und anwenden. Neben den organisatorischen Dingen durften natürlich auch die Freizeitaktivitäten nicht fehlen. So stand beispielsweise auch ein Fahrradausflug nach Sommerhausen und der Besuch des Pfarrfestes in Zellingen auf der Aktivitätenliste.&nbsp;</p><p>Seite Mitte Mai arbeiten Daniela und Gabriel an ihren Einsatzstellen. Daniela arbeitet im Kindergarten der Ritaschwestern in der Sanderau und unterstützt dort tatkräftig die Erzieherinnen der Mäusegruppe. Gabriel ist an den Volkersberg gezogen und arbeitet in der Haustechnik und den Seminargruppen mit. Bereits im Juli steht aber ein weiteres Highlight ihres Freiwilligendienstes an. Sie werden gemeinsam mit einer Gruppe bestehend aus deutschen, brasilianischen und tansanischen Jugendlichen zum Weltjugendtag nach Lissabon fahren.</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54268</guid><pubDate>Fri, 10 Feb 2023 11:22:24 +0100</pubDate><title>Mein Praxissemester beim Weltfreiwilligendienst </title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/praxissemester-beim-weltfreiwilligendienst/</link><description>Die 22 Wochen Praktikum beim Weltfreiwilligendienst gingen schneller vorbei als erwartet. Jetzt steht das 6. Semester im Studium der Sozialen Arbeit an und ich bin schon jetzt gespannt wie oder wo es nach dem Bachelor weitergeht.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Mein Praxissemester beim Weltfreiwilligendienst Würzburg ist nun zu Ende. Schneller als gedacht sind die vergangenen 5 Monate verflogen und mir wird bewusst, wie froh ich bin, mich für diese Stelle entschieden und sie auch bekommen zu haben. Was mir direkt zu Beginn den Einstieg erleichtert hat, war das Ehemaligenwochenende. Dort habe ich die ehemaligen Freiwilligen kennenlernen können und viel davon mitgenommen, mit welcher Motivation und Intention sie ihren Freiwilligendienst gemacht haben und welche Schwierigkeiten und Herausforderungen während des Freiwilligendienstes und nach der Rückkehr aufgetreten sind. Die Perspektiven der Freiwilligen haben mir gezeigt, wie viel mehr zu einem internationalen Jahr gehört. Was ich auch super fand, war das gemeinsame Kochen und Essen der Gerichte aus ihren Einsatzstellen und die verschiedenen Eindrücke über die Kultur und die Menschen zu hören. Zuletzt haben wir noch gemeinsam unsere Vielfaltsbank mit dem Motto: „Weltwärts ist bunt“ mit verschiedenen Farben bemalt. Es war schön, dass sowohl Nord-Süd Freiwillige, sowie auch die Süd-Nord Freiwilligen Dafrosa und Erick dabei waren. Im Allgemeinen fand ich die Seminartage, sowie auch den Info- und Auswahltag am schönsten, da man dadurch die Gedanken und Gefühle der Freiwilligen, egal ob ehemalig oder aktuell, in Bezug auf den Freiwilligendienst erfahren konnte. Weiterhin konnte ich durch die Arbeit viel über die Abläufe und Prozesse des internationalen Freiwilligendienstes und was „hinter den Kulissen“ passiert, kennenlernen und miterleben. Die Abläufe und Umgangsformen im BDKJ untereinander haben mir den Einstieg in das Team erleichtert und noch einmal bestätigt, wie wichtig das Team aus Kolleg*innen in einer Arbeit ist, um sich wohlzufühlen und gerne zur Arbeit zu gehen. Nun komme ich ins sechste Semester und bin gespannt, wohin mich mein Weg noch führt - vielleicht sehen wir uns ja auch nochmal wieder, wer weiß. An alle Kolleg*innen, Ehemaligen und aktuellen Freiwilligen, die ich in den vergangenen 22 Wochen kennenlernen durfte: Ich freue mich, dass ihr ein Teil meines Praxissemesters wart und bedanke mich für die schöne Zeit bei und mit euch! </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Eure Chiara</span></span></p>

]]></content:encoded><category>BDKJ</category><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54229</guid><pubDate>Wed, 08 Feb 2023 09:56:22 +0100</pubDate><title>„Es war für uns witzig, eine alte Dame rauchen zu sehen“</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/es-war-fuer-uns-witzig-eine-alte-dame-rauchen-zu-sehen-2/</link><description>Seit Mai vergangenen Jahres machen Daphrosa Ndunguru und Witness Msemwa aus Tansania ein Auslandsjahr in Deutschland. Welche Erfahrungen nehmen sie mit zurück in ihr Heimatland?</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg (POW)</strong> Daphrosa Ndunguru und Witness Msemwa, beide 22 Jahre alt, kommen aus Tansania. Seit April 2022 leisten die Frauen einen „weltwärts“-Freiwilligendienst in der Diözese Würzburg. Ndunguru arbeitet im Kindergarten der Ritaschwestern in Würzburg und wohnt im Kilianeum-Haus der Jugend. Msemwa arbeitet im Kindergarten in Mömlingen und lebt bei einer Gastfamilie. Ende Februar reisen sie wieder zurück nach Tansania. Im Gespräch blicken sie auf ihr Auslandsjahr zurück.