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72-Stunden-Aktion 2024

Vorbereitungsseminar I Jahrgang 2024/2025

Voller Vorfreude und Aufregung begaben sich 20 junge Erwachsene am 13. Mai 2024 früh morgens auf den Weg zum ersten weltwärts-Vorbereitungsseminar in Würzburg.

Voller Vorfreude und Aufregung begaben sich viele junge Erwachsene am 13. Mai 2024 früh morgens auf den Weg nach Würzburg. Bei einem herzlichen Willkommen im Jugendhaus Windrad mit Kaffee, Tee und Snacks konnten die ersten Gespräche und Begegnungen ihren Platz finden.
Als alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Diözesen Bamberg und Würzburg eingetroffen waren, konnte das Kennenlernen sowie das Planen der Woche beginnen. Viele Gemeinschaftsspiele begleiteten unseren Nachmittag, welche auch Fähigkeiten hervorhoben, die wir als Weltfreiwillige benötigen. Hierzu zählt unter anderem die Fähigkeit sich in seinen Gegenüber hineinversetzen zu können, rücksichtsvoll oder auch aufmerksam zu sein. Über die vielen neuen Eindrücke konnten wir uns bei einem leckeren Abendessen, dass im Haus selber zubereitet wurde austauschen. Wie auch bei den darauffolgenden Abenden beendeten wir unseren Tag gemeinsam bei einer Tagebucheinheit. Hierbei bekamen wir unterschiedlichste Impulse, worauf jeder für sich seine Gedanken dazu in seinem Tagebuch festhalten konnte.Auch morgens starteten wir gemeinsam nach dem Frühstück in den Tag. Dies geschah in Form einer Fantasiereise, einer Geschichte oder auch einem Gedicht.
Im Laufe unseres Vormittags beschäftigten wir uns mit der Entwicklungszusammenarbeit. Dabei setzten wir uns mit den Co2-Emissionen, der Wirtschaft und der Bevölkerung weltweit auseinander. Nach dem Mittagessen bekamen wir Besuch von Martina. Sie erzählte uns etwas über „typisch Deutsch“ und ermöglichte uns Einblicke in andere Kulturen. Anschließend an die Tagebucheinheit traf Anna bei uns ein. Anna lebte als Weltfreiwillige ein Jahr in Senegal und erzählte bei einer gemütlichen Runde von ihren Erfahrungen und Erlebnissen. An den Abenden darauf konnten wir von anderen Ehemaligen Weltfreiwilligen ebenfalls Eindrücke
in die verschiedenen Einsatzländer bekommen.
Am Mittwoch lag der Schwerpunkt auf unseren einzigartigen und individuellen Leben. Wir alle vertieften uns intensiv in unsere Leben und befassten uns mit unseren positiven als auch negativen Erlebnissen. Diese Einheit hat uns als Gruppe nochmal deutlich enger zusammengefügt. Am Nachmittag präsentierten wir unsere selbst gestalteten Plakate zu unseren Leben in Kleingruppen. Durch Kaffee und leckerem selbstgebackenem Kuchen wurde der Tag noch besser. Die Abendstunden verbrachten wir mit spielen, Snacks und schönen Gesprächen.
Unser letzter voller Tag war geprägt von der Auseinandersetzung mit Spenden, Armut auf der Welt und der Tropenmedizin. Für die Thematik der Tropenmedizin bekamen wir ausführliche Infos sowie Aufklärung vom Tropeninstitut Würzburg.
In den letzten Stunden unseres ersten Vorbereitungsseminars besuchten wir eine Lehrveranstaltung in der Jugendbildungsstätte Unterfranken in Würzburg über das Thema „Critical Whitness“. Dort beschäftigten wir uns unter anderem mit den Fragen „Was ist Rassismus?“, „Wo beginnt Rassismus?“ und „Wie entstand bzw. entsteht Rassismus?“. Wir konnten wichtige Erkenntnisse und Eindrücke gewinnen, sowohl für die Zeit in unseren Entsendeländern als auch für unser Leben hier
in Deutschland. Mit sehr vielen neuen Erkenntnissen und Gedanken machten wir uns alle auf unseren Heimweg.
Die Woche war ein voller Erfolg und wir freuen uns riesig auf das was noch kommt.

Bericht: Sarah Kaifler, Khira Ferchichi, Quintus Klaus - Freiwillige nach Tansania