</p><p><strong>POW:</strong> Von welchem Moment Eures Freiwilligenjahres werdet Ihr zuhause allen erzählen?<br /><strong>Witness Msemwa:</strong> Ich werde vom Schlittschuhlaufen erzählen. Das war sehr lustig. Weil ich das zum ersten Mal gemacht habe, bin ich alle zwei Minuten umgefallen. Außerdem gehen wir in Tansania nicht so oft im Wald spazieren.<br /><strong>Daphrosa Ndunguru:</strong> In Tansania kennen wir den Schnee nur aus Büchern und dem Fernsehen. Ich werde meinen Freunden Bilder von einem Schneemann zeigen. Das war ein schöner Moment für mich.</p><p><strong>POW:</strong> Wie war Eure Reise nach Deutschland?<br /><strong>Msemwa: </strong>Ich bin alleine gereist. Die Reise war gut und auch ein bisschen witzig. Meine Reise hat in Daressalam begonnen. Ich war zu dem Zeitpunkt schon 22, aber die Beamten haben gesagt: „Du bist nicht 22, du bist noch ein Kind.“ Dann musste ich meine Eltern anrufen, die zu dem Zeitpunkt schon im Bett waren. Schließlich habe ich eine andere Person erreicht, die beweisen konnte, dass ich älter als 18 bin. In Amsterdam ist mir das Gleiche nochmal passiert. Dort war allerdings ein anderer Reisender aus Tansania in der Gegend. Ich habe einfach gesagt, dass ich zu ihm gehöre. Dann war alles gut.</p><p><strong>POW: </strong>Wie seid Ihr auf die Idee gekommen, ein Freiwilligenjahr in Deutschland zu machen?<br /><strong>Msemwa: </strong>Ich wurde von einer Jugendorganisation in Tansania gefragt, in der ich auch Mitglied bin. Ich habe einen Tag über das Angebot nachgedacht und dann zugesagt.<br /><strong>Ndunguru:</strong> Ich habe die Information von einem Priester bekommen, der sich um eine Jugendorganisation in Mbinga kümmert. Er hat mich gefragt, ob ich das machen möchte. Ich habe anschließend meine Eltern gefragt, ob ich nach Deutschland kommen darf, und sie haben es mir erlaubt.</p><p><strong>POW: </strong>Was habt Ihr in Eurer Arbeit in den Kindergärten gelernt?<br /><strong>Msemwa: </strong>Ich bin keine Erzieherin. Das war nur ein Hobby von mir. Ich habe gelernt, wie die Menschen hier mit Kindern umgehen und sie erziehen. Das war interessant für mich. Mir macht die Arbeit mit den Kindern großen Spaß.<br /><strong>Ndunguru:</strong> Ich habe hier auch viel Erfahrung sammeln können. In Deutschland kümmern sie sich sehr gut um die Kinder und erziehen sie, ohne sie zu bestrafen.</p><p><strong>POW: </strong>Insgesamt seid Ihr dieses Jahr drei Freiwillige aus Tansania. Unternehmt Ihr ab und zu etwas zusammen?<br /><strong>Msemwa:</strong> Ja, ab und zu treffen wir uns. Daphrosa und ich haben zum Beispiel zusammen Weihnachten gefeiert.</p><p><strong>POW:</strong> Was hat Euch an Deutschland am meisten überrascht?<br /><strong>Msemwa:</strong> Sehr viele Frauen rauchen. Auch Omas und Opas. Es war für uns witzig, eine alte Dame auf der Straße ein Zigarette rauchen zu sehen.</p><p><strong>POW:</strong> Hat Euch in Eurem Freiwilligenjahr ein Monat am besten gefallen?<br /><strong>Ndunguru:</strong> Meine Lieblingsmonate waren der Juli, wegen des Sommers, und der Dezember, wegen des Schnees. Aber es war auch hart für mich, wegen der Kälte. Es war so kalt!<br /><strong>Msemwa:</strong> Ich mag den Herbst hier. Der Sommer ist mir zu heiß und der Winter zu kalt.</p><p><strong>POW: </strong>Habt Ihr ein deutsches Lieblingswort?Ndunguru: Mein Lieblingswort ist „Entschuldigung“.<br /><strong>Msemwa:</strong> Ich mag viele Worte. Zum Beispiel: „Natürlich“, „Na klar!“ und „Genau“.</p><p><strong>POW: </strong>Gibt es auch Wörter aus Tansania, die Ihr den Menschen hier beigebracht habt?<br /><strong>Msemwa:</strong> Im Kindergarten habe ich den Kindern ein Lied beigebracht. Ein Lied auf Swahili aus drei Wörtern zum Mitmachen. Man singt „Simama“ (aufstehen), „kaa“ (hinsetzen) und „ruka“ (hüpfen).</p><p><strong>POW: </strong>Was sind Eure Pläne, wenn Ihr wieder zurück in Tansania seid?<br /><strong>Msemwa:</strong> Ich werde zurück auf die Universität gehen. Momentan mache ich eine Pause, wenn ich wieder in Tansania bin, werde ich mein Studium in Buchhaltung fortsetzen.<br /><strong>Ndunguru:</strong> Ich plane, mein eigenes kleines Unternehmen in der Landwirtschaft zu starten.</p><p class="text-right">Das Interview führte Vincent Poschenrieder (POW)</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54049</guid><pubDate>Fri, 20 Jan 2023 10:27:00 +0100</pubDate><title>Der erste Schnee, Fertiggerichte und die Reise nach Jerusalem</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/der-erste-schnee-fertiggerichte-und-die-reise-nach-jerusalem-1/</link><description>Erick Mpangala aus Tansania absolviert einen Freiwilligendienst in der Diözese Würzburg - „Hier in Deutschland zu sein, ist einer der größten Erfolge meines Lebens“</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Volkersberg&nbsp;</strong>(POW) Im Café der Jugendbildungsstätte Volkersberg sitzt ein junger Mann an einem Tisch und wartet. Eine der Eigenschaften, die sich Erick Mpangala (28) in seinem Freiwilligendienst angewöhnt hat, ist die klischeebehaftete deutsche Pünktlichkeit. Der Tansanier hat kurz rasierte Haare, einen Dreitagebart und trägt eine Arbeitsjacke mit der Aufschrift „Haustechnik“. Er spricht ein bisschen Deutsch. Sein meistbenutztes Wort im Gespräch ist „richtig“, dazu grinst er breit. Dennoch sei es ihm lieber, sich auf Englisch zu unterhalten.</p><p>Mpangala ist seit Mai 2022 in der Diözese Würzburg angestellt. Ein Priester aus der Diözese Mbinga in Tansania habe ihn vorgeschlagen, als die Diözese Würzburg Freiwillige aus Tansania suchte. Der Priester habe ihn in sein Büro eingeladen und ihm eröffnet, dass er die Chance habe, ein Auslandsjahr in Deutschland zu machen. „Es war fantastisch. Ich kann das gar nicht in Worte fassen“, beschreibt Mpangala seine Reaktion auf den Vorschlag. In diesem Moment schwirrte ihm eine Erinnerung aus Kindertagen im Kopf herum. Als er noch im Kindergarten war, hätten Deutsche ihr Dorf besucht, ihnen Spielzeuge geschenkt und mit den Kindern Ausflüge an den Strand gemacht. So verband er schon früh positive Erinnerungen mit Deutschland. Mpangala sagte sofort zu.</p><p>Vor seiner Reise nach Deutschland absolvierte er ein viertägiges Vorbereitungsseminar in Tansania. Dann machte er den ersten Flug seines Lebens. Über Doha (Katar) flog er zusammen mit einer anderen Freiwilligen aus Tansania nach Frankfurt am Main. Dort holte sie Miriam Halbig ab. Sie koordiniert die „weltwärts“-Freiwilligendienste aus Tansania in Würzburg. Mpangala hatte in Würzburg ein weiteres Vorbereitungsseminar. In den Seminaren hat er Deutsch gelernt. Er findet die Sprache schwierig, da sie vom System anders ist als Englisch und Suaheli.</p><p>Nach den Vorbereitungsseminaren ging es für Mpangala in seine Einsatzstelle. Neun Monate arbeitet er inzwischen in der Jugendbildungsstätte Volkersberg. Dort wird er in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Zusammen mit seinem Chef Thomas Fuchs kümmert sich Mpangala um die Technik in den Seminarräumen und bereitet die Räume für Veranstaltungen vor. Er füllt die Getränkemaschinen im Haus auf, bringt den Müll raus, mäht den Rasen und repariert unter anderem Tore und blockierende Türen. Außerdem arbeitet er mit Kindern, die Zeit auf dem Volkersberg verbringen. Sie spielen Fußball oder gehen in den nahegelegenen Wald. Von den Kindern lernt er auch neue Spiele kennen, wie zum Beispiel die Reise nach Jerusalem. Des Weiteren arbeitet der Freiwillige in der Küche mit und spült das Geschirr.</p><p>Im Sommer hat er an einem Zirkusprojekt für Schulklassen ab der vierten Jahrgangsstufe der Jugendbildungsstätte mitgearbeitet. Er beginnt zu strahlen, als er von diesem Projekt erzählt. Die Schulkinder übten auf dem Volkersberg vier Tage lang für eine Zirkusshow, die dem Publikum aus Eltern und Freunden am fünften Tag vorgeführt wurde. Mpangala war als Anleiter mit dabei und erklärte den Kindern zum Beispiel das Diabolo. Das ist ein Spielzeug, das man mit einem Seil in Rotation versetzt. Bald kann man damit erste Tricks versuchen, wie es hochzuwerfen und mit der Schnur wieder aufzufangen. „Es macht mir Spaß, hier zu sein. Es ist ein schöner Ort, mit tollen Menschen und einfachen Aufgaben“, fasst Mpangala zusammen.</p><p>So bleibt noch genügend Energie, um am Abend seinen Hobbys nachzugehen. Seine deutschen Lieblingswörter sind nämlich „fertig“ und „Feierabend“. Mpangala arbeitet in seiner Freizeit an einem Buch über sich. Er möchte den Menschen in Tansania damit Mut machen, ihre Träume und Ziele trotz wirtschaftlicher Probleme zu verfolgen. „Hier in Deutschland zu sein, ist einer der größten Erfolge meines Lebens“, erzählt Mpangala. Er möchte anderen zeigen, was sein Erfolgsgeheimnis ist. Obwohl das Buch noch nicht fertig ist, verrät er das schon: „Die Menschen sollten auf Gott vertrauen. Er kann jedem helfen, wenn man ihn nur bittet.“ So habe er es nach Deutschland geschafft. „Es ist für mich immer noch ein Wunder, hier zu sein“, beschreibt Mpangala. Außerdem liest er viel, spielt Fußball oder fährt mit dem Fahrrad zum Einkaufen ins Dorf.</p><p>Mit seiner Familie und seinen Freunden hat er an den Wochenenden über WhatsApp Kontakt. Heimweh spüre er nicht. In seiner Studienzeit habe er drei Jahre lang nur über das Handy mit seiner Familie kommuniziert, was seien da schon zehn Monate. Auch mit den anderen zwei Freiwilligen aus Tansania chattet oder telefoniert er viel. Diese sind in Würzburg und Mömlingen eingesetzt. Ab und zu unternehmen sie auch etwas in Würzburg. So waren sie zum Beispiel neulich „shoppen“. Mpangala faszinieren dabei vor allem die Fertiggerichte. „In unserem Land holen wir uns das Essen aus der Natur, bringen es in die Küche, kochen es und essen es. Hier kann man essen, ohne zu kochen.“ Auch das Konzept eines Supermarktes findet der Freiwillige spannend.</p><p>Viel beeindruckender als ein Fertiggericht war für Mpangala allerdings der erste Schnee. „Das war fantastisch. Ein unvergesslicher Moment in meinem Leben.“ In Tansania hat er Lehramt auf die Fächer Englisch und Geographie studiert. Nun konnte er als Geograph das erste Mal in seinem Leben Schnee anfassen. Seinen Schülerinnen und Schülern kann er später Bilder von sich selbst im Schnee zeigen. Mit zurück nach Tansania nimmt Mpangala nicht nur Fotos, sondern auch Eigenschaften. Dass er pünktlich ist, war schon zu bemerken. „Ich finde es toll, dass die Menschen hier so verlässlich sind“, erklärt Mpangala. Das möchte er später in seinen Unterricht übernehmen. Außerdem bewundert er, „wie ernst die Leute ihre Arbeit nehmen“. Sein Chef habe ihm hier einiges beigebracht: „Erick, wenn du im Urlaub bist, bist du im Urlaub. Wenn du in der Arbeit bist, bist du in der Arbeit.“ Ein weiterer Punkt ist für Mpangala die Disziplin. In der Jugendbildungsstätte gibt es die Regel, kein Handy bei der Arbeit zu nutzen, daran hält sich jeder. Außerdem finde er den Umgangston angenehm, dass Kritik immer verständnisvoll und freundlich geäußert werde.</p><p>Am 27. Februar reist er zurück nach Mbinga. Daheim angekommen möchte er sich bei der Regierung auf eine Stelle als Lehrer bewerben. Bis das klappt, plant er, in der Fischerei zu arbeiten. Oft bedanke er sich bei Gott, hier zu sein. Er wünscht sich, dass der Kontakt mit den Menschen, die er in seinem Freiwilligendienst kennengelernt hat, für immer hält. Nach dem Besuch der Deutschen in Mbinga sei es sein Wunsch gewesen, einen weißen Freund zu finden. Nun sagt er, habe er eine weiße Familie gefunden. Das Team der Jugendbildungsstätte? „Das ist richtig“, sagt Mpangala lächelnd auf Deutsch und hebt einen Daumen nach oben.</p><p><em>Vincent Poschenrieder (POW)</em></p><p>(0423/0094; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong>&nbsp;Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>! Kategorien für alle (verteilen ins ganzen System)</category><category>BDKJ</category><category>Startseite</category><category>Pressemitteilungen</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52681</guid><pubDate>Wed, 28 Sep 2022 13:56:00 +0200</pubDate><title>Weltfreiwilligendienst Informationsveranstaltung für deine Ausreise 2023</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/weltfreiwilligendienst-informationsveranstaltung-fuer-deine-ausreise-2023/</link><description>Am 03.12.2022 findet eine Informationsveranstaltung für den Weltfreiwilligendienst „weltwärts“ für eine Ausreise im September 2023 statt. Der BDKJ Diözesanverband lädt hierzu alle Interessierten ins Kilianeum nach Würzburg ein.
Die Veranstaltung startet um 9 Uhr mit einem ersten Infoteil, danach besteht die Möglichkeit direkt mit unseren Kooperationspartner:innen ins Gespräch zu gehen und die Einsatzstellen kennenzulernen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 03.12.2022 findet eine Informationsveranstaltung für den Weltfreiwilligendienst „weltwärts“ für eine Ausreise im September 2023 statt. Der BDKJ Diözesanverband lädt hierzu alle Interessierten ins Kilianeum nach Würzburg ein.<br />Die Veranstaltung startet um 9 Uhr mit einem ersten Infoteil, danach besteht die Möglichkeit direkt mit unseren Kooperationspartner:innen ins Gespräch zu gehen und die Einsatzstellen kennenzulernen.</p><p>Bitte melde dich für diese Veranstaltung per Mail unter bdkj@bistum-wuerzburg.de oder telefonisch 0931 38663141 an.</p><p>Bitte berücksichtigt die bis dahin geltenden Corona Regeln.&nbsp;</p><p>Wir freuen uns auf ein erstes Kennenlernen in ungezwungener Runde.</p><p>Viele Grüße</p><p>Mirjam und Steffi</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51040</guid><pubDate>Wed, 13 Apr 2022 08:18:44 +0200</pubDate><title>Wertvolle Zeit und Begegnungen in Tansania </title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/wertvolle-zeit-und-begegnungen-in-tansania/</link><description>Die beiden Referentinnen für den Weltfreiwilligendienst des BDKJ Würzburg waren im Februar/März für 3 Wochen in Tansania, um die Freiwilligen in ihren Einsatzstellen zu besuchen, die Projektpartner:innen kennenzulernen und ein Seminar für die Freiwilligen durchzuführen. 
</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Neben den Besuchen der Einsatzstellen in Mtwara, Hanga, Mbinga, Litembo und Njombe lernten sie außerdem das Partnerbistum Mbinga genauer kennen. Jugendpfarrer Witney Ngahi, der gleichzeitig Ansprechpartner für das Süd-Nord-Programm ist, hat mit den beiden neu geplante Einsatzstellen in der Diözese Mbinga besucht.</span></p><p><span style="line-height:100%">Ein Höhepunkt der Reise war für die Referentinnen das Seminar in Mbamba bay am Nyassasee, an dem 6 deutsche und 5 tansanische Freiwillige teilnahmen. Die deutschen Freiwilligen waren zu diesem Zeitpunkt bereits 3 bis 5 Monate in ihren Einsatzstellen und haben die Zeit während des Seminars genutzt, um ihren Dienst zu reflektieren und sich Ziele für die kommende 2. Hälfte ihres Einsatzes zu setzen. Mit der Methode der kollegialen Beratung haben sie sich gegenseitig zu Situationen in ihrem Arbeitsalltag beraten, die sie besonders beschäftigen. Neben der Auseinandersetzung mit ganz persönlichen Themen wurden die SDGs (17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen) detailliert betrachtet und mit dem eigenen Freiwilligendienst in Verbindung gebracht. Der Ausflug zur Kaffeeplantage in Mahenge, von der das Würzburger Partnerkaffee seinen Kaffee bezieht, war eines von vielen Highlights der Woche.</span></p><p><span style="line-height:100%">Im Mai kommen 3 der tansanischen Freiwilligen zu uns nach Deutschland, sie konnten sich auf dem Seminar intensiv darauf vorbereiten. Auch mit dabei waren die beiden zurückgekehrten Freiwilligen Esta und Goodluck, die Ende Februar ihren Dienst in Würzburg beendet hatten und diese Zeit auf dem Seminar noch einmal reflektieren konnten.</span></p><p><span style="line-height:100%">Die Themen Kulturstandards und Kulturschock/Re-entry-Schock wurden ausführlich besprochen. Es gab viel Zeit, um miteinander in den Austausch zu kommen und Erfahrungen miteinander zu teilen. Diese Zeit war nicht nur für die Freiwilligen, sondern auch für Referentin Mirjam Halbig sehr wertvoll. „Die neuen Freiwilligen bereits vor ihrer Ankunft persönlich zu treffen und sie kennenzulernen ist für unsere Arbeit sehr wertvoll. Echte Begegnungen sind in unserem Arbeitsfeld nicht durch Telefonate oder Textnachrichten zu ersetzen, das wurde uns auf dieser Reise noch einmal sehr deutlich bewusst. Außerdem war es sehr schön mit Goodluck und Esta noch einmal intensiv ihren Einsatz bei uns zu reflektieren und sie in ihrer Heimat zu besuchen.“</span></p><p><span style="line-height:100%">Neben den beiden Referentinnen hat Jugendpfarrer Witney Ngahi eine Einheit für die gesamte Gruppe sehr lebhaft gestaltet. Alle Teilnehmenden konnten ihre eigene Perspektive auf die unterschiedlichen Lebensweisen in Deutschland und Tansania zum Ausdruck bringen. Das hat nicht nur viele neue Erkenntnisse eingebracht, sondern auch dazu geführt, sich gegenseitig besser zu verstehen. Neben gemeinsamen Inhalten konnten gerade die Pausenzeiten immer wieder genutzt werden, um einander kennenzulernen und miteinander eine gute Zeit zu verbringen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Zum Abschluss des Seminars erwartete die gesamte Gruppe ein großes Highlight in Mbinga. Bischof John Ndimbo zelebrierte eine Willkommensmesse für Esta und Goodluck und gleichzeitig eine Abschiedsmesse für die deutsche Gruppe. Neben einer vollen Kirche, wunderschönen Gesängen und liebevollen Grußworten wurde anschließend gemeinsam zu Mittag gegessen.<br />Danach hieß es Abschiednehmen und sich bereits auf ein Wiedersehen in Deutschland zu freuen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Stephanie Kloidt schaut dankbar auf die Zeit in Tansania zurück „Besonders wertvoll waren für mich das Kennenlernen unseren Partner:innen in Tansania. Nachdem die Pandemie persönliche Begegnungen für lange Zeit unmöglich gemacht hat, war es nun besonders schön, sich wirklich zu sehen, miteinander zu sprechen und zu lachen. Die herzliche Gastfreundschaft, mit der wir überall begrüßt und aufgenommen wurden, hat mich sehr beeindruckt und wird mich noch lange Zeit begleiten.“</span></p>]]></content:encoded><category>Soziales und Solidarität</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50984</guid><pubDate>Thu, 07 Apr 2022 14:11:30 +0200</pubDate><title>Neu im Weltfreiwilligendienst: Einsatzstellen im Senegal</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/neu-im-weltfreiwilligendienst-einsatzstellen-im-senegal/</link><description>Ab September 2022 gibt es zwei neue Einsatzstellen im Weltfreiwilligendienst zu besetzen. Durch eine neue Kooperation mit der KLB (Katholische Landvolk Bewegung) Würzburg kann der BDKJ jetzt zwei neue Stellen in Kaolack im Senegal anbieten. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Die beiden neuen Stellen befinden sich im Bereich der Bildungs- und Kulturarbeit. Ein Einsatzbereich ist in einer Sekundarschule, dem Collège Pie XII und ein weiterer im Kinderkulturzentrum „Königreich der Kinder“.</span></p><p><span style="line-height:100%">Bewerbungen auf diese beiden spannenden Einsatzbereiche können noch bis 01.05.22 an das Büro des Weltfreiwilligendienst (bdkj@bistum-wuerzburg.de) gerichtet werden. Alle Infos und Voraussetzungen für eine Bewerbung sind auf der Homepage des BDKJ unter <a href="https://www.bdkj-wuerzburg.de/weltfreiwilligendienst/" target="_blank">www.bdkj-wuerzburg.de/weltfreiwilligendienst/</a> zu finden.</span></p><p><br /><span style="line-height:100%">„Wir freuen uns sehr mit der KLB einen weiteren Partner im Bereich der Freiwilligendienste an unserer Seite zu haben. Gerade jetzt tut es besonders gut, auch neue Wege zu gehen. Mit dem Einsatz im Senegal können wir endlich auch einen Freiwilligendienst in einem französischsprachigen Land anbieten.“ so Mirjam Halbig, Referentin im Weltfreiwilligendienst des BDKJ.</span></p><p><span style="line-height:100%">Über das Programm <i>weltwärts</i> entsendet die Diözesanstelle bereits seit über 10 Jahren Freiwillige in Länder des globalen Südens (aktuell nach Bolivien, Brasilien, Tansania). Neben dem 12-monatigen Einsatz in den unterschiedlichen Ländern bietet das Programm 25 Bildungstage, eine enge pädagogische Begleitung und die Kostenübernahme für den Dienst.</span></p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-50425</guid><pubDate>Thu, 24 Feb 2022 09:39:40 +0100</pubDate><title>„Hier war ich Lehrer und Student“</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/hier-war-ich-lehrer-und-student-1/</link><description>Esta Leander Luena und Goodluck Mully seit Anfang April als „weltwärts“-Freiwillige in Würzburg – Junge Lehrer aus dem Partnerbistum Mbinga im Kindergarten und im Kilianeum-Haus der Jugend aktiv – Abschiedsbesuch bei Bischof Jung: „Bistumspartnerschaft ist ein echter Schatz“</description><content:encoded><![CDATA[<p>Würzburg/Mbinga (POW) „Mimi ni nani“ erklingt es im Würzburger Bischofshaus. Die „weltwärts“-Freiwilligen Esta Leander Luena (27) und Goodluck Mully (28) aus dem Partnerbistum Mbinga in Tansania verabschieden sich mit einem Lied auf Kisuaheli von Bischof Dr. Franz Jung. „Du, o Herr, hast mich hierher gebracht, du kümmerst dich um mich“ – das Lied ist auch ein Dank für die Zeit, die sie im Bistum Würzburg verbracht haben. Seit fast einem Jahr leben und arbeiten die beiden Lehrer in Deutschland und sammelten dabei neue Eindrücke und Erfahrungen. Ende Februar werden sie in ihre Heimat zurückkehren. Die Organisation dieses Freiwilligendienstes liegt federführend in den Händen des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und wird in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern der Weltkirche durchgeführt.<br /><br />Esta Leander Luena stammt aus Luhagara, einer Außenstelle der Pfarrei Litumbandyosi. Sie ist Lehrerin für Kisuaheli und Geschichte und hat ein Jahr lang an der Mambali Secondary School unterrichtet, das bedeutet, die Klassen acht bis einschließlich zwölf. In Würzburg lernte sie eine ganz andere Altersgruppe von Kindern kennen. Sie war im Kindergarten Sankt Rita im Stadtteil Sanderau eingesetzt. „Hier war ich gleichzeitig Lehrer und Student“, erzählt sie lächelnd. Wenn sie den Kindern vorgelesen habe, hätten diese ihr beispielsweise erklärt, wie schwierige Wörter ausgesprochen werden. Mehr über die deutsche Lebensart habe sie bei Besuchen in den Familien der anderen Freiwilligen erfahren. Einer ihrer Lieblingsplätze in Würzburg ist der Hofgarten der Residenz, erzählt die junge Frau. Wenn sie wieder in Tansania ist, wird sie eine neue Stelle als Lehrerin suchen.<br /><br />Sowohl Luena wie auch Mully wohnten im Kilianeum-Haus der Jugend in Wohngemeinschaften mit anderen Freiwilligen. Für Goodluck Mully war das Kilianeum zugleich Arbeitsort. Er unterstützte den Hausmeister bei seiner Arbeit und half im Café Dom@ain. Außerdem war er bei der Sommertour der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) dabei, dem Freizeitprogramm der Kirchlichen Jugendarbeit in den Sommerferien, und besuchte Schulen im ganzen Bistum. Einmal pro Woche war er im Büro des Referats Weltkirche eingeplant. In seiner Freizeit habe er viel Fußball gespielt und sei gejoggt, erzählt er. Mully ist Lehrer für Geografie und Politik/Sozialwissenschaften an der Kigonsera Catechist Secondary School und wird dort nach seiner Rückkehr nach Tansania wieder unterrichten.<br />„weltwärts“ sei ein gutes Programm, erklären beide. „Man trifft viele Menschen, lernt eine andere Kultur kennen“, sagt Mully. Er freue sich schon darauf, an seine Schule zurückzukehren und die Partnerschaftsarbeit zu vertiefen. Die Partnerschaft zwischen den beiden Bistümern sei sehr wichtig, betont Bischof Jung: „Sie ist ein echter Schatz.“ Es gebe so viele Verbindungen – zwischen Pfarreien, Schulen oder über den Verein Würzburger Partnerkaffee. Seinen ersten Besuch im Bistum Mbinga im Oktober 2021 beschreibt der Bischof als eine „überwältigende Erfahrung“. Es sei ein besonderes Erlebnis gewesen, dass alle sich so viel Zeit für die Gäste aus Deutschland genommen hätten.<br /><br />Natürlich fielen auch Luena und Mully einige Unterschiede in der Lebensweise auf. Sie habe am Anfang Schwierigkeiten mit der Mülltrennung gehabt, verrät die 27-Jährige: „Diese vielen Tonnen in Blau, Gelb, Grau…“ Mully wiederum wundert sich auch nach einem Jahr über die deutsche Pünktlichkeit und Effizienz. Er habe sehr über die vollen Terminkalender und den ständigen Termindruck gestaunt, gibt er zu und betont: „Wenn man sich in Afrika mit einem Menschen unterhält, dann unterhält man sich.“<br /><br />„Der Freiwilligendienst macht die Partnerschaft lebendig und sorgt dafür, dass sich die Menschen aus unseren Partnerdiözesen persönlich begegnen“, erklärt Stephanie Kloidt, BDKJ-Referentin für den Weltfreiwilligendienst. Die Coronapandemie habe für die Durchführung noch einmal besondere Herausforderungen mit sich gebracht, zum Beispiel durch die häufigen Änderungen bei den Einreisebestimmungen. Nach ihrer Ankunft in Deutschland mussten Mully und Luena erst einmal in Quarantäne. „Das ist ein schwieriger Start in einer ohnehin schon komplett fremden Umgebung“, sagt&nbsp;Kloidt. Zudem sei Jugendarbeit momentan nur eingeschränkt möglich, vieles musste ausfallen. „Trotzdem konnten Goodluck und Esta vielen Menschen begegnen und das Bistum, die Partnerschaft und die kirchliche Jugend(verbands)arbeit kennenlernen. Wir sind sehr froh, dass sie sich trotz dieser schwierigen Umstände dazu entschieden haben, zu uns nach Würzburg zu kommen.“<br /><br />Seit Dezember sind auch fünf junge Frauen und Männer, davon drei aus dem Bistum Würzburg, mit dem Weltfreiwilligendienst „weltwärts“ in Tansania. Marina König (Bergtheim) leistet ihren Dienst im Krankenhaus von Litembo, Tina Wirsching (Sommerach) und Elias Herbert (Faulbach) sind in einer Schule/Internat der Missionsbenediktiner Münsterschwarzach in Hanga eingesetzt.</p><p class="text-right">sti (POW)</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-49785</guid><pubDate>Thu, 30 Dec 2021 11:54:59 +0100</pubDate><title>Freiwilligendienst inmitten einer Pandemie</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/freiwilligendienst-mitten-in-corona/</link><description>Goodluck Mully ist 28 Jahre alt, Lehrer (Geografie und Politik) und kommt aus Kigonsera in Tansania. Kigonsera liegt in der Diözese Mbinga, der Partnerdiözese des Bistums Würzburg. Seit Ende April 2021 ist Goodluck hier und berichtet rückblickend über seinen Freiwilligendienst in der Kirchlichen Jugendarbeit Würzburg inmitten von Corona. 
Mitte Februar 2022 geht es für ihn und seine Mitfreiwillige Esta zurück nach Tansania. In seinem Bericht erzählt er von Herausforderungen, seinem Lieblingsplatz in Würzburg und von Dingen, die er gelernt hat und die ihn an Deutschland fasziniert haben. 
Viel Spaß beim Lesen :-) </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">&quot;I thank God who continues to give me life and good health even after my arrival here in Germany at the end of April 2021 and that`s only by his love and grace to me. In general my life here has been very good despite of few challenges that have arisen and that is normal when you enter to a new environment, meeting new people, new climatic condition, new culture - like different types of food and language.</span></p><p><span style="line-height:100%">In my time here I have gained experience and skills in many things like managing and using well time, honestly and law abiding without being coerced (forced) by anyone whether at work, on the road and in public transports - like drivers and pedestrians following and obeying traffic rules.</span></p><p><span style="line-height:100%">Hygienic care to the environment like collecting and sorting wastes of different types for instance food scarps, plastics, furnitures and papers to its dustbin. Also protecting and respecting human rights and enhancing (practising) real democracy. A good example is from the general election held in this year that shows how the country is democratic matured and respects each others rights and decisions.</span></p><p><span style="line-height:100%">According to catastrophe that has plagued the world now day of Covid-19 it has been a bit challenge in my volunteering service here. When you have to wear a mask at gathering place, at work, on public transport and you have to be tested on Covid-19 always in order to find out how your health going on. That was never done before the pandemic to happen.</span></p><p><span style="line-height:100%">Also abit challenging is the climatic change especially during the winter time when the temperature is below 10 centigrade. While I`m outside the house it`s a bit challenge because it is very cold :-)</span></p><p><span style="line-height:100%">My favourite place where always I really like to go is the Residenz with its very big and beautiful Garden where you can go there for relaxing and you can meet a lot of people there.&quot;</span></p>]]></content:encoded><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-49530</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 15:14:00 +0100</pubDate><title>Gespannt auf alles, was kommt</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/gespannt-auf-alles-was-kommt/</link><description>Ausreisen oder nicht ausreisen? Für die weltwärts-Freiwilligen dieses Jahres war das lange eine offene Frage. Jetzt steht fest: Im Dezember können vier Frauen und ein Mann ihr Auslandsjahr in Tansania beginnen. Entsandt werden sie von der Diözese Würzburg.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Die Aussendungsfeier hatten die Freiwilligen bereits am 4. Juli in der Würzburger Jugendkirche gestaltet. Damals war wegen der Pandemie unklar, ab wann Reisen nach Tansania wieder möglich sein würden. Als Alternative suchten sich die jungen Menschen Arbeitsmöglichkeiten im sozialen Bereich. Manche setzten ihre beruflichen Tätigkeiten fort. Und gaben die Hoffnung nicht auf.</span></p><p><span style="line-height:100%">Warum es jetzt klappt mit der Ausreise, erläutert Mirjam Halbig (29), Referentin beim Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Diözese Würzburg. „Ende Juli gab die Koordinierungsstelle weltwärts bekannt, dass die Reisewarnung des Auswärtigen Amts kein Ausschlusskriterium mehr darstellt.“ Die weltwärts-Verantwortlichen wurden aufgefordert, gewissenhaft zu prüfen, ob eine Ausreise möglich sei.</span></p><p><span style="line-height:100%">Nun war der Würzburger BDKJ als Entsendeorganisation am Zug. Das weltwärts-Team prüfte die aktuellen Bedingungen in Tansania, etwa den Zugang zum Gesundheitssystem oder Fragen des Versicherungsschutzes. Alle Freiwilligen erhielten Informationen über bestehende Pandemie-Risiken und wurden zur Impfung verpflichtet. „Das war bei unseren Freiwilligen keine Frage“, sagt Mirjam Halbig, es habe eine große Impfbereitschaft gegeben.</span></p><p><span style="line-height:100%">Professor Dr. August Stich, Tropenmediziner am Missionsärztlichen Institut in Würzburg, informierte die Freiwilligen bei einem Online-Seminar über Gesundheitsfürsorge. Und nicht zuletzt gab es einen engen Austausch mit den Angehörigen der Freiwilligen, mit anderen weltwärts-Trägern und mit Partnern im In- und Ausland.</span></p><p><span style="line-height:100%">Am Ende war der Weg frei: Mit unterschiedlichen Flügen werden die Freiwilligen am<br />3. Dezember in Daressalam ankommen. Nach einem Sprachkurs werden sie bis Ende August in den Einsatzstellen arbeiten, etwa im Krankenhaus von Litembo oder im Schulzentrum von Hanga. Die Verbindung zu den Einsatzstellen läuft über die Diözesanstelle Weltkirche, die Münsterschwarzacher Benediktiner und die Würzburger Schwestern des Erlösers.</span></p><p><span style="line-height:100%">&nbsp;„Seit ungefähr zwei Wochen ist unsere Ausreise sicher und seitdem wächst die Vorfreude jeden Tag“, sagt weltwärts-Freiwillige Tina Wirsching (18), die in diesem Jahr die Schule abgeschlossen hat. „Es ist das erste Mal, dass ich ‚richtig rauskomme‘. Ich kann es kaum erwarten, in den Flieger zu steigen, und freue mich auf so ziemlich alles.“ Marina König (23) bestätigt: Die Vorfreude auf das Kennenlernen der Menschen und der neuen Umgebung in Tansania sei groß.</span></p><p>Quelle: Ulrich Bausewein, Sonntagsblatt</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-49086</guid><pubDate>Fri, 22 Oct 2021 12:09:27 +0200</pubDate><title>Weltfreiwilligendienst Informationsveranstaltung für deine Ausreise 2022</title><link>https://www.bdkj-wuerzburg.de/detailansicht-nachrichten/ansicht/weltfreiwilligendienst-informationsveranstaltung-fuer-deine-ausreise-2022/</link><description>Am 13.11.2021 findet eine Informationsveranstaltung für den Weltfreiwilligendienst „weltwärts“ für eine Ausreise im September 2022 statt. Der BDKJ Diözesanverband lädt hierzu alle Interessierten ins Kilianeum nach Würzburg ein.

</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung startet um 10 Uhr mit einem ersten Infoteil, danach besteht die Möglichkeit direkt mit unseren Kooperationspartner:innen ins Gespräch zu gehen und die Einsatzstellen kennenzulernen.</p><p>Bitte melde dich für diese Veranstaltung per Mail unter bdkj@bistum-wuerzburg.de oder telefonisch 0931 38663141 an.</p><p>Außerdem möchten wir auf die aktuellen Bestimmungen während der Corona-Pandemie hinweisen: 3G-Nachweis erforderlich.</p><p>Wir freuen uns auf ein erstes Kennenlernen in ungezwungener Runde.</p><p>Viele Grüße</p><p>Mirjam und Steffi</p>]]></content:encoded><category>Startseite</category><category>Weltfreiwilligendienst</category></item></channel></rss>